Kunstlinks Fernsehtipps


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und zusammengestellt von
Hermann Ludwig
Kunstlehrer i.R., Viscardi-Gymnasium, Fürstenfeldbruck

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Fernsehtipps Ausgabe 215: Vorschau bis Freitag, 28. Juli 2017

 

Rote Hervorhebung: Einzelsendungen

Blaue Hervorhebung: Serien und Reihen

 

Sonntag, 25. Juni 2017

Sonntag, 25. Juni 2017 - 03:40 - 04:05 Uhr arte
Kunst lieben, Kunst hassen ... - in Galerien
s. 18.6.

Sonntag, 25. Juni 2017 - 04:05 - 04:35 Uhr arte
Frankreichs mythische Orte - Brouage

Sonntag, 25. Juni 2017 - 04:50 - 04:55 Uhr ZDF
zdf.formstark

Sonntag, 25. Juni 2017 - 05:35 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - A Warm Winter

Sonntag, 25. Juni 2017 - 06:00 - 06:30 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Der Jakobsweg und die Kathedrale von Santiago de Compostela, Spanien

Sonntag, 25. Juni 2017 - 06:45 - 07:00 Uhr NDR
Schätze der Welt - Khajuraho: Liebesspiele für die Götter

Sonntag, 25. Juni 2017 - 09:05 - 09:15 Uhr 3sat
100(0) Meisterwerke - Lorenzo Lotto: Bildnis eines Jünglings vor weißem Vorhang

Sonntag, 25. Juni 2017 - 10:45 - 11:30 Uhr SWR
Die Herren der Turmuhren - Alte Handwerkskunst in fünf Generationen

Sonntag, 25. Juni 2017 - 11:15 - 11:45 Uhr arte
Kunst lieben, Kunst hassen ... - auf dem Kunstmarkt
2015
Der Kunstmarkt hat sich in den vergangenen Jahren massiv verändert. Kunst ist zu einem Lifestyle geworden, Kunst verkauft sich global zu schwindelerregenden Preisen, Künstler sind zu Helden und Superstars der Neuzeit geworden. Doch was bedeutet das für die Kunst? Das fragt sich auch die Berliner Journalistin Nicole Zepter im Buch "Kunst hassen. Eine enttäuschte Liebe". In "Kunst lieben, Kunst hassen ... auf dem Kunstmarkt" taucht Zepter in den Kunstmarkt ein, besucht die Art Basel, den Großsammler Thomas Olbricht in seinem Museum und ist bei einer Auktion bei Christie's dabei. "Ich hatte das Angebot von russischen Sammlern über 20 Millionen Euro. Die haben klar gesagt, dass sie das dann alles auf den Markt werfen wollen", erzählt die Galeristin Vera Munro, die seit Jahrzehnten ganz oben mitspielt. "Fracking ist leider sehr verbreitet", berichtet der Galerist Guido Baudach. "Da tun sich Leute zusammen, kaufen viel von einem Künstler, steigern dadurch den Wert und die Nachfrage und verticken die Kunst bei Auktionen." Der amerikanische Berater Arthur Duncan berichtet, dass viele Galerien heute schon Verträge abschließen, dass nur sie in einem bestimmten Zeitraum ein verkauftes Werk zurückkaufen können und damit es nicht in einer Auktion landet. Viele Sammler können da nicht mehr mithalten. Thomas Olbricht sitzt ernüchtert in seiner öffentlichen Sammlung in Berlin. Nüchtern und klar ist dagegen die Position von Christie's in London. Dirk Boll, Europachef des berühmten Auktionshauses, fasst es zusammen: "Das Werk ist so viel wert, wie ein Sammler in einer Auktion bereit ist zu bezahlen."

Sonntag, 25. Juni 2017 - 11:15 - 12:00 Uhr ZDF neo
Die Minen des Hephaistos - Hightech in der Kupferzeit

Sonntag, 25. Juni 2017 - 12:00 - 12:45 Uhr ZDF neo
Das Bronzekartell - Wirtschaftsboom am Mittelmeer

Sonntag, 25. Juni 2017 - 12:15 - 12:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Blue Winter

Sonntag, 25. Juni 2017 - 12:45 - 13:00 Uhr alpha
Kunstraum - Berkan Karpat: Maryam und der Herzschlag des Elefanten Wind

Sonntag, 25. Juni 2017 - 14:30 - 15:30 Uhr arte
Die Rätsel der Sphinx

Sonntag, 25. Juni 2017 - 15:30 - 16:45 Uhr arte
Spannende Geschichten aus der Bronze-Zeit - Must Farm

Sonntag, 25. Juni 2017 - 16:15 - 16:45 Uhr BR
Mächtige Männer - Das Mittelalter auf der Cadolzburg

Sonntag, 25. Juni 2017 - 17:30 - 18:25 Uhr arte
Nazi Beutekunst - Die wiedergefundenen Meisterwerke
2015
Im Februar 2012 entdeckten Ermittler in der Schwabinger Wohnung von Cornelius Gurlitt rund 1.280 Kunstwerke – darunter Gemälde von Henri Matisse oder Max Liebermann. Erst deutlich später, im November 2013, wurde der Fall öffentlich und löste eine NS-Raubkunst-Debatte aus. Die Dokumentation führt die Geschichte der NS-Beutekunst anhand dreier Bilder vor Augen: „Dame in Blau vor einem Kamin“ von Henri Matisse, „Herbstsonne“ von Egon Schiele und „Der Gitarrenspieler“ von Georges Braque. Drei Meisterwerke, die für jene Kunst stehen, die von den Nazis als „entartet“ bezeichnet wurde.

Sonntag, 25. Juni 2017 - 23:15 - 00:00 Uhr Phoenix
Ai Weiwei Drifting
2017
Ein einsames Schlauchboot driftet in der Ägäis zwischen der Türkei und Griechenland. Darin kauert Ai Weiwei. Schwimmen kann er nicht. Ein Akt der Performance? "Wir sind alle Flüchtlinge", sagt der bekannteste chinesische Konzeptkünstler der Gegenwart, der inzwischen in Berlin lebt. Ein Filmteam der DW hat ihn über ein Jahr begleitet - quer durch die Welt. Ai Weiwei zeigt Solidarität, reist zu den Flüchtlingen - nach Griechenland, in die Türkei, nach Gaza und dreht einen großen Dokumentarfilm. In seinen aktuellen Arbeiten setzt er sich mit dem Schicksal der Flüchtlinge auseinander. An Europas Stränden zurückgelassene Boote, Rettungswesten, Kleider werden zu Mahnmalen in Museen und an öffentlichen Plätzen.

Montag, 26. Juni 2017

Montag, 26. Juni 2017 - 01:30 - 02:15 Uhr ZDF info
ZDF-History - Deutschland - Deine Werbung

Montag, 26. Juni 2017 - 01:45 - 02:25 Uhr Phoenix
Gestürzte Giganten - Weltwunder der Antike

Montag, 26. Juni 2017 - 02:25 - 03:55 Uhr Phoenix
Die Kathedrale - Die Baumeister des Straßburger Münsters
2012

Montag, 26. Juni 2017 - 03:55 - 04:35 Uhr Phoenix
Superbauten - Der Kölner Dom

Montag, 26. Juni 2017 - 04:05 - 04:21 Uhr arte
Frankreichs mythische Orte - Sainte-Croix-en-Jarez

Montag, 26. Juni 2017 - 04:10 - 04:15 Uhr ZDF
zdf.formstark

Montag, 26. Juni 2017 - 04:35 - 05:20 Uhr Phoenix
Superbauten - Schloss Neuschwanstein

Montag, 26. Juni 2017 - 05:20 - 06:00 Uhr Phoenix
Superbauten - Die Dresdner Frauenkirche

Montag, 26. Juni 2017 - 05:35 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Under Pastel Skies

Montag, 26. Juni 2017 - 06:00 - 06:45 Uhr Phoenix
Der Knochenjäger - Der Geist der Korallenkönigin

Montag, 26. Juni 2017 - 06:45 - 07:30 Uhr Phoenix
Der Knochenjäger - Die Schädel von Palau

Montag, 26. Juni 2017 - 08:00 - 08:45 Uhr ZDF info
ZDF-History - Deutschland - Deine Werbung

Montag, 26. Juni 2017 - 09:30 - 10:15 Uhr WDR
Unser Westen - Unsere Schlösser und Burgen

Montag, 26. Juni 2017 - 15:50 - 16:40 Uhr arte
Auf den Dächern der Stadt - New York

Montag, 26. Juni 2017 - 16:00 - 16:55 Uhr Servus TV
Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte - Die Osterinsel

Montag, 26. Juni 2017 - 17:00 - 17:15 Uhr alpha
Stil-Epochen - Frühchristentum und Byzanz (300-1453)

Montag, 26. Juni 2017 - 18:25 - 19:20 Uhr arte
Moorleiche

Montag, 26. Juni 2017 - 20:15 - 21:00 Uhr Tagesschau24
Troja und der Schatz des Priamos

Dienstag, 27. Juni 2017

Dienstag, 27. Juni 2017 - 01:15 - 01:40 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Golden Rays of Sunlight

Dienstag, 27. Juni 2017 - 04:45 - 05:30 Uhr ZDF neo
Die Minen des Hephaistos - Hightech in der Kupferzeit

Dienstag, 27. Juni 2017 - 05:45 - 06:30 Uhr ZDF neo
Das Bronzekartell - Wirtschaftsboom am Mittelmeer

Dienstag, 27. Juni 2017 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Avila, Spanien - Stadt der Heiligen, Stadt der Steine

Dienstag, 27. Juni 2017 - 15:15 - 16:10 Uhr arte
Auf den Dächern der Stadt - Paris

Dienstag, 27. Juni 2017 - 15:45 - 16:30 Uhr ZDF info
ZDF-History - Die sieben Weltwunder

Dienstag, 27. Juni 2017 - 16:00 - 16:55 Uhr Servus TV
Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte - Nofretete

Dienstag, 27. Juni 2017 - 16:10 - 16:40 Uhr arte
Frankreichs mythische Orte - Coaraze

Dienstag, 27. Juni 2017 - 16:30 - 17:15 Uhr ZDF info
ZDF-History - Die großen Rätsel der Archäologie

Dienstag, 27. Juni 2017 - 17:15 - 18:00 Uhr ZDF info
Die Rückkehr der Eismumie
2008
Sensationsfund im Sommer 2006. Im mongolischen Altai-Gebirge auf über 2500 Metern Höhe entdeckt ein Forscherteam aus Deutschland, Russland und der Mongolei eine Eismumie. Es ist ein Skythenkrieger in vollem Ornat.

Dienstag, 27. Juni 2017 - 18:00 - 18:45 Uhr ZDF info
Code der Götter - Botschaften aus der Eiszeit
2007
Die kleine Maria de Sautuola entdeckt 1879 mit ihrem Vater im nordspanischen Altamira eine Höhle mit einzigartigen Felsmalereien, die Zeitgenossen zunächst für eine Fälschung halten. Niemand ahnt damals, dass die eindrucksvollen Kunstwerke aus der Eiszeit stammen, denn die Menschen jener Epoche galten als Wilde ohne jede Kultur. Inzwischen haben wissenschaftliche Datierungen bewiesen: Die Malereien sind bis zu 30 000 Jahre alt.

Dienstag, 27. Juni 2017 - 18:15 - 19:20 Uhr arte
Die Rätsel der Sphinx

Dienstag, 27. Juni 2017 - 19:30 - 20:15 Uhr ZDF info
Die vergessenen Pharaonen - Ägyptens schwarze Könige

Dienstag, 27. Juni 2017 - 20:15 - 21:00 Uhr ZDF info
Schätze des alten Ägypten - Das Geheimnis der großen Pyramide

Dienstag, 27. Juni 2017 - 21:00 - 21:45 Uhr ZDF info
Schätze des alten Ägypten - Nofretete und die Goldmaske des Tutanchamun

Dienstag, 27. Juni 2017 - 21:45 - 22:30 Uhr ZDF info
Die Akte Tutanchamun - Der Tod des Pharao
2015
Der Ägyptologe Dr. Chris Naughtons will Mythos und Geschichte voneinander trennen. Dazu nutzt er die Mittel der modernen Forensik und neueste Wissenschaftstechnik des 21. Jahrhunderts. Die Dokumentation arbeitet mit neuesten Untersuchungen, stylischen Rekonstruktionen und umfangreichen CGIs

Dienstag, 27. Juni 2017 - 22:30 - 23:15 Uhr ZDF info
Die Akte Tutanchamun - Die Schätze des Pharao
2015

Dienstag, 27. Juni 2017 - 23:15 - 00:00 Uhr ZDF info
Die Rückkehr der Eismumie

Mittwoch, 28. Juni 2017

Mittwoch, 28. Juni 2017 - 00:00 - 00:45 Uhr ZDF info
Code der Götter - Botschaften aus der Eiszeit

Mittwoch, 28. Juni 2017 - 01:15 - 01:40 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - The Magic of Fall

Mittwoch, 28. Juni 2017 - 02:15 - 03:00 Uhr Phoenix
Ai Weiwei Drifting

Mittwoch, 28. Juni 2017 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Baku, Aserbaidschan - Im Land des Feuers

Mittwoch, 28. Juni 2017 - 11:25 - 12:20 Uhr arte
Moorleiche

Mittwoch, 28. Juni 2017 - 15:30 - 16:15 Uhr 3sat
Die verschwundene Zivilisation - Ältester Tempel der Menschheit
2011
Es war eine große archäologische Sensation: Auf dem Göbekli Tepe in der süd-ost-anatolischen Hochebene wurde eine 12 000 Jahre alte Tempelanlage aus der Jungsteinzeit entdeckt. 1994 wurde der deutsche Archäologe Klaus Schmidt in Südostanatolien auf einen seltsamen Hügel aufmerksam, den die Natur in dieser Gegend niemals so geformt hätte. Was er bei seinen Grabungen entdeckte, stellt die Menschheitsgeschichte auf den Kopf. In den sperrigen Steinbrocken, die Bauern beim Pflügen ihrer Felder achtlos beiseite geschafft haben, erkennt er Überreste einer steinzeitlichen Kultanlage. Es ist ein gewaltiger Heiligtums-Bezirk, den es eigentlich gar nicht geben dürfte. Offenbar wurde mit dem Bau bereits begonnen, als die Einwohner der Region noch als Jäger und Sammler umherzogen. Der Tempel wäre demnach also entstanden, bevor die Menschen begannen, selbst in festen Wohnstätten zu leben - eine Erkenntnis, die dem bisherigen Forschungsstand zur Sesshaftwerdung des Menschen widerspricht.

Mittwoch, 28. Juni 2017 - 16:15 - 16:40 Uhr arte
Frankreichs mythische Orte - Domme

Mittwoch, 28. Juni 2017 - 16:15 - 17:00 Uhr 3sat
Die Welt der Ritter - Männer in Eisen

Mittwoch, 28. Juni 2017 - 17:00 - 17:45 Uhr 3sat
Die Welt der Ritter - Für Ruhm und Ehre

Mittwoch, 28. Juni 2017 - 17:45 - 18:30 Uhr 3sat
Die Welt der Ritter - Die Letzten ihrer Art

Mittwoch, 28. Juni 2017 - 21:45 - 22:00 Uhr alpha
Kunstraum - Ben Goossens: Aller Anfang ist leer
Der Bildhauer Ben Goossens thematisiert in seinen Arbeiten die Leere von Räumen. "Seit langem habe ich die Faszination, in alten Gebäuden rumzusteigen, speziell in Bunkeranlagen oder ausgedienten industriellen Anlagen. Die Räume, die ich fotografiere und filme, sind allerdings keine realen Räume, sondern ich baue diese nach". In minutiöser Kleinarbeit und mit einer Leidenschaft zur Perfektion realisiert Ben Goossens seine Motive, die er dann fotografiert oder abfilmt. "Ich habe manchmal Träume, in denen ich mich in Räumen befinde, wo ich nicht mehr rauskomme oder nicht dahin komme, wo ich hin soll". Die großformatigen schwarz-weiss-Arbeiten werden als Diapositiv von hinten her differenziert beleuchtet. So ergibt sich ein weit höherer Kontrastumfang, der die beabsichtigte Wirkung erzeugt. Einen Schritt weiter geht Goossens mit der Installation "Ebene 160". Der quadratische Kubus enthält in 160 cm Höhe einen Schlitz, der aus rundum verspiegeltem Glas besteht, sodass ein unendlicher Gang auf allen vier Seiten entsteht. Wenn die Umgebung der Skulptur ganz abgedunkelt ist, spielt sich in diesem virtuellen Raum eine programmierte Lichtkomposition ab, wobei der Raum ausschließlich durch Licht entsteht. Mit Hilfe einer Matrix werden die Lichtquellen kontinuierlich verändert, der Raum entwickelt sich unmerklich, die Lichtschwankungen verändern das Blickfeld. "Wenn ich in die Skulptur reinschaue, überkommt mich ein Gefühl von Verlorenheit und Traurigkeit. Die Leere spielt in allen meinen Arbeiten eine zentrale Rolle."
Ein Meisterwerk der Raum-Inszenierung ist die Arbeit "lucid liquid": Eine Raum-im-Raum-Installation, bei der die Technik der Bildprojektion und des sound-designs von Rupert Jaud in Verbindung mit gebauter Innenarchitektur ein Gefühl von Wirklichkeit, das weit über die Erfahrungen konventioneller Projektion hinausgeht, herstellt.

Donnerstag, 29. Juni 2017

Donnerstag, 29. Juni 2017 - 00:30 - 01:15 Uhr Tagesschau24
Troja und der Schatz des Priamos

Donnerstag, 29. Juni 2017 - 00:30 - 01:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Glacier Lake

Donnerstag, 29. Juni 2017 - 01:45 - 02:25 Uhr 3sat
Die Welt der Ritter - Männer in Eisen

Donnerstag, 29. Juni 2017 - 02:25 - 03:10 Uhr 3sat
Die Welt der Ritter - Für Ruhm und Ehre

Donnerstag, 29. Juni 2017 - 03:10 - 03:55 Uhr 3sat
Die Welt der Ritter - Die Letzten ihrer Art

Donnerstag, 29. Juni 2017 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Bordeaux, Frankreich - Es lebe die Bürgerschaft

Donnerstag, 29. Juni 2017 - 09:25 - 10:55 Uhr arte
Die Kathedrale - Baumeister des Straßburger Münsters
2012

Donnerstag, 29. Juni 2017 - 10:00 - 10:15 Uhr alpha
Kunstraum - Ben Goossens: Aller Anfang ist leer

Donnerstag, 29. Juni 2017 - 10:55 - 11:45 Uhr arte
Archäologie 2.0 - Mit Hightech auf Spurensuche

Donnerstag, 29. Juni 2017 - 15:35 - 16:25 Uhr arte
Auf den Dächern der Stadt - Tokio

Donnerstag, 29. Juni 2017 - 18:05 - 19:20 Uhr arte
Spannende Geschichten aus der Bronze-Zeit - Must Farm

Donnerstag, 29. Juni 2017 - 21:45 - 22:00 Uhr alpha
Stil-Epochen - Frühes Mittelalter und Romanik (750-1250)

Freitag, 30. Juni 2017

Freitag, 30. Juni 2017 - 07:00 - 07:10 Uhr SWR
Wie funktionieren Medien? - Radio reloaded: Bayern
Medienkunde

Freitag, 30. Juni 2017 - 07:10 - 07:20 Uhr SWR
Wie funktionieren Medien? - Wie entsteht ein Tatort?
Medienkunde

Freitag, 30. Juni 2017 - 07:20 - 07:30 Uhr SWR
Wie funktionieren Medien?
Medienkunde

Freitag, 30. Juni 2017 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Die Altstadt von Trogir, Kroatien - Ein geordnetes Labyrinth

Freitag, 30. Juni 2017 - 10:00 - 10:15 Uhr alpha
Stil-Epochen - Frühes Mittelalter und Romanik (750-1250)

Freitag, 30. Juni 2017 - 15:45 - 16:40 Uhr arte
Auf den Dächern der Stadt - Buenos Aires

Freitag, 30. Juni 2017 - 17:00 - 17:15 Uhr alpha
Kunstraum - Ben Goossens: Aller Anfang ist leer
Der Bildhauer Ben Goossens thematisiert in seinen Arbeiten die Leere von Räumen. "Seit langem habe ich die Faszination, in alten Gebäuden rumzusteigen, speziell in Bunkeranlagen oder ausgedienten industriellen Anlagen. Die Räume, die ich fotografiere und filme, sind allerdings keine realen Räume, sondern ich baue diese nach". In minutiöser Kleinarbeit und mit einer Leidenschaft zur Perfektion realisiert Ben Goossens seine Motive, die er dann fotografiert oder abfilmt. "Ich habe manchmal Träume, in denen ich mich in Räumen befinde, wo ich nicht mehr rauskomme oder nicht dahin komme, wo ich hin soll". Die großformatigen schwarz-weiss-Arbeiten werden als Diapositiv von hinten her differenziert beleuchtet. So ergibt sich ein weit höherer Kontrastumfang, der die beabsichtigte Wirkung erzeugt. Einen Schritt weiter geht Goossens mit der Installation "Ebene 160". Der quadratische Kubus enthält in 160 cm Höhe einen Schlitz, der aus rundum verspiegeltem Glas besteht, sodass ein unendlicher Gang auf allen vier Seiten entsteht. Wenn die Umgebung der Skulptur ganz abgedunkelt ist, spielt sich in diesem virtuellen Raum eine programmierte Lichtkomposition ab, wobei der Raum ausschließlich durch Licht entsteht. Mit Hilfe einer Matrix werden die Lichtquellen kontinuierlich verändert, der Raum entwickelt sich unmerklich, die Lichtschwankungen verändern das Blickfeld. "Wenn ich in die Skulptur reinschaue, überkommt mich ein Gefühl von Verlorenheit und Traurigkeit. Die Leere spielt in allen meinen Arbeiten eine zentrale Rolle."
Ein Meisterwerk der Raum-Inszenierung ist die Arbeit "lucid liquid": Eine Raum-im-Raum-Installation, bei der die Technik der Bildprojektion und des sound-designs von Rupert Jaud in Verbindung mit gebauter Innenarchitektur ein Gefühl von Wirklichkeit, das weit über die Erfahrungen konventioneller Projektion hinausgeht, herstellt.

Freitag, 30. Juni 2017 - 18:25 - 19:20 Uhr arte
Des Kaisers ewige Armee - Chinas Terrakotta-Krieger

Freitag, 30. Juni 2017 - 22:30 - 22:45 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Macau (China) - Insel des Glücks

Freitag, 30. Juni 2017 - 22:40 - 23:35 Uhr arte
Filmikonen - Magnum Photos und das Kino

Samstag, 1. Juli 2017

Samstag, 1. Juli 2017 - 03:30 - 04:15 Uhr Phoenix
Ai Weiwei Drifting
2017
Ein einsames Schlauchboot driftet in der Ägäis zwischen der Türkei und Griechenland. Darin kauert Ai Weiwei. Schwimmen kann er nicht. Ein Akt der Performance? "Wir sind alle Flüchtlinge", sagt der bekannteste chinesische Konzeptkünstler der Gegenwart, der inzwischen in Berlin lebt. Ein Filmteam der DW hat ihn über ein Jahr begleitet - quer durch die Welt. Ai Weiwei zeigt Solidarität, reist zu den Flüchtlingen - nach Griechenland, in die Türkei, nach Gaza und dreht einen großen Dokumentarfilm. In seinen aktuellen Arbeiten setzt er sich mit dem Schicksal der Flüchtlinge auseinander. An Europas Stränden zurückgelassene Boote, Rettungswesten, Kleider werden zu Mahnmalen in Museen und an öffentlichen Plätzen.

Samstag, 1. Juli 2017 - 05:35 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - The Old Weathered Barn

Samstag, 1. Juli 2017 - 07:00 - 07:55 Uhr arte
Filmikonen - Magnum Photos und das Kino
2015
Alles begann mit Robert Capa, der aus Bewunderung für die Schauspielerin Ingrid Bergman einst zum Set von „Berüchtigt“ von Alfred Hitchcock reiste und mit diesen ersten Fotos die langjährige Beziehung zwischen der Fotoagentur und der Welt des Kinos begründete. Dabei treffen hier zwei Welten aufeinander, die kaum gegensätzlicher sein könnten – Fiktion und Realität. Der Film ergründet 70 Jahre Wechselwirkung zwischen einer Gruppe von Fotografen, die einige der Besten ihres Faches weltweit hervorbrachte, und von Schauspielern und Regisseuren, die ihrerseits Filmgeschichte schrieben. Ingrid Bergman, Humphrey Bogart, James Dean, Marilyn Monroe, Billy Wilder, John Huston, Alfred Hitchcock, François Truffaut, Orson Welles, Michelangelo Antonioni und Andrej Tarkowski wurden im Laufe ihres Lebens von einem Magnum-Fotografen abgelichtet. Gleiches gilt für Jeff Bridges, Kate Winslet und Sean Penn. Zunächst war es nur eine Handvoll Fotografen, die sich in der noch heute revolutionären Agentur Magnum Photos zusammenfand. Als Künstler und Zeugen ihrer Zeit reisten sie quer durch die Weltgeschichte, waren an Kriegsschauplätzen und manchmal eben auch beim Dreh eines Kinofilms oder in einer Villa auf den Hügeln von Hollywood. Da sie aber eigentlich aus dem Bereich der Kriegs- oder Dokumentarfotografie kamen, traten sie schon immer auf ihre eigene, sehr reale Art an die Welt der Illusionen heran: einfache Ausstattung, keine künstliche Beleuchtung, keinerlei Nachbearbeitung. Ihre Sichtweise des Kinos ist Lichtjahre von den Bildern entfernt, die von der Hollywoodmaschinerie selbst geschaffen worden sind. Die Magnum-Fotografen brachten frischen Wind und Natürlichkeit in eine Welt, die zuvor Hochglanzpapier, Retuschen und so dem perfekten Abbild vorbehalten war. Seit 70 Jahren nähern sich die Fotografen von Magnum der Welt des Kinos genauso wie auch allen anderen großen Ereignissen und Gesellschaftsphänomenen – offen, unvoreingenommen und für den Betrachter mehr als faszinierend.

Samstag, 1. Juli 2017 - 13:15 - 14:00 Uhr Tagesschau24
Troja und der Schatz des Priamos

Samstag, 1. Juli 2017 - 14:30 - 15:00 Uhr 3sat
Das Geheimnis von Burg Posterstein
Die Postersteiner Burgkirche im Altenburger Land birgt im Innern einen Schatz: Emporen, Bänke, Kanzel, Taufstein - kunstvolles Schnitzwerk überall. Dann der Altar. Ein gewaltiger Aufbau - und doch luftig leicht. Ein Baldachin wird von vier Hohlsäulen getragen. Das außergewöhnliche: Die Säulen sind durchbrochen, spiralförmig und hohl. Sie sind aus einem Stück gefertigt, dazu noch aus weichem Lindenholz. Vergleichbare Altäre sind nur aus Stein und Metall bekannt. Und: Der Altar in der Postersteiner Burgkirche sieht dem Hauptaltar im Petersdom in Rom verblüffend ähnlich. Zufall? Oder diente der berühmte Altar als Vorlage? Statik und Ausschmückung der Postersteiner Kirche zeugen von einem Virtuosen, einem Meister der Schnitzkunst. Doch auf den Künstler weist lediglich eine Tafel mit der Innenschrift "Johannis Hopf 1689" hin. Wer war dieser Johannis Hopf? Eine Sage berichtet von einem geheimnisvollen Wanderschnitzer, der auf Posterstein gefangen gehalten wird und im Kerker das Schnitzwerk fertigt. Sonst findet man nichts über Johannis Hopf oder seine Auftraggeber - außer ein paar Spuren, die in unterschiedliche Richtungen führen: nach Rom oder ins sächsische Vogtland.

Samstag, 1. Juli 2017 - 15:50 - 16:30 Uhr ZDF neo
Die Minen des Hephaistos - Hightech in der Kupferzeit

Samstag, 1. Juli 2017 - 16:30 - 17:15 Uhr ZDF neo
Das Bronzekartell - Wirtschaftsboom am Mittelmeer

Samstag, 1. Juli 2017 - 18:30 - 18:55 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - A Trace of Spring

Samstag, 1. Juli 2017 - 19:00 - 19:15 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Das Geheimnis der Ruinenstadt von Simbabwe

Samstag, 1. Juli 2017 - 22:05 - 23:00 Uhr n-tv
Giganten der Geschichte - Palace of Westminster

Sonntag, 2. Juli 2017

Sonntag, 2. Juli 2017 - 00:10 - 00:35 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Snowbound Cabin

Sonntag, 2. Juli 2017 - 00:35 - 01:05 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Hide-A-Way Cove

Sonntag, 2. Juli 2017 - 01:05 - 01:30 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Enchanted Falls Oval

Sonntag, 2. Juli 2017 - 01:30 - 02:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Not Quite Spring

Sonntag, 2. Juli 2017 - 02:00 - 02:25 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Splashes of Autumn

Sonntag, 2. Juli 2017 - 02:00 - 02:55 Uhr arte
Durch die Nacht mit ... - Chris Dercon und Matthias Lilienthal
2013
Der Abend beginnt in der Tate Modern. Hausherr Dercon führt seinen Gast stolz durch die weiten Hallen. In Bauarbeitermontur besichtigen sie zunächst die "Tanks", das eindrucksvolle Kellergewölbe des Museums, in dem seit 2012 Theater - und Performance-Aufführungen stattfinden. Anschließend schauen sie beim isländischen Performance-Künstler Ragnar Kjartansson vorbei, einem guten Freund von Lilienthal, der in einem kleinen Raum der Tate eine Performance plant. Danach geht es zum deutschen Fotografen Wolfgang Tillmans, der seit mehr als 20 Jahren in London lebt. Einer der atmosphärischen Höhepunkte ist ihre Stippvisite in "Little Beirut", der Edgware Road, die man tatsächlich mit einer belebten Straße in Beirut verwechseln könnte. Libanon-Kenner Lilienthal ist sichtlich beeindruckt. Den Abschluss des Abends bildet ihr Besuch bei Theaterautor Tim Etchells. Der Mitbegründer der legendären Performancetruppe Forced Entertainment führt ihnen Ausschnitte aus seinem neuesten Stück vor.

Sonntag, 2. Juli 2017 - 02:25 - 02:55 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Summer in the Mountain

Sonntag, 2. Juli 2017 - 02:35 - 03:10 Uhr n-tv
Giganten der Geschichte - Palace of Westminster

Sonntag, 2. Juli 2017 - 02:55 - 03:20 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Oriental Falls

Sonntag, 2. Juli 2017 - 03:20 - 03:50 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Autumn Palette

Sonntag, 2. Juli 2017 - 03:50 - 04:15 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Cypress Swamp

Sonntag, 2. Juli 2017 - 04:15 - 04:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Downstream View

Sonntag, 2. Juli 2017 - 05:35 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Deep Forest Falls

Sonntag, 2. Juli 2017 - 06:00 - 06:30 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Ägyptisches Welterbe - Memphis und die Pyramiden, Abu Simbel, Kairo, Theben

Sonntag, 2. Juli 2017 - 06:45 - 07:00 Uhr NDR
Schätze der Welt - Fontenay - das Kloster der Armut

Sonntag, 2. Juli 2017 - 06:50 - 07:15 Uhr arte
Kunst lieben, Kunst hassen ... - auf dem Kunstmarkt
2015
Der Kunstmarkt hat sich in den vergangenen Jahren massiv verändert. Kunst ist zu einem Lifestyle geworden, Kunst verkauft sich global zu schwindelerregenden Preisen, Künstler sind zu Helden und Superstars der Neuzeit geworden. Doch was bedeutet das für die Kunst? Das fragt sich auch die Berliner Journalistin Nicole Zepter im Buch "Kunst hassen. Eine enttäuschte Liebe". In "Kunst lieben, Kunst hassen ... auf dem Kunstmarkt" taucht Zepter in den Kunstmarkt ein, besucht die Art Basel, den Großsammler Thomas Olbricht in seinem Museum und ist bei einer Auktion bei Christie's dabei. "Ich hatte das Angebot von russischen Sammlern über 20 Millionen Euro. Die haben klar gesagt, dass sie das dann alles auf den Markt werfen wollen", erzählt die Galeristin Vera Munro, die seit Jahrzehnten ganz oben mitspielt. "Fracking ist leider sehr verbreitet", berichtet der Galerist Guido Baudach. "Da tun sich Leute zusammen, kaufen viel von einem Künstler, steigern dadurch den Wert und die Nachfrage und verticken die Kunst bei Auktionen." Der amerikanische Berater Arthur Duncan berichtet, dass viele Galerien heute schon Verträge abschließen, dass nur sie in einem bestimmten Zeitraum ein verkauftes Werk zurückkaufen können und damit es nicht in einer Auktion landet. Viele Sammler können da nicht mehr mithalten. Thomas Olbricht sitzt ernüchtert in seiner öffentlichen Sammlung in Berlin. Nüchtern und klar ist dagegen die Position von Christie's in London. Dirk Boll, Europachef des berühmten Auktionshauses, fasst es zusammen: "Das Werk ist so viel wert, wie ein Sammler in einer Auktion bereit ist zu bezahlen."

Sonntag, 2. Juli 2017 - 07:40 - 08:25 Uhr HR
Deutschland - Deine Künstler - Markus Lüpertz
"Der Künstler ist das Beste, Schönste und Großartigste, was die Gesellschaft hat", sagt Markus Lüpertz, der sich selbst gerne auch als "Genie" bezeichnet. Sein opulenter Lebensstil, seine egozentrische Sprache und sein selbstbewusstes Auftreten machen ihn zum "Malerfürsten" par excellence. Rastlos pendelt der Maler und Bildhauer, Lehrmeister und Freigeist zwischen seinen beiden Ateliers in Düsseldorf und Berlin-Teltow, dem Familienwohnsitz seiner Frau und den drei jüngsten Kindern in Karlsruhe und der Toskana. Sein Alter merkt man dem 1941 Geborenen kaum an; mit täglichem Boxen hält er sich fit und arbeitet jeden Tag an mehreren Kunstwerken gleichzeitig. Seine emotionale Seite kann er am besten in seiner Lyrik und am Klavier ausdrücken. Häufig improvisiert er mit befreundeten Jazzmusikern bei Ausstellungseröffnungen am Flügel.

Sonntag, 2. Juli 2017 - 08:25 - 09:10 Uhr HR
Baselitz
2011
Georg Baselitz - der raubeinige Provokateur gilt als einer der bedeutendsten Maler der Gegenwart. Seine Werke erzielen Rekordpreise bei Auktionen. Als Künstler erfindet sich Georg Baselitz immer neu. Von den Fleischbrocken zu Beginn seiner Karriere über Heldenbilder bis zum Kopfstand der Motive und den Remixarbeiten. Alles bleibt in Bewegung. Sein aggressiver Ausdruck, sein expressiver Pinselstrich haben ihm längst einen Platz in den renommierten Museen weltweit gesichert. Dabei repräsentiert Baselitz den bürgerlichen Typus des Künstlers, lebt in ordentlichen Familienverhältnissen und in noblen Gebäuden, wie in der niedersächsischen Derneburg und jetzt in einem Anwesen am Ammersee - gebaut von Herzog & de Meuron. Über die Persönlichkeit Georg Baselitz', sein Werk und sein Geheimnis erzählen Freunde und Wegbegleiter, darunter der Künstler Markus Lüpertz, der Galerist Michael Werner und der Kurator Norman Rosenthal. In zahlreichen dokumentarischen Aufnahmen erklärt Georg Baselitz selbstbewusst sein Werk und sein Selbstverständnis als Künstler. Carla Schulz-Hoffmann von der Münchner Pinakothek der Moderne allerdings weiß, dass auch Baselitz den Zweifel kennt. Die Präsentation eines neuen Zyklus weckt bei ihm große Sorgen. Als "Beethoven unter den Malern", schlussfolgert der Sammler Hans Grothe, ist Georg Baselitz längst in die Kunstgeschichte eingegangen.

Sonntag, 2. Juli 2017 - 08:30 - 09:15 Uhr ZDF neo
Expedition in die Wüste - Johann Ludwig Burckhardt

Sonntag, 2. Juli 2017 - 09:05 - 09:15 Uhr 3sat
100(0) Meisterwerke - Giuseppe Arcimboldo: Das Feuer

Sonntag, 2. Juli 2017 - 09:15 - 10:00 Uhr ZDF neo
In geheimer Mission - der Fund von Tell Halaf

Sonntag, 2. Juli 2017 - 09:15 - 10:15 Uhr 3sat
Peter Zumthor - Architektur und Atmosphäre
2017, aus der SRF-Gesprächsreihe "Sternstunde Philosophie"
Peter Zumthor baut Schule machende Pavillons, Kapellen, Museen und Thermen. Seine Architektur erzeugt geheimnisvolle Atmosphären aus Luft, Ton, Farbe, Material und Form. 2009 hat er den Nobelpreis der Architektur, den Pritzker-Preis, gewonnen. Heute arbeitet er unter anderem an einem grossen Museumsprojekt für Los Angeles. Und vor Kurzem wurde bekannt, dass er den Erweiterungsbau des Beyeler-Museums in Riehen realisieren wird. Ans Kürzertreten denkt der 74-Jährige also nicht. Mit Juri Steiner spricht er über das permanente Fragen und Suchen, die Liebe zum Material, seine Anfänge als Schreiner und die «schöne Freiheit» seiner Arbeit.

Sonntag, 2. Juli 2017 - 09:35 - 10:00 Uhr SWR
Der doppelte Kirchner
2010
Sie sind ein Kuriosum der modernen Kunstgeschichte: die doppelt bemalten Leinwände des Künstlers Ernst Ludwig Kirchner (1880 - 1938). Um die 130 Gemälde zeigen auf ein und derselben Leinwand das Werk eines Künstlers in verblüffender Vielfalt und Gegensätzlichkeit - auf der Vorderseite etwa Motive zu den Themen Bohème und Varieté, kühne Akte und urbane Impressionen aus seiner Berliner Zeit, auf der Rückseite Landschaften und Interieurs aus seiner Spätzeit in Davos. Welches aber ist das Hauptwerk von beiden, wer sagt, welches das unbedeutendere Bild ist? Kirchner hatte seine eigenen Ansichten darüber und hat dies auch selbst festgelegt. Der heutige Kunstmarkt aber, Käufer und Sammler, bestimmen nun neu, welches das ausschlaggebende Bild ist, das sie als "wertvolleres" zum Kauf reizt. Der Film geht diesen Vexierbildern nach, sucht hinter den Bildern auch die beiden Seiten des Künstlers, der im Umbruch der Zeiten viele Zerreißproben durchlitten hat, von den Nazis als entarteter Künstler verboten wurde und seinem Leben im Alter von 58 Jahren ein Ende setzte.

Sonntag, 2. Juli 2017 - 10:00 - 10:45 Uhr SWR
Max Beckmann
2012
Er ist einer der bedeutendsten Maler der Klassischen Moderne. Sein epochales Werk entstand vor dem tragischen Hintergrund zweier Weltkriege. In einer Zeit, in der Malerkollegen zur Abstraktion streben, hält Max Beckmann an der Figur fest. Ein Leben lang ist die künstlerische Arbeit für Max Beckmann existenzielle Notwendigkeit - "Gestaltung ist Erlösung!" Seine Figurenbilder sind wuchtig, verstörend und geheimnisvoll zugleich. Die Selbstporträts geben Einblick in alle Facetten seines Daseins. Max Beckmann liebte es zeitlebens, spazieren zu gehen. Ob in Berlin, Paris, Frankfurt oder Amsterdam - der Künstler beobachtet die Stadt. Bahnhöfe und Cafés, Hotelbars, der Zirkus, das Varieté. Das sind seine bevorzugten Orte - dort findet er seine Themen. Der Maler selbst ist Eremit und Salonlöwe zugleich. Die menschliche Existenz entlarvt er in seinen Bildern als Jahrmarkt der Eitelkeiten, des Begehrens, der betriebsamen Leere. Die Triptychen, "Altäre der Verzweiflung", beklagen Gewalt und Elend der menschlichen Existenz - aber nie, ohne auch einen Ausweg aufzuzeigen. In seiner größten Not im holländischen Exil malt Beckmann - wie zum Trotz - farbenfrohe Mittelmeerlandschaften. Die französische Côte d'Azur wird für ihn zum Ort der Sehnsucht, zur Projektion seines Wunsches nach Freiheit und Entfaltung. Im Spätwerk widmet er sich vermehrt mythologischen Motiven. Im Film von Angelika Lizius folgen wir den Stationen Max Beckmanns in Frankfurt, Amsterdam und Amerika und erfahren sehr Persönliches über Leben und Werk des Künstlers von seiner Enkelin Mayen Beckmann, von Peter Lackner, dem Sohn des guten Freundes und Sammlers Stephan Lackner, vom Komponisten Wolfgang Rihm, den Beckmanns Gemälde und Texte zu verschiedenen Kompositionen anregten, und vom ausgewiesenen Kenner des Werks Uwe Schneede.

Sonntag, 2. Juli 2017 - 10:00 - 10:45 Uhr ZDF neo
Herr der Himmelsscheibe - Der Jahrtausendfund von Nebra

Sonntag, 2. Juli 2017 - 10:45 - 11:30 Uhr ZDF neo
Tatort Eulau - Das Rätsel der 13 Skelette

Sonntag, 2. Juli 2017 - 11:16 - 11:45 Uhr arte
Kunst lieben, Kunst hassen ... - in Museen
2015
Der Kunstmarkt hat sich in den vergangenen Jahren massiv verändert. Kunst ist zu einem Lifestyle geworden: Menschen campen vor Museen, Blockbuster-Ausstellungen sind bestens besucht, Künstler sind zu Helden und Superstars der Neuzeit geworden. Doch was bedeutet es für die Kunst, wenn das Event im Vordergrund steht? Das fragt sich auch die Berliner Journalistin Nicole Zepter im Buch "Kunst hassen. Eine enttäuschte Liebe". In "Kunst lieben, Kunst hassen ... in Museen" trifft Nicole Zepter auf die wichtigsten Museumsmacher unserer Zeit: Max Hollein im Städelmuseum und Susanne Gaensheimer im MMK in Frankfurt, Udo Kittelmann in der Neuen Nationalgalerie in Berlin und Chris Dercon in der Tate in London. "Man darf sich heute nicht mehr kritisch über Kunst unterhalten, es fühlen sich gleich alle angegriffen", sagt Chris Dercon. Auch die Tate macht Blockbuster-Ausstellungen wie Matisse, aber sie zeigt auch meditative Räume von Mark Rothko. Susanne Gaensheimer ist zufrieden, ihr Konzept ging auf. Hollein will keine jungen Leute ins Museum holen, das sei "naiv", aber trotzdem zeigt er die lustige Kunst von Erwin Wurm zusammen mit den alten Meistern. Nicole Zepter kommt den Machern auf die Spur. "Ich freue mich, wenn ein unbekannter Künstler Besucher anzieht, weil die Ausstellung weiterempfohlen wird. Aber wir zeigen auch Gerhard Richter, bei dem wir wissen, dass die Menschen kommen." Langweilige Ausstellungen gibt es dennoch immer wieder, selbst wenn sie "Unendlicher Spaß" heißen. Am Ende entscheidet jeder Besucher für sich - ein so einfaches wie klares Fazit.

Sonntag, 2. Juli 2017 - 11:30 - 11:55 Uhr 3sat
René Gruau - Modezeichner mit Eleganz
2013
Der Modezeichner René Gruau (1909 - 2004) hat das Verhältnis der Frauen zur Mode revolutioniert und wie kein anderer das Bild der internationalen Haute Couture geprägt. Seine Zeichnungen sind weltberühmt, und sein unverkennbarer Stil steht für die Mode-Illustrationen der 1950er-Jahre. Das Porträt zeigt die innovativen Aspekte von Gruaus Arbeit und beleuchtet wichtige Stationen seines Lebens. René Gruau, geboren im Februar 1909 als Renato Zavagli Ricciardelli delle Caminate in Rimini in Italien, gilt als Naturtalent. Er besuchte weder eine Modeschule, noch absolvierte er Praktika. Seine Karriere begann er bereits im Alter von 14 Jahren. Von Anfang an bezauberte er sowohl sein Publikum als auch Modeschöpfer und die Presse. Er arbeitete in Frankreich, Großbritannien, Italien und in den USA. Mit Christian Dior war er gut befreundet. Als dieser 1947 den "New Look" kreierte, zeichnete René Gruau diese neue Weiblichkeit: tiefer Ausschnitt, runde Schultern, schmale Taille. Außerdem illustrierte René Gruau Modelle für Schiaparelli, Fath, Balenciaga und Chanel. Führende Mode-Magazine wie "Vogue", "Elle", "Harper's Bazaar", "Marie Claire" und "Flair" buhlten um seine Illustrationen für ihre Titelseiten. Mit dem Tod Christian Diors im Jahr 1957 begann auch der Abschied René Gruaus von der Mode-Illustration. Die großen Häuser und Verlage setzten mehr und mehr auf die Fotografie, und Gruau konzentrierte sich zunehmend auf die Werbung. Seit den 1970er-Jahren entwarf er Theaterkostüme, zeichnete Reklameplakate und Titelblätter von Zeitschriften. Bis ins hohe Alter arbeitete er unermüdlich weiter. Mit 95 Jahren starb René Gruau in Rom. Anhand einer Fülle prägender Illustrationen, von Interviews und historischem Archivmaterial beleuchtet der Film bildstark und atmosphärisch dicht Werk und Wirkung des italienisch-französischen Modezeichners René Gruau.

Sonntag, 2. Juli 2017 - 12:15 - 12:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Desert Glow

Sonntag, 2. Juli 2017 - 12:45 - 13:00 Uhr alpha
Kunstraum - Ben Goossens: Aller Anfang ist leer

Sonntag, 2. Juli 2017 - 13:00 - 13:15 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Das Geheimnis der Ruinenstadt von Simbabwe

Sonntag, 2. Juli 2017 - 16:10 - 17:00 Uhr n-tv
Giganten der Geschichte - Palace of Westminster

Sonntag, 2. Juli 2017 - 17:30 - 18:25 Uhr arte
Pierre Bonnard - Die Farben des Privaten
2014
Sein Stil war voller lebhafter Farben und vitaler Sinnlichkeit: Pierre Bonnard (1867-1947) war Mitbegründer der französischen Künstlergemeinschaft Les Nabis und zählt zu den bedeutendsten Malern des 20. Jahrhunderts. Dies stellte eine große Bonnard-Schau unter dem Titel "Pierre Bonnard. Peindre l'Arcadie" wieder einmal unter Beweis, die das Pariser Musée d'Orsay dem Künstler im Frühjahr 2015 widmete. Mit Sinn für feinste Farbwerte zeigen Bonnards Bilder vor allem Vertrautes: Es handelt sich um intime Aktmalereien, Selbstporträts, Interieurs und Naturdarstellungen mit spielenden Kindern oder tanzenden Frauen. Bonnard hatte ein zurückhaltendes Wesen, liebte aber die Farben und die Frauen: Die Besessenheit des Malers nach Serien zeigt sich in den unzähligen Porträts, die er unermüdlich von seiner Frau Marthe malte. Zu Bonnards Lebzeiten stieß sein zeitloses Werk immer wieder auf Kritik. Heute zeichnen sich seine durchdachten Kompositionen durch eine enorme Modernität aus, wie die große Retrospektive des Musée d'Orsay zeigt. Wie wurde Bonnard zu dem Magier der Farben, dessen Pinsel die Wirklichkeit in eine einzigartige, glühende Welt verwandelte? Und war Pierre Bonnard wirklich nur ein Maler des Glücks und des idealisierten Alltags? In der Tat sind seine Werke überaus lebensvolle Momentaufnahmen der Realität. Doch gleichzeitig geht von ihnen auch eine Unruhe aus, eine verhohlene Angst angesichts der Vergänglichkeit des gerade gelebten Augenblicks. "Wer singt, ist nicht immer glücklich", sagte Bonnard. Widersprüchlich an Bonnards Persönlichkeit ist auch, dass er sehr gerne reiste, seine Motive aber auf Alltägliches reduzierte. Er hielt sich stets abseits, und im Gegensatz zu Matisse und Picasso wurde ihm nicht zu Lebzeiten die Ehre eines eigenen Museums zuteil. In der Dokumentation vermitteln Bonnards Gemälde, aber auch seine Kalendereinträge, seine vielen Skizzen, die weniger bekannten Fotografien und die Orte, die er in farbig vibrierenden Oberflächenstrukturen auf die Leinwand brachte, Einblicke in die Welt der französischen Spätimpressionisten.

Sonntag, 2. Juli 2017 - 20:15 - 21:00 Uhr Phoenix
Weltwunder Cheops-Pyramide - Denkmal für die Ewigkeit
2014

Sonntag, 2. Juli 2017 - 21:00 - 21:45 Uhr Phoenix
Das Geheimnis der großen Pharaonen
2014

Montag, 3. Juli 2017

Montag, 3. Juli 2017 - 01:00 - 01:15 Uhr Phoenix
Speicherstadt und Chilehaus in Hamburg - Die Hochburg des Freihandels
2017

Montag, 3. Juli 2017 - 01:15 - 02:00 Uhr Phoenix
Weltwunder Cheops-Pyramide - Denkmal für die Ewigkeit

Montag, 3. Juli 2017 - 02:00 - 02:45 Uhr Phoenix
Das Geheimnis der großen Pharaonen

Montag, 3. Juli 2017 - 02:15 - 03:15 Uhr arte
Der letzte Akt
2010
"Der letzte Akt" blickt auf eines der bedeutendsten und doch kontroversen Genres der europäischen Kunst - der Aktkunst. Der Fokus ist dabei auf einige wenige Inhaltspunkte gesetzt: Fast 600 Jahre befand sich die Kunstform fest in den Händen der männlichen Künstler. War es die lange unangefochtene Dominanz des maskulinen begehrlichen Blicks, der die klassische Aktkunst schließlich an ihr anscheinend bevorstehendes Ende brachte? Heute leben nur noch wenige bedeutende Vertreter dieses Genres. Aktzeichnen an den Kunstuniversitäten Europas ist mittlerweile ein ungeliebtes und geduldetes Pflichtfach geworden. Aber in welche Richtung strömen Einflüsse dieser anscheinend anachronistischen Kunstrichtung? Ist die Fotografie als direkte Fortsetzung mit zeitgemäßen Mitteln zu sehen? Wird die alte Kunstform durch neue Techniken wieder attraktiv oder liegt ein Zukunftsweg der Aktkunst in den skurril-schrägen Zeichenevents einer Dr.-Sketchy-Veranstaltung, wie sie sich von New York bis Berlin steigender Beliebtheit erfreuen? Zwei Fragen erlangen besondere Bedeutung: unterscheidet sich ein weiblicher Blick des Begehrens grundsätzlich von seinem männlichen Pendant und gibt es überhaupt eine künstlerische Wahrnehmung der Nacktheit ohne den voyeuristischen Aspekt? Außerdem beschäftigt sich die Dokumentation mit dem Beziehungssystem Künstler und Modell.

Montag, 3. Juli 2017 - 03:05 - 03:50 Uhr ZDF
Ein Tag im alten Rom

Montag, 3. Juli 2017 - 03:50 - 04:35 Uhr ZDF
Große Völker: Die Römer

Montag, 3. Juli 2017 - 04:00 - 04:21 Uhr arte
Frankreichs mythische Orte - Villefranche-de-Conflent

Montag, 3. Juli 2017 - 04:55 - 05:35 Uhr n-tv
Giganten der Geschichte - Palace of Westminster

Montag, 3. Juli 2017 - 05:00 - 05:45 Uhr Phoenix
Vermächtnis der Steppenkrieger - Rätselhafte Spiralspuren im Ural
2010
Mitten in der weiten Steppenlandschaft des Urals, dem Gebirgszug zwischen Europa und Asien, fanden Wissenschaftler Spuren einer bronzezeitlichen Hochkultur: Sie zeugen von mehr als 4000 Jahre alten Siedlungen. Besonders spektakulär ist ihr spiralförmiger Aufbau – wie bei der Stadt Arkaim. Sie wurde von ihren Bewohnern aus bisher unbekannten Gründen verlassen und vollständig niedergebrannt

Montag, 3. Juli 2017 - 05:35 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Winter's Grace

Montag, 3. Juli 2017 - 05:45 - 06:30 Uhr Phoenix
Genie und Geometrie - Stonehenge und die Vermessung der Welt
2010

Montag, 3. Juli 2017 - 05:55 - 06:25 Uhr arte
Die Spur der Steine - Der erste Bauer - Neolithikum - 5.500 - 2.250 v.Chr.

Montag, 3. Juli 2017 - 06:30 - 07:15 Uhr Phoenix
Die versunkene Stadt der Wolkenmenschen
2010

Montag, 3. Juli 2017 - 07:15 - 07:30 Uhr Phoenix
Speicherstadt und Chilehaus in Hamburg - Die Hochburg des Freihandels

Montag, 3. Juli 2017 - 07:45 - 08:10 Uhr arte
Frankreichs mythische Orte - Neuf-Brisach

Montag, 3. Juli 2017 - 07:50 - 08:20 Uhr WDR
Quarks bei Planet Schule - Fremdgesteuert - Wie Computer unser Denken übernehmen
Schulfernsehen

Montag, 3. Juli 2017 - 12:00 - 12:15 Uhr Phoenix
Speicherstadt und Chilehaus in Hamburg - Die Hochburg des Freihandels

Montag, 3. Juli 2017 - 12:45 - 13:30 Uhr Phoenix
Weltwunder Cheops-Pyramide - Denkmal für die Ewigkeit

Montag, 3. Juli 2017 - 13:30 - 14:15 Uhr Phoenix
Das Geheimnis der großen Pharaonen
2014

Montag, 3. Juli 2017 - 15:00 - 15:45 Uhr Phoenix
Vermächtnis der Steppenkrieger - Rätselhafte Spiralspuren im Ural

Montag, 3. Juli 2017 - 15:45 - 16:30 Uhr Phoenix
Genie und Geometrie - Stonehenge und die Vermessung der Welt

Montag, 3. Juli 2017 - 16:00 - 16:55 Uhr Servus TV
Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte - Das Geheimnis der Pyramidenstadt

Montag, 3. Juli 2017 - 16:30 - 17:15 Uhr Phoenix
Die versunkene Stadt der Wolkenmenschen

Montag, 3. Juli 2017 - 17:00 - 17:15 Uhr alpha
Stil-Epochen - Frühes Mittelalter und Romanik (750-1250)

Montag, 3. Juli 2017 - 17:15 - 17:45 Uhr arte
Wie das Land, so der Mensch - Deutschland - Dessau-Wörlitz

Montag, 3. Juli 2017 - 18:30 - 19:15 Uhr Phoenix
Weltwunder Cheops-Pyramide - Denkmal für die Ewigkeit

Montag, 3. Juli 2017 - 19:15 - 20:00 Uhr Phoenix
Das Geheimnis der großen Pharaonen

Montag, 3. Juli 2017 - 22:10 - 23:00 Uhr n-tv
Geniale Technik - Super-Wolkenkratzer

Dienstag, 4. Juli 2017

Dienstag, 4. Juli 2017 - 01:15 - 01:40 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Splendor of Autumn

Dienstag, 4. Juli 2017 - 01:15 - 02:00 Uhr ZDF info
Die Akte Tutanchamun - Der Tod des Pharao

Dienstag, 4. Juli 2017 - 02:00 - 02:45 Uhr ZDF info
Die Akte Tutanchamun - Die Schätze des Pharao

Dienstag, 4. Juli 2017 - 02:35 - 03:10 Uhr n-tv
Geniale Technik - Super-Wolkenkratzer

Dienstag, 4. Juli 2017 - 02:45 - 03:30 Uhr ZDF info
Schätze des alten Ägypten - Das Geheimnis der großen Pyramide

Dienstag, 4. Juli 2017 - 03:05 - 03:30 Uhr arte
Frankreichs mythische Orte - Villefranche-de-Conflent

Dienstag, 4. Juli 2017 - 03:30 - 04:15 Uhr ZDF info
Schätze des alten Ägypten - Nofretete und die Goldmaske des Tutanchamun

Dienstag, 4. Juli 2017 - 04:15 - 04:45 Uhr ZDF info
Die Rückkehr der Eismumie

Dienstag, 4. Juli 2017 - 04:45 - 05:30 Uhr ZDF info
Code der Götter - Botschaften aus der Eiszeit
2007
Die kleine Maria de Sautuola entdeckt 1879 mit ihrem Vater im nordspanischen Altamira eine Höhle mit einzigartigen Felsmalereien, die Zeitgenossen zunächst für eine Fälschung halten. Niemand ahnt damals, dass die eindrucksvollen Kunstwerke aus der Eiszeit stammen, denn die Menschen jener Epoche galten als Wilde ohne jede Kultur. Inzwischen haben wissenschaftliche Datierungen bewiesen: Die Malereien sind bis zu 30 000 Jahre alt.

Dienstag, 4. Juli 2017 - 06:15 - 07:00 Uhr ZDF info
Die vergessenen Pharaonen - Ägyptens schwarze Könige

Dienstag, 4. Juli 2017 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Die Felsentempel von Abu Simbel, Ägypten

Dienstag, 4. Juli 2017 - 07:45 - 08:10 Uhr arte
Frankreichs mythische Orte - La Grave

Dienstag, 4. Juli 2017 - 08:10 - 09:10 Uhr Servus TV
Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte - Das Geheimnis der Pyramidenstadt

Dienstag, 4. Juli 2017 - 14:05 - 15:00 Uhr N24
Rätsel der Vergangenheit: Stonehenge

Dienstag, 4. Juli 2017 - 17:15 - 18:00 Uhr ZDF inof
Die Rückkehr der Eismumie

Dienstag, 4. Juli 2017 - 18:00 - 18:45 Uhr ZDF info
Code der Götter - Botschaften aus der Eiszeit

Dienstag, 4. Juli 2017 - 18:45 - 19:30 Uhr ZDF info
Aufgedeckt: Geheimnisse des Altertums - Die Steinskulpturen der Osterinsel

Dienstag, 4. Juli 2017 - 19:30 - 20:15 Uhr ZDF info
Aufgedeckt: Geheimnisse des Altertums - Die Cheops-Pyramide

Dienstag, 4. Juli 2017 - 20:15 - 21:00 Uhr ZDF info
Aufgedeckt: Geheimnisse des Altertums - Die Büste der Nofretete

Dienstag, 4. Juli 2017 - 21:00 - 21:45 Uhr ZDF info
Das unsichtbare Florenz - Geheimnisse der Medici
2016
Michael Scott und sein Team zieht es nach Florenz, wo sie in versteckte Korridore vordringen und einen Blick hinter die prächtigen Fassaden der Renaissance-Metropole werfen. Dabei begibt sich der Historiker im wahrsten Sinne des Wortes zwischen das Mauerwerk und lüftet das Geheimnis der Kuppel der Kathedrale Santa Maria del Fiore. Die 3D-Scans zeigen, wie die mächtigen Medici die Stadt geformt haben. Die prächtigen Palazzi sind nur die oberste Schicht, unter der ein kompliziertes Netzwerk aus geheimen Gängen und versteckten Kammern liegt. Diese architektonischen Zeugen von Heimlichtuerei und Intrigen lassen erahnen, dass die wundervollen Bauten und das einflussreiche Bankensystem der Familie Teil einer geschickten Selbstinszenierung waren. Auf der Kehrseite entdeckt Michael Scott eine Geschichte von Mordanschlägen und Vergeltung und er folgt den Spuren einer Rebellion. Er findet den Zufluchtsort, der Michelangelo vor der Rache der Medici bewahrt hat. Und in diesem Versteck erkennt der Historiker, wie nahe die Mächtigen und die Verfolgten in dieser Stadt nebeneinander lebten. Der Vasarikorridor eröffnet ihm neue Wege durch die Stadt, auf denen man keinen Fuß auf die Straße setzt. Doch sind Geheimtüren und verborgene Fluchtwege in den Kirchen und Palazzi der Stadt nur ein Teil des Puzzles, das mit Hilfe der neuesten 3D-Technologie zusammengetragen wird. Michael Scott wird Zeuge des sportlichen Kräftemessens der verschiedenen Stadtteile, das auf rivalisierende Banden zurückgeht. In den Tavernen der Stadt hatten diese Banden ihr Zuhause, und ihre Revierkämpfe sind ein weiteres Anzeichen dafür, wie stark Konkurrenz die Stadt geprägt hat: im Handel, bei den Banden auf der Straße, aber auch in der prunkvollen Architektur und den atemberaubenden Kunstschätzen der Stadt.

Dienstag, 4. Juli 2017 - 21:45 - 22:30 Uhr ZDF info
Das unsichtbare Venedig - Hinter den Fassaden

Dienstag, 4. Juli 2017 - 23:15 - 00:00 Uhr ZDF info
Die Botschaft der 12. Etruskerstadt

Mittwoch, 5. Juli 2017

Mittwoch, 5. Juli 2017 - 00:00 - 00:45 Uhr ZDF info
Tod am Keltenhof - Der Fürst vom Glauberg

Mittwoch, 5. Juli 2017 - 00:30 - 00:55 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Tranquil Seas

Mittwoch, 5. Juli 2017 - 03:00 - 03:25 Uhr arte
Frankreichs mythische Orte - Neuf-Brisach

Mittwoch, 5. Juli 2017 - 05:15 - 06:00 Uhr n-tv
Geniale Technik - Super-Wolkenkratzer

Mittwoch, 5. Juli 2017 - 05:55 - 06:25 Uhr arte
Die Spur der Steine - Der erste Dorfbewohner - Neolithikum - 5.500 - 2.500 v. Chr.

Mittwoch, 5. Juli 2017 - 07:15 - 07:30 Uhr Phoenix
Görlitz - Schatztruhe der Geschichte
2015

Mittwoch, 5. Juli 2017 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Der islamische Stadtkern von Kairo, Ägypten

Mittwoch, 5. Juli 2017 - 07:40 - 08:10 Uhr arte
Frankreichs mythische Orte - Collonges-la-Rouge

Mittwoch, 5. Juli 2017 - 09:30 - 11:00 Uhr arte
Die Kathedrale - Baumeister des Straßburger Münsters

Mittwoch, 5. Juli 2017 - 11:50 - 12:20 Uhr arte
Frankreichs mythische Orte - Le Poët-Laval

Mittwoch, 5. Juli 2017 - 12:00 - 12:15 Uhr Phoenix
Görlitz - Schatztruhe der Geschichte

Mittwoch, 5. Juli 2017 - 16:00 - 16:55 Uhr Servus TV
Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte - Die verlorene Stadt der Pharaonen

Mittwoch, 5. Juli 2017 - 17:15 - 17:30 Uhr Phoenix
Görlitz - Schatztruhe der Geschichte

Mittwoch, 5. Juli 2017 - 21:45 - 22:00 Uhr ALPHA
Kunstraum - Holger Dreissig: Eines lässt sich jetzt schon sagen
Die im Jahr 2015 entstandene Performance "Eines lässt sich jetzt schon sagen" ist die letzte von 24 so genannten "Verwaltungs-Performances", die innerhalb von 24 Jahren von Holger Dreissig und einem Team von Performern entwickelt und zur Realisierung gebracht wurden. Ein monumentales Werk, das alle Bereiche von "Verwaltung" umfasst und künstlerisch thematisiert. "Die Idee dazu kam mir im Jahr 1991 beim Schwimmen in Kalabrien, weit draußen im Meer. Ich beeilte mich, schnell wieder an Land zu kommen, und schrieb anschließend alles auf: Ein Zyklus von 24 Performances für 24 Stunden."
Was ist Verwaltung? Diese Frage wurde von Holger Dreissig und seinem Team minutiös angegangen: Zunächst die Bereiche der eigentlichen Verwaltungswelten, mit einem Betriebsausflug, von dem man nicht mehr zurückkommt, dann die Verwaltung des Körpers: Krankheit, Extremzustände, Rausch, körperliche oder geistige Behinderung. Anschließend die Raumfahrt, das am extremsten verwaltete Projekt, das vom Verlassen des Planeten handelt, und schließlich die Verwaltung von Gedanken: die Sprache. Das Besondere dieser Performances ist, dass sie jeweils von zum Thema passenden "Experten" mit realisiert und interpretiert werden, zum Beispiel von einem Mädchen, das unter dem Down-Syndrom litt, einem ex-Junkie, einem Blinden, und im letzten Stück: einer hochschwangeren Frau.
Bei allen Performances geht es um die Frage, ob man sich dem Verwaltungswahnsinn entziehen kann, was sich verwalten lässt und was nicht: "Das menschliche Dilemma besteht darin, dass wir uns einer Sache habhaft werden wollen, dessen wir nie habhaft werden können, und das ist unser Leben, denn wir werden sterben. Und weil das so ist, versuchen wir, unser Leben zu verwalten, um dadurch scheinbar dem Tod zu entkommen. Durch die Verwaltung versuchen wir, etwas zu kontrollieren, was sich nicht kontrollieren lässt, und das ist das eigentliche Leben, denn nix is fix, wie der Österreicher sagt," meint Muriel Aichberger, ein Performer.

Mittwoch, 5. Juli 2017 - 22:10 - 23:05 Uhr arte
Kollwitz - Ein Leben in Leidenschaft
2016
Die Grafikerin und Bildhauerin Käthe Kollwitz (1867-1945) gilt als bedeutendste deutsche Künstlerin aller Zeiten. Ihr Werk ist in den USA, in Russland und auch China bekannt. Sammler zahlen auf Kunstauktionen hohe Preise für ihre Werke. Und ihr "Trauerndes Elternpaar" auf dem Soldatenfriedhof im belgischen Vladslo gilt als die bedeutendste Grabplastik des 20. Jahrhunderts. Die Botschaft ihrer bekanntesten Zeichnung "Nie wieder Krieg!" ist heute aktueller denn je. "Die Kollwitz" war eine der ersten Frauen, die in München Kunst studieren durften, und sie wurde schon im deutschen Kaiserreich zu einer anerkannten Künstlerin. Lebensfroh, neugierig und engagiert mischte sich Käthe schon als junge Frau auch als eine politisch starke Stimme in ihre Zeit ein. Bei Kollwitz ist kein Werk ohne Botschaft. Schicksalsschläge, wie der Verlust ihres Sohnes Peter im Ersten Weltkrieg, erschütterten ihr Leben. Themen wie Trauer, Verlust, Armut, Hunger oder Krieg beschäftigen sie nun noch stärker. Doch wie viel weiß man wirklich über Käthe Kollwitz? Wer war diese Frau hinter den Kunstwerken, die einen noch immer so ergreifen? In unzähligen Porträts blickt sie uns an. Und man hofft in dieser ständigen Selbstbefragung der Künstlerin eine Antwort zu finden auf die Frage, wer sie wirklich war.

Donnerstag, 6. Juli 2017

Donnerstag, 6. Juli 2017 - 01:15 - 01:40 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Mountain Serenity

Donnerstag, 6. Juli 2017 - 02:50 - 03:20 Uhr 3sat
Jagd auf Plaste und Elaste

Donnerstag, 6. Juli 2017 - 03:00 - 03:30 Uhr arte
Frankreichs mythische Orte - La Grave

Donnerstag, 6. Juli 2017 - 03:15 - 04:00 Uhr ZDF neo
Expedition in die Wüste - Johann Ludwig Burckhardt

Donnerstag, 6. Juli 2017 - 04:00 - 04:45 Uhr ZDF neo
In geheimer Mission - der Fund von Tell Halaf

Donnerstag, 6. Juli 2017 - 04:45 - 05:30 Uhr ZDF neo
Herr der Himmelsscheibe - Der Jahrtausendfund von Nebra

Donnerstag, 6. Juli 2017 - 05:55 - 06:25 Uhr arte
Die Spur der Steine - Der Handwerker - Neolithikum - 5.500 - 2.500 vor Chr.

Donnerstag, 6. Juli 2017 - 07:30 - 07:32 Uhr SWR
Frage trifft Antwort - Was macht ein Requisiteur?
Schulfernsehen, http://www.planet-schule.de/sf/filme-online.php?film=9748&reihe=1413

Donnerstag, 6. Juli 2017 - 07:32 - 07:35 Uhr SWR
Frage trifft Antwort - Was macht eine Aufnahmeleiterin?
Schulfernsehen, http://www.planet-schule.de/sf/filme-online.php?film=9749&reihe=1413

Donnerstag, 6. Juli 2017 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Abu Mena - Warten auf das letzte Wunder, Ägypten

Donnerstag, 6. Juli 2017 - 07:45 - 08:10 Uhr arte
Frankreichs mythische Orte - Sainte-Croix-en-Jarez

Donnerstag, 6. Juli 2017 - 08:10 - 09:10 Uhr Servus TV
Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte - Die verlorene Stadt der Pharaonen

Donnerstag, 6. Juli 2017 - 09:30 - 11:05 Uhr arte
Der Schatz im Keltengrab
2017
Ende 2014 machte in der kleinen nordfranzösischen Gemeinde Lavau, in der Nähe der Stadt Troyes, ein Archäologenteam bei der Ausgrabung einer riesigen Totenstadt, die sich über knapp einen Hektar erstreckt, einen sensationellen Fund: Unter einem monumentalen Grabhügel stießen die Forscher auf eine 14 Quadratmeter große Grabkammer, in der ein Leichnam lag, der mit faszinierenden Grabbeigaben und Prestigeobjekten umgeben war. Darunter ein großer Streitwagen, Schmuck, ein Bronzekessel, den der Kopf des griechischen Flussgottes Acheloos schmückt, und Trinkgeschirr mit wunderbaren Goldverzierungen. Aufgrund dieser wertvollen Beigaben griechischer und etruskischer Herkunft handelt es sich bei dem Skelett offensichtlich um das eines reichen Kelten, der im 5. Jahrhundert vor Christus starb. Der Fund des Fürstengrabs zählt zu den bedeutendsten archäologischen Entdeckungen in Europa in den letzten Jahren.

Donnerstag, 6. Juli 2017 - 10:00 - 10:15 Uhr ALPHA
Kunstraum - Holger Dreissig: Eines lässt sich jetzt schon sagen

Donnerstag, 6. Juli 2017 - 11:05 - 12:20 Uhr arte
Spannende Geschichten aus der Bronze-Zeit - Must Farm
2016
Circa 50 Kilometer nordwestlich von Cambridge wurden im Rahmen eines Archäologieprojekts, die Überreste einer Siedlung aus der Bronzezeit freigelegt, die mitten im größten Sumpfgebiet von Großbritannien lag, den Fens, und einst einem tragischen Brand zum Opfer fiel. Die Dorfbewohner mussten offenbar plötzlich fliehen. Viele Jahrtausende lang schlummerte die Siedlung in den Tiefen der Fens, perfekt konserviert, bis sie 1999 zufällig entdeckt wurde. Im Flussschlamm versunken, haben die Überreste der Siedlung mit komplettem Hausrat bis heute überdauert. Die sensationellen Fundstücke sind so zahlreich und so gut erhalten, dass Must Farm als britisches Pompeji bezeichnet wird.

Donnerstag, 6. Juli 2017 - 12:45 - 13:30 Uhr Phoenix
Deutschlands Supergrabungen, Teil 1
2012

Donnerstag, 6. Juli 2017 - 13:30 - 14:15 Uhr Phoenix
Deutschlands Supergrabungen, Teil 2
2012

Donnerstag, 6. Juli 2017 - 16:00 - 16:55 Uhr Servus TV
Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte - Das Geheimnis um Tutanchamuns Grab

Donnerstag, 6. Juli 2017 - 16:15 - 17:00 Uhr 3sat
Ritter, Schmiede, Edelfrauen - Kärntens Burgen einst und jetzt

Donnerstag, 6. Juli 2017 - 18:25 - 19:20 Uhr arte
Des Kaisers ewige Armee - Chinas Terrakotta-Krieger

Donnerstag, 6. Juli 2017 - 18:30 - 19:15 Uhr Phoenix
Deutschlands Supergrabungen, Teil 1

Donnerstag, 6. Juli 2017 - 19:15 - 20:00 Uhr Phoenix
Deutschlands Supergrabungen, Teil 2

Freitag, 7. Juli 2017

Freitag, 7. Juli 2017 - 02:15 - 02:45 Uhr arte
Frankreichs mythische Orte - Collonges-la-Rouge

Freitag, 7. Juli 2017 - 04:15 - 05:00 Uhr Phoenix
Jean-François Champollion - Wettlauf um den Hieroglyphen-Code, Teil 1

Freitag, 7. Juli 2017 - 5:00 - 05:45 Uhr Phoenix
Jean-François Champollion - Wettlauf um den Hieroglyphen-Code, Teil 2

Freitag, 7. Juli 2017 - 05:45 - 07:15 Uhr Phoenix
Akte Hatschepsut - Geheimnisse einer vergessenen Pharaonin
2007

Freitag, 7. Juli 2017 - 07:00 - 07:10 Uhr SWR
Wie funktionieren Medien? - Wie funktioniert das PULS-Festival?
Medienkunde

Freitag, 7. Juli 2017 - 07:10 - 07:20 Uhr SWR
Wie funktionieren Medien? - YouTube
Medienkunde

Freitag, 7. Juli 2017 - 07:30 - 07:32 Uhr SWR
Frage trifft Antwort - Was macht ein Tontechniker?
Schulfernsehen, http://www.planet-schule.de/sf/filme-online.php?film=9750&reihe=1413

Freitag, 7. Juli 2017 - 07:32 - 07:35 Uhr SWR
Frage trifft Antwort - Was macht ein Lichttechniker?
Schulfernsehen, http://www.planet-schule.de/sf/filme-online.php?film=9751&reihe=1413

Freitag, 7. Juli 2017 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Das Katharinenkloster, Ägypten - Glaubensinsel auf dem Sinai

Freitag, 7. Juli 2017 - 08:10 - 09:10 Uhr Servus TV
Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte - Das Geheimnis um Tutanchamuns Grab

Freitag, 7. Juli 2017 - 10:00 - 10:15 Uhr alpha
Stil-Epochen - Gotik (1130-1500)

Freitag, 7. Juli 2017 - 17:00 - 17:15 Uhr ALPHA
Kunstraum - Holger Dreissig: Eines lässt sich jetzt schon sagen

Freitag, 7. Juli 2017 - 18:25 - 19:20 Uhr arte
Moorleiche

Freitag, 7. Juli 2017 - 21:45 - 22:00 Uhr alpha
Stil-Epochen - Gotik (1130-1500)

Samstag, 8. Juli 2017

Samstag, 8. Juli 2017 - 02:25 - 02:50 Uhr arte
Frankreichs mythische Orte - Sainte-Croix-en-Jarez

Samstag, 8. Juli 2017 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Home Before Nightfall

Samstag, 8. Juli 2017 - 09:05 - 09:35 Uhr 3sat
Poesie der Milchkannen
Gérard Benoit à la Guillaume errichtet Installationen mit Hunderten von Milchkannen, die er in verschiedensten Landschaften inszeniert. Sein Kunstprojekt heißt "Bidons sans frontières". Der Fotograf und Künstler Gérard Benoit à la Guillaume ist Autodidakt und lebt im französischen Jura. Seine Installationen errichtet er an sehr unterschiedlichen Örtlichkeiten - in Alpenlandschaften, Städten oder auch mal in der Wüste Sahara. "Ich bin der Fotograf der Milchkannen" - so stellt sich Gérard Benoit à la Guillaume seinen Gesprächspartnern vor. Die künstlerische Vorgehensweise des Mannes ist etwa so ungewöhnlich wie sein Name, der aus einer anderen Zeit zu stammen scheint. Er sammelt Milchkannen und verwendet sie für Landschaftsinstallationen.

Samstag, 8. Juli 2017 - 09:10 - 09:55 Uhr ZDF neo
Expedition in die Wüste - Johann Ludwig Burckhardt

Samstag, 8. Juli 2017 - 09:55 - 10:35 Uhr ZDF neo
In geheimer Mission - der Fund von Tell Halaf

Samstag, 8. Juli 2017 - 10:20 - 10:45 Uhr arte
Frankreichs mythische Orte - Pesmes

Samstag, 8. Juli 2017 - 10:35 - 11:20 Uhr ZDF neo
Herr der Himmelsscheibe - Der Jahrtausendfund von Nebra

Samstag, 8. Juli 2017 - 11:20 - 12:05 Uhr ZDF neo
Tatort Eulau - Das Rätsel der 13 Skelette

Samstag, 8. Juli 2017 - 15:10 - 16:40 Uhr arte
Die Kathedrale - Baumeister des Straßburger Münsters
2012
Um den Kathedralenbau der Hochgotik erlebbar werden zu lassen, montiert der Film hochwertige szenische Rekonstruktionen, computergenerierte Grafiken, dokumentarisches Material und Interviews mit führenden Experten in einem rhythmischen Wechselspiel. Das wichtigste künstlerische Mittel ist 3D. Diese Technik erlaubt es, die Kathedrale für den Zuschauer beinahe "greifbar" zu machen. Per Kran, Ballon und Hubschrauber bringt die Kamera den Zuschauer selbst an unzugängliche Orte und lässt ihn eine informative Reise in die Vergangenheit unternehmen sowie eine neue Ästhetik des Dokumentarfilms entdecken.

Samstag, 8. Juli 2017 - 15:45 - 16:30 Uhr ZDF info
Böse Bauten - Hitlers Architektur - Eine Spurensuche in Berlin

Samstag, 8. Juli 2017 - 16:30 - 17:15 Uhr ZDF info
Böse Bauten - Hitlers Architektur - Spurensuche in München und Nürnberg

Samstag, 8. Juli 2017 - 17:15 - 18:00 Uhr ZDF info
Böse Bauten - Hitlers Architektur im Schatten der Alpen

Samstag, 8. Juli 2017 - 18:30 - 18:55 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - An Arctic Winter Day

Samstag, 8. Juli 2017 - 19:00 - 19:15 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Gebel Barkal (Sudan) - Der heilige Berg der schwarzen Pharaonen

Samstag, 8. Juli 2017 - 23:30 - 23:35 Uhr alpha
so geht Medien - So entlarvt man Verschwörungstheorien
Schulfernsehen

Samstag, 8. Juli 2017 - 23:35 - 23:45 Uhr alpha
so geht Medien - Lügen im Internet erkennen
Schulfernsehen

Sonntag, 9. Juli 2017

Sonntag, 9. Juli 2017 - 02:50 - 03:15 Uhr arte
Photo - Konzeptuelle Fotografie
2013, Online verfügbar von 08/07 bis 16/07
Ab 1960 entdecken junge Künstler die Fotografie neu. Unter Berufung auf die scheinbare Objektivität des Verfahrens und dessen Popularität und einfache Anwendung nutzend, protestieren sie gegen den formalen Elitismus der früheren Generationen und stellen die Begriffe „Künstler“ und „Kunstwerk“ infrage. In der Hoffnung eine authentischere Bildsprache zu erschaffen, die nicht von ästhetischen Prämissen beeinflusst ist, versuchen Fotografen grundlegende Konzepte mit ihren Kameras festzuhalten.
Doch wie lässt sich beispielsweise das Konzept der Leere oder der Lauf der Zeit darstellen? 1958 lädt der Maler Yves Klein Fotografen ein, die nackten Wände seiner Galerie mit der Linse abzulichten. Das ausgestellte Werk soll die Leere selbst darstellen. Das Ereignis wird fotografiert: Die Aufnahmen beweisen, dass es stattgefunden hat, doch zu sehen gibt es wenig. Performance-Kunst und Fotografie ergänzen sich gegenseitig.
Die konzeptuellen Künstler betrachteten die Fotografie als schlichte Aktivität, die weder hervorheben noch verbergen sollte. Die konzeptuelle Fotografie stellte einen Kunstbegriff in den Hintergrund, der lediglich technische oder ästhetische Meisterleistungen forderte.

Sonntag, 9. Juli 2017 - 03:15 - 03:45 Uhr arte
Die Fotografie nach der Fotografie?
2013, Online verfügbar von 08/07 bis 16/07
Die Dokumentation erzählt vom langsamen Sterben einer bestimmten Art des Fotografierens - und davon, wie die heutigen Fotografen darauf reagieren. Die einen versuchen, die einstigen Grenzen der Fotografie mit Hightech-Methoden zu überwinden, die anderen kehren mit Low-Tech-Praktiken zu den Anfängen der Fotografiegeschichte zurück. In den letzten Jahren haben zahlreiche Künstler und Fotografen das Verschwinden der analogen Fotografie in ihren Arbeiten thematisiert. Andere Fotografen haben das Ende der Fotografie zum Anlass genommen, neue künstlerische Ansätze zu entwickeln. Die digitalen Technologien lassen die Grenzen zwischen den verschiedenen Techniken verschwimmen, hybridisieren die Genres und lassen den Betrachter oft ratlos zurück. Dieser muss immer häufiger mutmaßen: Was genau hat er da eigentlich vor sich? So kann im neuen digitalen Universum jedes Bild ein virtuelles Bild sein, das sich der verschiedensten Techniken und Methoden bedient. Manche Fotografen haben allerdings beschlossen, den neuen Technologien zu widerstehen und ihr Werk fest in der analogen Fotografie zu verwurzeln. Ihre Techniken stellen meist die Einzigartigkeit der Fotografie und deren intimen Bezug zur Wirklichkeit in den Vordergrund. Einige wichtige Fotografen jener Zeit sind Rosângela Rennó, Daido Moriyama, Michel Campeau, Joan Fontcuberta, Thomas Ruff, Christian Marclay, Bernard Plossu, Gábor Osz und Miroslav Tichý.

Sonntag, 9. Juli 2017 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Island in the Wilderness

Sonntag, 9. Juli 2017 - 06:00 - 06:30 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Deutsche Hansestädte - Lübeck und Wismar/Stralsund

Sonntag, 9. Juli 2017 - 06:45 - 07:00 Uhr NDR
Schätze der Welt - Mont St. Michel, Frankreich - Das Wunder im Zeichen der Muschel

Sonntag, 9. Juli 2017 - 06:45 - 07:15 Uhr arte
Kunst lieben, Kunst hassen in Museen
2015
Der Kunstmarkt hat sich in den vergangenen Jahren massiv verändert. Kunst ist zu einem Lifestyle geworden: Menschen campen vor Museen, Blockbuster-Ausstellungen sind bestens besucht, Künstler sind zu Helden und Superstars der Neuzeit geworden. Doch was bedeutet es für die Kunst, wenn das Event im Vordergrund steht? Das fragt sich auch die Berliner Journalistin Nicole Zepter im Buch "Kunst hassen. Eine enttäuschte Liebe". In "Kunst lieben, Kunst hassen ... in Museen" trifft Nicole Zepter auf die wichtigsten Museumsmacher unserer Zeit: Max Hollein im Städelmuseum und Susanne Gaensheimer im MMK in Frankfurt, Udo Kittelmann in der Neuen Nationalgalerie in Berlin und Chris Dercon in der Tate in London. "Man darf sich heute nicht mehr kritisch über Kunst unterhalten, es fühlen sich gleich alle angegriffen", sagt Chris Dercon. Auch die Tate macht Blockbuster-Ausstellungen wie Matisse, aber sie zeigt auch meditative Räume von Mark Rothko. Susanne Gaensheimer ist zufrieden, ihr Konzept ging auf. Hollein will keine jungen Leute ins Museum holen, das sei "naiv", aber trotzdem zeigt er die lustige Kunst von Erwin Wurm zusammen mit den alten Meistern. Nicole Zepter kommt den Machern auf die Spur. "Ich freue mich, wenn ein unbekannter Künstler Besucher anzieht, weil die Ausstellung weiterempfohlen wird. Aber wir zeigen auch Gerhard Richter, bei dem wir wissen, dass die Menschen kommen." Langweilige Ausstellungen gibt es dennoch immer wieder, selbst wenn sie "Unendlicher Spaß" heißen. Am Ende entscheidet jeder Besucher für sich - ein so einfaches wie klares Fazit.

Sonntag, 9. Juli 2017 - 09:05 - 09:15 Uhr 3sat
100(0) Meisterwerke - Parmigianino: Bildnis einer jungen Dame

Sonntag, 9. Juli 2017 - 09:15 - 10:00 Uhr SWR
Entartet, Enteignet, Entdeckt - Die Spur der Bilder
Die Dokumentation "Entartet, enteignet, entdeckt" verfolgt exemplarisch und minutiös die Spur dreier Bilder auf Gurlitts Liste zurück in die Vergangenheit: der "Dompteuse" von Otto Dix, die ursprünglich Teil der umfangreichen Sammlung des kunstverrückten Ismar Littmann in Breslau war, eines Aquarells von Wilhelm Lachnit, das nach Dresden zum Anwalt Fritz Salo Glaser führt, und eines Werks von Henri Matisse, das in Frankreich aus einer Privatsammlung geraubt wurde. Ein Team aus Wissenschaftlern arbeitet daran, die Herkunft all der in München und Salzburg entdeckten Werke zu klären - auch, um zu entscheiden, wem sie wirklich gehören und wer sie zurückerhalten sollte.
Die Dokumentation erzählt einen "Kunstkrimi" über ein Kapitel deutscher Geschichte, der Vergangenheit und Gegenwart verbindet. Sie enthüllt Mechanismen von Geschäftssinn und Gleichgültigkeit, die teilweise bis heute wirksam sind, und findet Antworten, warum im Bereich der Kunst die deutsche Geschichte zwischen 1933 und 1945 zu wenig aufgearbeitet wurde.

Sonntag, 9. Juli 2017 - 10:00 - 10:45 Uhr SWR
Geld Macht Kunst
2016
Ein tolles Auto können sich viele leisten, aber wer hat schon ein Original von Richter oder Warhol an der Wand? Kunst zu besitzen verspricht Prestige und hohe Rendite. Auktionspreise von mehr als 100 Millionen für ein Gemälde sind nichts Ungewöhnliches. Nur: Wie entstehen die Preise? Wer kauft durch welche Vermittlung? Wie bringen Sammler ihren Kunstbesitz zur Wertsteigerung in Position? Was bedeutet der Hype auf dem Markt für Museen und Besucher? In welche Bedrängnis geraten öffentliche Institutionen? Mitspieler geben Einblick in ein System, in dem das Geld die Kunst frisst.

Sonntag, 9. Juli 2017 - 10:45 - 11:30 Uhr SWR
Die Kelten im Südwesten

Sonntag, 9. Juli 2017 - 11:10 - 11:55 Uhr ZDF neo
Leonardo da Vinci - Der Genie-Code
2009

Sonntag, 9. Juli 2017 - 11:15 - 11:40 Uhr arte
Kunst lieben Kunst hassen - bei Künstlern
2015
Der Kunstmarkt hat sich in den vergangenen Jahren massiv verändert. Kunst ist zu einem Lifestyle geworden, Kunst verkauft sich global zu schwindelerregenden Preisen, Künstler sind zu Helden und Superstars der Neuzeit geworden. Doch was bedeutet das für die Kunst? Das fragt sich auch die Berliner Journalistin Nicole Zepter im Buch "Kunst hassen. Eine enttäuschte Liebe" und sucht in der Kunstszene nach Antworten. In "Kunst lieben, Kunst hassen bei Künstlern" besucht Nicole Zepter Künstler und will von ihnen wissen, wie sie diese Entwicklung wahrnehmen. "Bei einem Bild hat mein Galerist gefragt, ob ich das noch 30 Mal malen könnte. Dann hab ich sofort ganz anders gemalt", erinnert sich Norbert Bisky lachend. Auch Jorinde Voigt, die mit ihren filigranen, intellektuellen Zeichnungen derzeit sehr gefragt ist, zeigt sich oft irritiert: "Nach Eröffnungen redet niemand über Kunst. Schwierig für mich ist es, permanent mit den Enttäuschungen umzugehen. Dass man nicht mehr liefert, dass es Bilder nicht mehr gibt, dass man Ausstellungen absagen muss." Nicole Zepter besucht auch Jonathan Meese, den berühmten Agitator der Szene. "Die Künstler sollen einfach nur arbeiten, dann stellt sich der Erfolg von selbst ein." "Das Schlimme ist ja heute, dass sich Erfolg in unserer Gesellschaft nur noch über Geld definiert. Gleichzeitig kann ich auch nicht so tun, als würde ich mich nicht darüber freuen." So beschreibt Jonas Burgert die Ambivalenz des Künstlers. Er hat Erfolg und Wartelisten, doch die meisten Künstler können nicht von ihren Werken leben. "Kennt dich keiner, will dich keiner", fasst es Björn Wallbaum zusammen, der nebenbei arbeiten muss, um sich sein Leben als Künstler zu finanzieren.

Sonntag, 9. Juli 2017 - 11:55 - 13:00 Uhr SF1
Robert Frank - Don't blink
2014
Aufgewachsen in Zürich, emigrierte Robert Frank mit 23 Jahren in die USA. Dort schloss er mit den Schriftstellern der Beat-Generation enge Freundschaft und wurde zu deren photographischem Begleiter. Auf seinen Fahrten durch Amerika entstanden die Aufnahmen zu «The Americans» von 1958. Diese Bilder hatten keinen sofortigen, doch nachhaltigen Einfluss auf die Entwicklung der Fotografie im 20. Jahrhundert. Und wäre er nicht so ausschlaggebend für die Fotografie gewesen, dann wäre Robert Frank heute wohl als eine prägende Figur des Independent-Kinos in die Geschichte eingegangen. Der Film seiner langjährigen Kollegin, der Amerikanerin Laura Israel, stellt sein wegweisendes Schaffen vor und erzählt die aussergewöhnliche Lebensgeschichte des heute 92-jährigen Schweizer Künstlers.
s.a. 11.7. arte

Sonntag, 9. Juli 2017 - 12:15 - 12:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Lone Mountain

Sonntag, 9. Juli 2017 - 12:15 - 13:00 Uhr 3sat
Superbauten - Der Kölner Dom

Sonntag, 9. Juli 2017 - 12:45 - 13:00 Uhr ALPHA
Kunstraum - Holger Dreissig: Eines lässt sich jetzt schon sagen

Sonntag, 9. Juli 2017 - 13:00 - 13:15 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Gebel Barkal (Sudan) - Der heilige Berg der schwarzen Pharaonen

Sonntag, 9. Juli 2017 - 15:10 - 16:45 Uhr arte
Guédelon: Wir bauen uns eine Burg
2014
Das archäologische Projekt von Guédelon wurde im Jahr 1997 gestartet und sollte etwa 25 Jahre dauern. Etwa 70 Vollzeitbeschäftigte arbeiten in Guédelon unter der Leiterin des Bauprojektes Maryline Martin. Guédelon ist nicht nur ein archäologisches Projekt mit historischem Reiz, es schafft auch neue Arbeitsplätze. Der Baustellenleiter Florian Renucci koordiniert die Arbeit von insgesamt elf Berufen, darunter Dutzende Maurer, Schmiede, Zimmerleute, Dachdecker und Seiler.

Sonntag, 9. Juli 2017 - 16:45 - 17:30 Uhr arte
Metropolis - Thema: documenta 14
Online verfügbar von 09/07 bis 07/10
In diesem Sommer ist es endlich wieder so weit: Die Documenta, die weltweit wichtigste Schau für zeitgenössische Kunst, findet traditionell nur alle fünf Jahre in Kassel statt. 2017 ist die Documenta 14 zum ersten Mal auch an einem zweiten Schauplatz vertreten: Am 8. April wurde die Ausstellung unter dem Motto "Von Athen lernen" in der griechischen Hauptstadt eröffnet. "Metropolis" stellt in seiner Sonderausgabe einige der diesjährigen Documenta-Künstler und ihre Werke vor.

Sonntag, 9. Juli 2017 - 19:30 - 20:15 Uhr ZDF info
Krieg der Bauten - Der Wettkampf der Architekten im geteilten Berlin

Sonntag, 9. Juli 2017 - 20:15 - 21:45 Uhr SWR
Das Weltkulturerbe im Südwesten

Montag, 10. Juli 2017

Montag, 10. Juli 2017 - 03:15 - 03:45 Uhr arte
Frankreichs mythische Orte - Yvoire

Montag, 10. Juli 2017 - 03:45 - 04:10 Uhr arte
Frankreichs mythische Orte - Vézelay

Montag, 10. Juli 2017 - 04:45 - 05:30 Uhr ZDF info
Krieg der Bauten - Der Wettkampf der Architekten im geteilten Berlin

Montag, 10. Juli 2017 - 05:00 - 05:45 Uhr Phoenix
Vermächtnis der Steppenkrieger - Rätselhafte Spiralspuren im Ural

Montag, 10. Juli 2017 - 05:15 - 06:05 Uhr 3sat
Superbauten - Der Kölner Dom

Montag, 10. Juli 2017 - 05:35 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Autumn Oval

Montag, 10. Juli 2017 - 05:45 - 06:30 Uhr Phoenix
Genie und Geometrie - Stonehenge und die Vermessung der Welt

Montag, 10. Juli 2017 - 05:50 - 06:20 Uhr arte
Die Spur der Steine - Der Machtmensch Neolithikum 5.500 2.500 Jahre vor Chr.

Montag, 10. Juli 2017 - 06:30 - 07:15 Uhr Phoenix
Die versunkene Stadt der Wolkenmenschen

Montag, 10. Juli 2017 - 11:20 - 12:18 Uhr Servus TV
Geniale Technik - Super-Wolkenkratzer

Montag, 10. Juli 2017 - 12:45 - 13:00 Uhr 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Bellinzona, Schweiz - Tor nach Italien

Montag, 10. Juli 2017 - 15:00 - 15:45 Uhr Phoenix
Vermächtnis der Steppenkrieger - Rätselhafte Spiralspuren im Ural

Montag, 10. Juli 2017 - 15:45 - 16:30 Uhr Phoenix
Genie und Geometrie - Stonehenge und die Vermessung der Welt

Montag, 10. Juli 2017 - 16:30 - 17:15 Uhr Phoenix
Die versunkene Stadt der Wolkenmenschen

Montag, 10. Juli 2017 - 17:00 - 17:15 Uhr alpha
Stil-Epochen - Gotik (1130-1500)

Montag, 10. Juli 2017 - 17:00 - 18:00 Uhr Servus TV
Moderne Wunder - Der Tokyo Skytree
2016
Meilenstein Turmbau: Der "Tokyo Skytree" ist mit 634 Metern Höhe Japans höchstes Bauwerk, das zweithöchste Gebäude der Welt und der höchste Fernseh- und Rundfunk-Sendeturm der Welt. Die Dokumentation zeigt, wie das globale Wahrzeichen in weniger als drei Jahren durch den Einsatz modernster Materialien und Techniken entstand und was ihn außerdem als besonderes Bauwerk auszeichnet.

Montag, 10. Juli 2017 - 18:45 - 19:30 Uhr ZDF info
Die ersten Briten - Kampf ums Überleben
2015, Archäologie

Montag, 10. Juli 2017 - 19:30 - 20:00 Uhr 3sat
Der Meisterfälscher - Wolfgang Beltracchi porträtiert Niccel und Emil Steinberger

Dienstag, 11. Juli 2017

Dienstag, 11. Juli 2017 - 00:20 - 01:15 Uhr arte
Blicke in die Seele Amerikas - Der Fotograf Robert Frank
2013, Online verfügbar von 10/07 bis 18/07
Robert Frank zählt zu den wichtigsten Fotografen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1924 in Zürich geboren und ging 1947 in die Vereinigten Staaten, wo er bis heute zurückgezogen lebt. 1958 erschien sein Fotobuch "The Americans", das die Ästhetik des Fotografierens revolutionierte. Bei seiner großangelegten Reise quer durch die USA machte er mehr als 28.000 Bilder und stellte rund 80 in einem Band zusammen. Zurück in New York lernte er Jack Kerouac, den Autor der Beat Generation kennen, den er um ein Vorwort für seine Bildreportage bat, in der er auf ganz neue Weise auf die Amerikaner blickte. Daraufhin wurde Robert Frank Teil der Gruppe um Kerouac und Allen Ginsberg. Ab 1959 begann Robert Frank auch Filme zu machen. Sein erster Film "Pull My Daisy" greift eine Szene aus Kerouacs nicht vollendetem Theaterstück "The Beat Generation" auf. In den kommenden Jahren drehte er rund 30 Filme, alle unabhängig und ohne Budget realisiert so dass Robert Frank nicht nur als einflussreicher Fotograf und Erfinder eines völlig eigenständigen und neuen Stils bekannt wurde, sondern auch als Wegbereiter des Independent-Kinos. Robert Franks Werk ist sehr persönlich und selbstreferenziell. Er hat es immer abgelehnt, seine Arbeiten zu erklären oder zu verteidigen und sie vielmehr für sich sprechen lassen. Mit 89 Jahren erlaubt er der Öffentlichkeit in dieser Dokumentation erstmals einen Einblick in sein umfassendes Archiv und in sein Leben.
s.a. 15.7. SF1

Dienstag, 11. Juli 2017 - 00:30 - 00:55 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Seasonal Progression

Dienstag, 11. Juli 2017 - 01:15 - 02:00 Uhr ZDF info
Das unsichtbare Florenz - Geheimnisse der Medici

Dienstag, 11. Juli 2017 - 02:00 - 02:45 Uhr ZDF info
Das unsichtbare Venedig - Hinter den Fassaden

Dienstag, 11. Juli 2017 - 02:25 - 02:50 Uhr arte
Frankreichs mythische Orte - Korsika Bonifacio

Dienstag, 11. Juli 2017 - 03:30 - 04:15 Uhr ZDF info
Die Botschaft der 12. Etruskerstadt

Dienstag, 11. Juli 2017 - 04:15 - 04:45 Uhr ZDF info
Aufgedeckt: Geheimnisse des Altertums - Die Steinskulpturen der Osterinsel

Dienstag, 11. Juli 2017 - 04:45 - 05:30 Uhr ZDF info
Tod am Keltenhof - Der Fürst vom Glauberg

Dienstag, 11. Juli 2017 - 05:30 - 06:15 Uhr ZDF info
Aufgedeckt: Geheimnisse des Altertums - Die Cheops-Pyramide

Dienstag, 11. Juli 2017 - 05:45 - 06:30 Uhr ZDF neo
Leonardo da Vinci - Der Genie-Code

Dienstag, 11. Juli 2017 - 05:55 - 06:25 Uhr arte
Die Spur der Steine - Der spirituelle Mensch Neolithikum 5.500 2.500 vor Chr.

Dienstag, 11. Juli 2017 - 06:15 - 07:00 Uhr ZDF info
Aufgedeckt: Geheimnisse des Altertums - Die Büste der Nofretete

Dienstag, 11. Juli 2017 - 06:30 - 07:00 Uhr 3sat
Der Meisterfälscher - Wolfgang Beltracchi porträtiert Niccel und Emil Steinberger

Dienstag, 11. Juli 2017 - 07:30 - 07:32 Uhr SWR
Frage trifft Antwort - Was macht ein Bildmischer?
Schulfernsehen, http://www.planet-schule.de/sf/filme-online.php?film=9752&reihe=1413

Dienstag, 11. Juli 2017 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Der Rammelsberg und Goslar, Deutschland - Ein Berg aus Erz und seine Stadt

Dienstag, 11. Juli 2017 - 09:10 - 09:45 Uhr 3sat
Der Meisterfälscher - Wolfgang Beltracchi porträtiert Niccel und Emil Steinberger

Dienstag, 11. Juli 2017 - 13:10 - 14:00 Uhr Servus TV
Moderne Wunder - Der Tokyo Skytree

Dienstag, 11. Juli 2017 - 19:30 - 20:00 Uhr 3sat
Der Meisterfälscher - Wolfgang Beltracchi porträtiert Katarina Witt

Mittwoch, 12. Juli 2017

Mittwoch, 12. Juli 2017 - 00:30 - 00:55 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Light at the Summit

Mittwoch, 12. Juli 2017 - 02:35 - 03:05 Uhr arte
Frankreichs mythische Orte - Coaraze

Mittwoch, 12. Juli 2017 - 06:30 - 07:00 Uhr 3sat
Der Meisterfälscher - Wolfgang Beltracchi porträtiert Katarina Witt

Mittwoch, 12. Juli 2017 - 07:30 - 07:32 Uhr SWR
Frage trifft Antwort - Was macht ein Sounddesigner?
Schulfernsehen, http://www.planet-schule.de/sf/filme-online.php?film=9753&reihe=1413

Mittwoch, 12. Juli 2017 - 07:32 - 07:35 Uhr SWR
Frage trifft Antwort - Was macht ein Regisseur?
Schulfernsehen, http://www.planet-schule.de/sf/filme-online.php?film=9754&reihe=1413

Mittwoch, 12. Juli 2017 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Bremen: Rathaus und Roland, Deutschland - Tresor bürgerlicher Freiheit

Mittwoch, 12. Juli 2017 - 09:15 - 09:45 Uhr 3sat
Der Meisterfälscher - Wolfgang Beltracchi porträtiert Katarina Witt

Mittwoch, 12. Juli 2017 - 17:00 - 18:00 Uhr Servus TV
Moderne Wunder - Wolkenkratzer
2015
Der Shanghai Tower ist mit einer Höhe von 632 Metern das zweithöchste Gebäude der Welt. Er steht in einem der aktivsten Erdbebengebiete der Welt und muss taifunartigen Winden standhalten. Hinzu kommt, dass der Wolkenkratzer 850.000 Tonnen schwer ist - ein Problem für eine Metropole, die langsam im weichen Boden zu versinken droht. Mit 128 Stockwerken liefert "die Stadt im Himmel" Platz für neun Gärten in seinen Innenräumen, für Geschäfte, Hotels, Apartments und Büroräume. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass der Bau des Shanghai Towers ohne entscheidende historische Errungenschaften nicht möglich gewesen wäre: von der Erfinder des Aufzugs, bis zur Nutzung des Windkanals, um die Auswirkungen von Wind auf Hochhäuser zu testen.

Mittwoch, 12. Juli 2017 - 18:25 - 19:20 Uhr arte
Im Bann der Chinesischen Mauer - Baumeister des ewigen Chinas

Mittwoch, 12. Juli 2017 - 19:30 - 20:00 Uhr 3sat
Der Meisterfälscher - Wolfgang Beltracchi porträtiert Hape Kerkeling

Mittwoch, 12. Juli 2017 - 21:45 - 22:00 Uhr alpha
Kunstraum - Die Tage des Elektronischen Bewegtbildes
Das elektronische Bewegtbild - das Video - begann sich vor rund 4o Jahren als künstlerisches Medium zu entfalten. Zunächst von Künstlern wie auch von Filmemachern als minderwertig abgestempelt oder gütig belächelt, entdeckten Pioniere nach und nach die bahnbrechend neuen Möglichkeiten des elektronische Bewegtbildes, die aus der heutigen Film- und TV-Welt nicht mehr wegzudenken sind.
Der Galerist Gottfried Düren veranstaltete im August 2015 eine Retrospektive ganz besonderer Art: in einer zum Abbruch freigegebenen ehemaligen Auto-Reparaturwerkstatt wurde 14 KünstlerInnen bzw. Künstlergruppen, die sich seit Jahrzehnten mit Videokunst beschäftigen, je eine "Garage" als Ausstellungsraum zur Verfügung gestellt. "Zuerst war die Idee da, eine Art Rückblende zu veranstalten. Doch diese Ort ist geradezu ideal dafür, Neues zu entwickeln", meint Bruno Kuhlmann, einer der beteiligten Künstler und Mit-Kurator.
Die anlässlich der Ausstellung entstandenen Werke sind so vielfältig wie die KünstlerInnen, die sie realisiert haben. Ihre Video-Arbeiten erscheinen in dieser schmutzigen, verrußten und nach Motoröl riechenden Umgebung ganz anders, oft authentischer als im "white-Cube" einer Galerie oder eines Museums. Das Gefühl für die historische Dimension der Videokunst bzw. des elektronischen Bewegtbildes wird dem Betrachter hier bewusst gemacht, man kann sich dem nicht entziehen. Auch die KünstlerInnen möchten diese Erfahrungen nicht missen, denn sie wurden nachhaltig zu neuen Arbeiten inspiriert, da auch die Reaktionen des Publikums auf ihre Arbeiten viel differenzierter ausfielen als im üblichen Ausstellungsbetrieb.

Mittwoch, 12. Juli 2017 - 22:45 - 23:15 Uhr BR
kinokino extra - Die bayerische Traumfabrik
2017, 50 Jahre Hochschule für Fernsehen und Film München
Seit mehr als 30 Jahren findet das Filmfest München statt, das größte Sommerfestival des deutschen Kinos, das alljährlich mehr als 70.000 Besucher anlockt. Zum Auftakt der 35. Ausgabe, die dieses Jahr vom 22. Juni bis 1. Juli 2017 stattfindet, widmet sich "kinokino extra", das Filmmagazin im BR Fernsehen, dem 50-jährigen Jubiläum der HFF, der Hochschule für Fernsehen und Film München. Sie gilt als eine der erfolgreichsten Filmhochschulen der Welt - wenn man nach der Anzahl der gewonnenen Oscars und Studenten-Oscars geht - und ist die Kreativschmiede für Filmemacher im Herzen Bayerns. In einem "kinokino extra" kommen ehemalige Absolventen wie Sönke Wortmann, Dominik Graf und Maren Ade (Regisseurin von "Toni Erdmann" und Gewinnerin des Deutschen Filmpreises in Gold) zu Wort, die sich an ihre persönlichen Highlights während des Studiums erinnern. Außerdem ist die Redaktion ins "kinokino"-Archiv eingetaucht und begleitet aktuell Studierende, für die neben der klassischen Ausbildung auch Webserien und Virtual Reality-Projekte im Lehrplan stehen. Größen der Filmbranche, darunter Produzent Oliver Berben, verraten, wie sie einst an der harten Aufnahmeprüfung gescheitert sind. Und Entertainer und HFF-Absolvent Michael Schanze erzählt, wie er nach dem Uni-Abschluss einen ganz anderen Lebensweg eingeschlagen hat.

Donnerstag, 13. Juli 2017

Donnerstag, 13. Juli 2017 - 00:30 - 00:55 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Countryside Barn

Donnerstag, 13. Juli 2017 - 02:10 - 03:43 Uhr Das Erste
Klimt
Spielfilm, Biografie, 2005, Regie Raúl Ruiz
Während der große Wiener Künstler Gustav Klimt im Sterben liegt, erinnert er sich zwischen Wachzuständen und Fieberwahn an wichtige wie prekäre Stationen und Situationen seines aufregenden Lebens. So wird er etwa im Jahr 1900 auf der Weltausstellung in Paris für sein monumentales Bild "Philosophie" mit einer Goldmedaille geehrt, er begegnet dem Filmavantgardisten Georges Méliès, trifft immer wieder seine Muse Emilie, gerät in den Bann einer geheimnisvollen Tänzerin und philosophiert mit seinem jungen, oftmals exzentrisch auftretenden Kollegen Egon Schiele über die Kunst...
Raúl Ruiz inszenierte diese kunstvolle Biografie an Originalschauplätzen. Dabei folgt er keiner Chronologie, sondern bietet mitunter surrealistische Bildassoziationen, die Erinnerungen an Altmeister Luis Buñuel wecken. Mit brillanten Bildern des argentinischen Kamera-Veteranen Ricardo Aronowich ("Die Affäre Dominici", "Nachtblende", "Vermisst") erschließen sich so dem geneigten Zuschauer Episoden aus Leben und Schaffen des Jugendstil-Meisters. Allerdings spürbar: Ruiz hat eine längere Fassung des Films bevorzugt, die von den Produzenten abgelehnt wurde. So macht sich die ein oder andere Holprigkeit bemerkbar.

Donnerstag, 13. Juli 2017 - 03:05 - 03:35 Uhr arte
Frankreichs mythische Orte - Yvoire

Donnerstag, 13. Juli 2017 - 04:05 - 04:50 Uhr ZDF neo
Leonardo da Vinci - Der Genie-Code

Donnerstag, 13. Juli 2017 - 06:30 - 07:00 Uhr 3sat
Der Meisterfälscher - Wolfgang Beltracchi porträtiert Hape Kerkeling

Donnerstag, 13. Juli 2017 - 07:30 - 07:32 Uhr SWR
Frage trifft Antwort - Was macht eine Maskenbildnerin?
Schulfernsehen, http://www.planet-schule.de/sf/filme-online.php?film=9755&reihe=1413

Donnerstag, 13. Juli 2017 - 07:32 - 07:35 Uhr SWR
Frage trifft Antwort - Was macht eine Social-Media-Redakteurin?
Schulfernsehen, http://www.planet-schule.de/sf/filme-online.php?film=9756&reihe=1413

Donnerstag, 13. Juli 2017 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Speicherstadt und Chilehaus in Hamburg, Deutschland - Hochburg des Freihandels

Donnerstag, 13. Juli 2017 - 09:15 - 09:45 Uhr 3sat
Der Meisterfälscher - Wolfgang Beltracchi porträtiert Hape Kerkeling

Donnerstag, 13. Juli 2017 - 10:00 - 10:15 Uhr alpha
Kunstraum - Die Tage des Elektronischen Bewegtbildes

Donnerstag, 13. Juli 2017 - 11:25 - 12:15 Uhr arte
Des Kaisers ewige Armee - Chinas Terrakotta-Krieger

Donnerstag, 13. Juli 2017 - 13:15 - 14:05 Uhr Servus TV
Moderne Wunder - Wolkenkratzer

Donnerstag, 13. Juli 2017 - 19:30 - 20:00 Uhr 3sat
Der Meisterfälscher - Wolfgang Beltracchi porträtiert Annette Dasch

Donnerstag, 13. Juli 2017 - 21:45 - 22:00 Uhr alpha
Stil-Epochen - Renaissance (1420-1600)

Freitag, 14. Juli 2017

Freitag, 14. Juli 2017 - 02:45 - 03:15 Uhr arte
Frankreichs mythische Orte - Pesmes

Freitag, 14. Juli 2017 - 06:30 - 07:00 Uhr 3sat
Der Meisterfälscher - Wolfgang Beltracchi porträtiert Annette Dasch

Freitag, 14. Juli 2017 - 07:30 - 07:32 Uhr SWR
Frage trifft Antwort - Was macht ein Kameramann?
Schulfernsehen, http://www.planet-schule.de/sf/filme-online.php?film=9757&reihe=1413

Freitag, 14. Juli 2017 - 07:32 - 07:35 Uhr SWR
Frage trifft Antwort - Was macht eine TV-Moderatorin?
Schulfernsehen, http://www.planet-schule.de/sf/filme-online.php?film=9758&reihe=1413

Freitag, 14. Juli 2017 - 07:35 - 07:50 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Die Altstadt von Quedlinburg, Deutschland

Freitag, 14. Juli 2017 - 09:15 - 09:45 Uhr 3sat
Der Meisterfälscher - Wolfgang Beltracchi porträtiert Annette Dasch

Freitag, 14. Juli 2017 - 09:35 - 11:05 Uhr arte
Die Kathedrale - Baumeister des Straßburger Münsters

Freitag, 14. Juli 2017 - 09:40 - 10:08 Uhr Servus TV
Fast vergessen - Der Wasserradbauer

Freitag, 14. Juli 2017 - 10:00 - 10:15 Uhr alpha
Stil-Epochen - Renaissance (1420-1600)

Freitag, 14. Juli 2017 - 11:05 - 12:15 Uhr arte
Die Rätsel der Sphinx
2010

Freitag, 14. Juli 2017 - 17:00 - 17:15 Uhr alpha
Kunstraum - Die Tage des Elektronischen Bewegtbildes

Freitag, 14. Juli 2017 - 19:30 - 20:00 Uhr 3sat
Der Meisterfälscher - Wolfgang Beltracchi porträtiert Otto Waalkes

Samstag, 15. Juli 2017

Samstag, 15. Juli 2017 - 00:00 - 00:30 Uhr alpha
kinokino extra - Die bayerische Traumfabrik
2017, 50 Jahre Hochschule für Fernsehen und Film München

Samstag, 15. Juli 2017 - 02:35 - 03:00 Uhr arte
Frankreichs mythische Orte - Saint-Riquier

Samstag, 15. Juli 2017 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Mountain Lake Falls

Samstag, 15. Juli 2017 - 06:25 - 07:10 Uhr Servus TV
Moderne Wunder - Der Tokyo Skytree

Samstag, 15. Juli 2017 - 07:30 - 08:15 Uhr ZDF info
Die Welt der Ritter - Männer in Eisen

Samstag, 15. Juli 2017 - 07:55 - 08:50 Uhr Servus TV
Moderne Wunder - Wolkenkratzer

Samstag, 15. Juli 2017 - 08:15 - 09:00 Uhr ZDF info
Die Welt der Ritter - Für Ruhm und Ehre

Samstag, 15. Juli 2017 - 09:00 - 09:43 Uhr ZDF info
Die Welt der Ritter - Die Letzten ihrer Art

Samstag, 15. Juli 2017 - 09:05 - 09:30 Uhr 3sat
Vom Winde verweht - Landart
Kunstwerke aus natürlichen Materialen in die Landschaft gesetzt - das Prinzip ist einfach, das Ergebnis oft poetisch: Schon ein Windhauch oder ein Schauer reichen, um sie wieder aufzulösen. Drei hiesige Protagonisten dieser Kunstform laden ein, einen anderen Blick auf die Natur zu werfen und diese gleichsam spielerisch neu zu entdecken: Jean-Yves Piffard, Sylvain Meyer und Niklas Göth. Die Kunstgattung Landart entstand in den 1960er-Jahren in den Vereinigten Staaten. Damals sagten sich gewisse Künstler los von Galerien und dem kommerziellen Kunstmarkt und entdeckten neue, authentische Gefühle, indem sie in und mit der Natur arbeiteten. Die Bewegung hat sich seither ständig weiterentwickelt und kennt auch Anhänger in der Schweiz. Jean-Yves Piffard ist Krankenpfleger und künstlerischer Autodidakt. Seit fast zehn Jahren hinterlässt er seine Kunstspuren in der Freiburger Landschaft, oftmals in der Form von Kreisen und Spiralen. Sylvain Meyer, der junge städtische Alleskönner, praktiziert eine raffinierte Form der Landart mit Hang zum Fantastischen. Seine riesigen und präzisen Anamorphosen aus Hunderten von Tannenzapfen, aus farbigen Blättern oder Moosen sind optische Täuschungen von dreidimensionalen Objekten oder fantastische Waldmonster. Niklas Göth, der Hüne aus Zürich, realisiert Werke von feinster und einfachster Art "zerbrechlich wie unser Leben", wie er selbst sagt. Sie sind bereit, mit dem leisesten Windhauch davonzufliegen.

Samstag, 15. Juli 2017 - 09:50 - 10:45 Uhr SF1
Robert Frank - Don't blink
2014
Aufgewachsen in Zürich, emigrierte Robert Frank mit 23 Jahren in die USA. Dort schloss er mit den Schriftstellern der Beat-Generation enge Freundschaft und wurde zu deren photographischem Begleiter. Auf seinen Fahrten durch Amerika entstanden die Aufnahmen zu «The Americans» von 1958. Diese Bilder hatten keinen sofortigen, doch nachhaltigen Einfluss auf die Entwicklung der Fotografie im 20. Jahrhundert. Und wäre er nicht so ausschlaggebend für die Fotografie gewesen, dann wäre Robert Frank heute wohl als eine prägende Figur des Independent-Kinos in die Geschichte eingegangen. Der Film seiner langjährigen Kollegin, der Amerikanerin Laura Israel, stellt sein wegweisendes Schaffen vor und erzählt die aussergewöhnliche Lebensgeschichte des heute 92-jährigen Schweizer Künstlers.
s.a. 11.7. arte

Samstag, 15. Juli 2017 - 10:40 - 11:40 Uhr Servus TV
Geniale Technik - Super-Wolkenkratzer

Samstag, 15. Juli 2017 - 11:25 - 12:05 Uhr ZDF neo
Leonardo da Vinci - Der Genie-Code

Samstag, 15. Juli 2017 - 11:45 - 12:15 Uhr MDR
Einsame Spitze - Stoffgeschichten aus Plauen
2017

Samstag, 15. Juli 2017 - 13:15 - 14:00 Uhr ZDF info
Zeitreise - Die Welt im Jahr 1000

Samstag, 15. Juli 2017 - 14:00 - 14:45 Uhr ZDF info
Ein Tag im Mittelalter

Samstag, 15. Juli 2017 - 17:30 - 18:15 Uhr ZDF info
Die Welt der Ritter - Männer in Eisen

Samstag, 15. Juli 2017 - 18:15 - 19:00 Uhr ZDF info
Die Welt der Ritter - Für Ruhm und Ehre

Samstag, 15. Juli 2017 - 18:30 - 18:55 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Snow Birch

Samstag, 15. Juli 2017 - 19:00 - 19:45 Uhr ZDF info
Die Welt der Ritter - Die Letzten ihrer Art

Samstag, 15. Juli 2017 - 19:00 - 19:15 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Meroe (Sudan) - Von Elefantengöttern und Löwentempeln

Samstag, 15. Juli 2017 - 22:30 - 23:15 Uhr ZDF info
Kathedralen - Superbauten des Mittelalters
2014
Aus 50 Millionen Kilo Stein gemeißelt, stehen einige der meisterhaften gotischen Kathedralen nun vor dem Kollaps. Um sie zu retten, macht sich ein Team aus Fachleuten auf die Spurensuche. Ingenieure, Architekten, Kunsthistoriker und Informatiker forschen nach den architektonischen Geheimnissen, die die Erbauer der Kathedralen nutzten, um hohe Türme und gläserne Wände zu errichten.

Samstag, 15. Juli 2017 - 23:15 - 00:00 Uhr ZDF info
Zeitreise - Die Welt im Jahr 1000

Sonntag, 16. Juli 2017

Sonntag, 16. Juli 2017 - 00:00 - 00:45 Uhr ZDF info
Ein Tag im Mittelalter

Sonntag, 16. Juli 2017 - 03:45 - 04:15 Uhr ZDF info
Kathedralen - Superbauten des Mittelalters

Sonntag, 16. Juli 2017 - 04:15 - 05:00 Uhr ZDF info
Zeitreise - Die Welt im Jahr 1000

Sonntag, 16. Juli 2017 - 05:00 - 05:45 Uhr ZDF info
Ein Tag im Mittelalter

Sonntag, 16. Juli 2017 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Cypress Creek

Sonntag, 16. Juli 2017 - 06:00 - 06:30 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Rätselhaftes Japan - Itsukushima und Kyoto

Sonntag, 16. Juli 2017 - 06:45 - 07:00 Uhr NDR
Schätze der Welt - Die Kathedrale von Chartres, Frankreich

Sonntag, 16. Juli 2017 - 09:05 - 09:15 Uhr 3sat
100(0) Meisterwerke - Master of Female Half-Lengths: Bildnis einer jungen Frau

Sonntag, 16. Juli 2017 - 10:45 - 11:30 Uhr SWR
Schloss Karlsberg - das versunkene Versailles des Südwestens

Sonntag, 16. Juli 2017 - 11:05 - 11:30 Uhr arte
Faszination Wolkenkratzer - The Shard in London
2015
Die Herausforderung war gewaltig: Londons neuer Wolkenkratzer The Shard sollte nicht nur das höchste Gebäude der Stadt und Westeuropas werden. Er sollte auch ein Zeichen setzen - für ein neues London - und sich gleichzeitig in das historisch gewachsene Stadtbild einfügen. Der italienische Architekt Renzo Piano entwarf denn 310 Meter hohen Wolkenkratzer, der wie eine zugespitzte Pyramide elegant und leicht in den Himmel ragt. Die Fassade gab dem Gebäude seinen Namen: Sie scheint aus Hunderten übereinandergelegten Scherben - englisch: shards - zu bestehen. 2013 eröffnet, steht der gläserne Turm direkt über einem der verkehrsreichsten Londoner Bahnhöfe, der London Bridge Station. Er sollte, so das Konzept des Architekten, zu einem neuen urbanen Mittelpunkt Londons werden. Rund um die Uhr ist das Gebäude mit Leben erfüllt: Im Shard gibt es Restaurants, ein Hotel, Büros, Privatwohnungen und Londons höchste Aussichtsplattform. Direkt am Südufer der Themse ragt der beeindruckende Turm in einem gesichtslosen und vernachlässigten Viertel Londons in die Höhe und verleiht diesem neue Impulse - er erschließt neue urbane Räume. Lange Zeit wehrte sich die Stadt London gegen Wolkenkratzer, doch es hat ein Umdenken begonnen: Mit seinem Entwurf hat der Architekt Renzo Piano bewiesen, dass moderne Hochhausarchitektur ein historisches Stadtbild bereichern kann. Sein Shard ist schon jetzt ein neues Wahrzeichen Londons.

Sonntag, 16. Juli 2017 - 11:10 - 11:55 Uhr ZDF neo
Schatzjagd in der Tiefe

Sonntag, 16. Juli 2017 - 12:15 - 12:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Florida's Glory

Sonntag, 16. Juli 2017 - 12:45 - 13:00 Uhr alpha
Kunstraum - Die Tage des Elektronischen Bewegtbildes

Sonntag, 16. Juli 2017 - 13:00 - 13:15 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Meroe (Sudan) - Von Elefantengöttern und Löwentempeln

Sonntag, 16. Juli 2017 - 17:20 - 18:15 Uhr arte
David Hockney - Die wiedergefundene Zeit
2017
Im Juli dieses Jahres feiert David Hockney, einer der bekanntesten Künstler der Gegenwart, seinen 80. Geburtstag. Die Tate Britain richtet ihm eine große Retrospektive aus. Das Centre Pompidou übernimmt diese Schau, macht sie doppelt so groß und damit zur größten Retrospektive seiner Werke überhaupt. David Hockney, dessen Bilder seit den 60er Jahren die Vorstellungen von Licht und Landschaft Kaliforniens prägen, war Rebell, Dandy, Pop-Artist und Bohemien. Er studierte zusammen mit dem Regisseur Ridley Scott. Neben Francis Bacon und Lucien Freud ist er der letzte der drei großen englischen "Söhne Picassos". In den Swinging Sixties ging er nach Amerika, in das ebenso rebellische wie für einen unbekümmerten Lebensstil bekannte Kalifornien. Da war er schon ein berühmter Künstler, zu seinen Freunden zählten die "Wilden": Dennis Hopper, Andy Warhol und Jack Nicholson. Seine sexuell aufgeladenen Swimmingpool-Bilder aus Los Angeles, wo er sich Haus und Atelier gekauft hatte, machten ihn weltweit bekannt: "A Bigger Splash". Er zog sich nach Santa Monica und Malibu zurück und suchte die Unendlichkeit an Aussichtspunkten des Grand Canyon: "A Bigger Grand Canyon". Hockney adaptierte alle möglichen Techniken, um Realität neu, schnell, zusammengesetzt und seriell wiedergeben zu können, und er blieb immer hungrig, wissensdurstig, innovativ und intensiv. Das Maximum an Leben und Realität prägen sein Schaffen, das Naheliegende - Landschaften und Freunde - machen sein Werk aus, das die Landschaften von Yorkshire und Kalifornien, die Hockneys Leben und Arbeit geprägt haben, in Beziehung zueinander setzen.

Sonntag, 16. Juli 2017 - 18:45 - 19:15 Uhr SWR
Dem Deutschen Volke - Paul Wallot, Architekt des Reichstags
Der Architekt Paul Wallot stammt aus Oppenheim am Rhein. Ende des 19. Jahrhunderts galt er als der berühmteste Architekt im Deutschen Reich, denn er plante und realisierte den Bau des neuen Parlamentsgebäudes, den Reichstag. Die Vorfahren von Paul Wallot waren hugenottische Glaubensflüchtlinge, die im 17. Jahrhundert nach Oppenheim kamen. Die Wallots waren Winzer. Der junge Paul, 1841 in der Krämerstraße in Oppenheim geboren, hatte künstlerische Ambitionen, was viele Aquarelle und Zeichnungen aus seiner Jugendzeit beweisen. Doch seinem Vater zuliebe ließ er sich als Architekt ausbilden. Studienreisen führten ihn nach Italien, Ägypten und den Nahen Osten. Nach einem Intermezzo im Staatsdienst ließ er sich als Architekt in Frankfurt nieder, baute dort zahlreiche Bürgerhäuser und beteiligte sich an Wettbewerben. Die Fachwelt war verblüfft, als sich 1882 ausgerechnet ein Frankfurter Architekt gegen 189 anonyme Mitbewerber bei der Ausschreibung für das neue Berliner Parlamentsgebäude durchsetzte. Von nun an war Wallot Deutschlands Stararchitekt. Der Neid der Kollegen blieb ebenso wenig aus wie die Intrigen. Ein sehr prominenter Gegner seines Reichstagsbaus wurde Kaiser Wilhelm II., der diesen als den Gipfel der Geschmacklosigkeit bezeichnete. Er demütigte Wallot bei vielen Gelegenheiten. Und doch setzte sich der zähe Rheinhesse durch und schuf einen Bau, der ihm den Respekt seiner Kollegen einbrachte. Umstritten war das Reichstagsgebäude immer. Seinen Humor verlor Wallot trotz kaiserlicher Schmähungen und Rückschläge aber nicht. Seinen Lebensabend wollte Paul Wallot wieder in Oppenheim verbringen. Er starb 1912 bei einem Kuraufenthalt in Langenschwalbach.

Sonntag, 16. Juli 2017 - 19:40 - 20:00 Uhr 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Cinque Terre, Italien - Heimat zwischen Fels und Meer
2003

Sonntag, 16. Juli 2017 - 20:15 - 21:45 Uhr Phoenix
Die Bernsteinstraße
2012
Der erste Teil der zweiteiligen Dokumentation folgt der Spur des Bernsteinhandels in der Bronzezeit von Ägypten bis zum südbayerischen Bernstorf.

Die Fernsehtruhe extra
Sonntag, 16. Juli 2017 - 22:10 - 23:10 Uhr alpha
Bildersturm im Dritten Reich - Es sprechen die Zeugen
1965, Vor 80 Jahren: NS-Ausstellung "Entartete Kunst"
Am 19. Juli 1937 wurde in den Münchner Hofgartenarkaden eine Ausstellung mit dem Titel "Entartete Kunst" eröffnet, eine nationalsozialistische Propaganda-Veranstaltung. Sie fand parallel zur "Ersten Großen Deutschen Kunstausstellung" im eigens dafür errichteten Haus der Kunst statt und sollte der hier gezeigten, dem Hitler-Regime genehmen "Deutschen Kunst" jene, in der NS-Ideologie als "entartet" geltende Kunst gegenüberstellen. Ausgestellt wurden Werke missliebiger Kunststile wie Expressionismus und Surrealismus aus den bedeutendsten deutschen Museen. In dem Film äußern sich aus Anlass der 1962er-Gedächtnisausstellung "Entartete Kunst - Bildersturm vor 25 Jahren" wiederum im Haus der Kunst seinerzeit verfemte Künstler wie Otto Dix und Ewald Mataré sowie Angehörige wie Oskar Schlemmers Ehefrau und die Söhne von Max Beckmann und Ernst Barlach.

Sonntag, 16. Juli 2017 - 22:45 - 00:20 Uhr MDR
Der Aktfotograf - Günter Rössler
In der DDR war er ein absoluter Star unter den Fotografen: Günter Rössler. Seine Aktfotos von Models waren hochästhetisch und fern jeder Pornografie. Für alle wichtigen Modemagazine hat Rössler fotografiert. Seine Bilder zeugen von einer ganz eigenen Form der Emanzipation, indem sie den weiblichen Körper selbstbewusst und stolz präsentieren. Filmemacher Fred R. Willitzkat widmet Günter Rössler ein filmisches Porträt. Dabei kommen seine Models ebenso zu Wort wie langjährige Weggefährten und die Familie. Neben einem persönlichen Eindruck von Rösslers Leben und Wirken erhält der Zuschauer auch einen Einblick in die gesellschaftlichen Verhältnisse der DDR. In seinen Erzählungen über vergangene Zeiten bleibt Rössler bescheiden und erscheint als glücklicher Mann und Künstler mit einem erfüllten Leben und einer langjährigen Karriere. Und dem stetigen Blick für das Schöne.

Montag, 17. Juli 2017

Montag, 17. Juli 2017 - 01:15 - 02:45 Uhr Phoenix
Die Bernsteinstraße

Montag, 17. Juli 2017 - 05:35 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Trapper's Cabin

Montag, 17. Juli 2017 - 06:30 - 07:00 Uhr 3sat
Der Meisterfälscher - Wolfgang Beltracchi porträtiert Otto Waalkes

Montag, 17. Juli 2017 - 09:15 - 09:45 Uhr 3sat
Der Meisterfälscher - Wolfgang Beltracchi porträtiert Otto Waalkes

Montag, 17. Juli 2017 - 12:45 - 13:00 Uhr 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Cinque Terre, Italien - Heimat zwischen Fels und Meer

Montag, 17. Juli 2017 - 12:45 - 14:15 Uhr Phoenix
Die Bernsteinstraße

Montag, 17. Juli 2017 - 15:55 - 16:45 Uhr arte
Des Kaisers ewige Armee - Chinas Terrakotta-Krieger

Montag, 17. Juli 2017 - 17:00 - 17:15 Uhr alpha
Stil-Epochen - Renaissance (1420-1600)

Montag, 17. Juli 2017 - 18:30 - 20:00 Uhr Phoenix
Die Bernsteinstraße

Montag, 17. Juli 2017 - 19:30 - 20:00 Uhr 3sat
Der Meisterfälscher - Wolfgang Beltracchi porträtiert Barbara Schöneberger

Dienstag, 18. Juli 2017

Dienstag, 18. Juli 2017 - 01:15 - 01:40 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Storm on the Horizon

Dienstag, 18. Juli 2017 - 05:30 - 06:05 Uhr 3sat
El Greco und die Moderne
2012
Der Maler El Greco zählt zu den bedeutendsten und teuersten Alten Meistern der Kunstgeschichte. 1541 in Griechenland geboren, machte er in Spanien als Hofmaler bei Philipp II. Karriere. Doch aufgrund seiner eigenwilligen Interpretation religiöser Themen und seines außergewöhnlichen Mal-Stils hatte der Künstler immer wieder Schwierigkeiten mit seinen Auftraggebern und Zeitgenossen. Seine dünnen, in die Länge gezogenen, verzerrten Darstellungen der Menschen, seine ungewöhnlich grelle Farbgebung - heute sein Markenzeichen - sorgten damals für Skandale, ließen ihn in Ungnade fallen. Als der Künstler 1614 starb, wurde seinem Werk wenig Wertschätzung zuteil, viele seiner Kirchenbilder wurden ins Ausland verkauft, über die ganze Welt verstreut. Erst Ende des 19. Jahrhunderts wurde El Greco von Kunsthistorikern wiederentdeckt, nahmen Avantgarde-Künstler wie Picasso und die Expressionisten Macke, Marc und Beckmann seine "moderne Auffassung von Malerei" zum Vorbild für ihre Kunst.

Dienstag, 18. Juli 2017 - 06:30 - 07:00 Uhr 3sat
Der Meisterfälscher - Wolfgang Beltracchi porträtiert Barbara Schöneberger

Dienstag, 18. Juli 2017 - 06:35 - 07:20 Uhr ZDF neo
Schatzjagd in der Tiefe

Dienstag, 18. Juli 2017 - 07:30 - 07:45 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Haeinsa, Südkorea - Tempel der schwarzen Kunst

Dienstag, 18. Juli 2017 - 09:15 - 09:45 Uhr 3sat
Der Meisterfälscher - Wolfgang Beltracchi porträtiert Barbara Schöneberger

Dienstag, 18. Juli 2017 - 14:00 - 14:30 Uhr alpha
Die Hüter verlorener Schätze - Berlins Altertumsforscher und der Terror
2016
Die Angriffe von Terrorgruppen auf Tempel und Paläste in Syrien, Afghanistan oder Nordafrika erschüttern in besonderer Weise Altertumsforscher in Berlin. Sie haben dort befreundete Kollegen verloren. Doch nicht nur das, sie kennen die zerstörten Schätze des Weltkulturerbes aus eigener Forschung. Mit Hilfe von Satellitenbildern, 3D-Scannern und virtuellen Simulationen entwickeln die Forscher Strategien für einen späteren Wiederaufbau - zusammen mit jungen Wissenschaftlern, die aus ihrer Heimat geflohen sind und im einst auch kriegszerstörten Berlin ein Vorbild für die Zukunft ihrer eigenen Länder entdecken. Während der Zitadelle im hart umkämpften syrischen Aleppo Zerstörung droht - kann man in Berlin virtuelle Rundgänge durch ihre Gemäuer machen. Bis kurz vor dem Bürgerkrieg hatten Berliner Archäologen hier den jahrtausendealten Tempel des Wettergottes untersucht - und hoffen inständig, dass ihre digitalisierten Grabungsfunde nicht das einzige sind, was von diesem Weltkulturerbe übrigbleibt.

Dienstag, 18. Juli 2017 - 17:00 - 18:00 Uhr Servus TV
Moderne Wunder - Brücken
2015
Die Rion-Antirion-Brücke in Griechenland hat gigantische Maße. Sie überspannt mit einer Länge von 3 Kilometern den Golf von Korinth. Damit hat sie die längste frei schwebende Fahrbahn der Welt. Erstaunlich ist das tragfeste Bauwerk nicht nur, weil es in einer der aktivsten Erdbebenzonen Europas steht. Die Rion-Antirion-Brücke muss auch orkanartigen Winden von bis zu 110 Kilometer pro Stunde standhalten. Als Vorbild dienten historische Beispiele: die Salginatobelbrücke in der Schweiz, ein hervorragendes Beispiel für eine wirtschaftliche und gleichzeitig architektonisch elegante Lösung; und die Seefestungen im 2. Weltkrieg.

Dienstag, 18. Juli 2017 - 19:30 - 20:00 Uhr 3sat
Der Meisterfälscher - Wolfgang Beltracchi porträtiert Reinhold Messner

Mittwoch, 19. Juli 2017

Mittwoch, 19. Juli 2017 - 01:15 - 01:40 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Pot o' Posies

Mittwoch, 19. Juli 2017 - 05:55 - 06:20 Uhr arte
Die Spur der Steine - Der erste Bauer - Neolithikum - 5.500 - 2.250 v.Chr.

Mittwoch, 19. Juli 2017 - 06:30 - 07:00 Uhr 3sat
Der Meisterfälscher - Wolfgang Beltracchi porträtiert Reinhold Messner

Mittwoch, 19. Juli 2017 - 06:30 - 07:00 Uhr alpha
Die Hüter verlorener Schätze - Berlins Altertumsforscher und der Terror

Mittwoch, 19. Juli 2017 - 07:30 - 07:45 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Sokkuram, Südkorea - Die Grotte der Erleuchtung

Mittwoch, 19. Juli 2017 - 07:30 - 07:32 Uhr SWR
Frage trifft Antwort - Welches Geheimnis verbirgt sich hinter dem Keltenblock?
Schulfernsehen

Mittwoch, 19. Juli 2017 - 07:32 - 07:35 Uhr SWR
Frage trifft Antwort - Was war das Geheimnis der keltischen Superschwerter?
Schulfernsehen

Mittwoch, 19. Juli 2017 - 09:15 - 09:45 Uhr 3sat
Der Meisterfälscher - Wolfgang Beltracchi porträtiert Reinhold Messner

Mittwoch, 19. Juli 2017 - 13:10 - 14:00 Uhr Servus TV
Moderne Wunder - Brücken

Mittwoch, 19. Juli 2017 - 13:20 - 14:20 Uhr 3sat
Sieger, Sagen, Sonnentempel - Die Neuentdeckung von Perus Vergangenheit
2011
Machu Picchu ist zum Inbegriff Perus geworden. Doch es gibt in Peru 200 weitere archäologische Höhepunkte, die aber fast niemand kennt.

Mittwoch, 19. Juli 2017 - 14:20 - 14:50 Uhr 3sat
Mythos Osterinsel - Polynesiens Erbe in Südamerika

Mittwoch, 19. Juli 2017 - 18:45 - 19:30 Uhr ZDF info
Sex in der Steinzeit

Mittwoch, 19. Juli 2017 - 19:30 - 20:00 Uhr 3sat
Der Meisterfälscher - Wolfgang Beltracchi porträtiert Mario Gomez

Mittwoch, 19. Juli 2017 - 21:45 - 22:00 Uhr alpha
Kunstraum - Stefan Burger, Federico Delfrati, Kostis Velonis: This Probably Will Not Work
Unter dem Titel "This probably will not work" - ein Zitat des amerikanischen Künstlers Jimmie Durham - lud die Lothringer13 Halle in München im Sommer 2015 drei Künstler ein, neue, ortsspezifische Arbeiten zu entwickeln. In Skulpturen, Installationen und Zeichnungen kreierten die Künstler Situationen, die Möglichkeiten des Scheiterns nicht ausschließen und vielmehr mit der Idee einer Utopie und ihrer Bedeutung für die Realität spielen.
"Ich habe zu diesem Titel nicht unmittelbar Ideen entwickelt, denn bei diesem Titel lässt sich auch alles unterbringen, er ist sehr pauschal. Es könnte nämlich genauso gut heissen: "This probably will work", oder "this probably will work in two weeks". Stefan Burger lässt seine Beiträge zur Ausstellung nach und nach "reintröpfeln" und hofft, dass sie sich zu einem homogenen Ganzen entwickeln werden. Ein offenes System, das unüberschaubar ist: Zahnbürsten des FC Bayern, ein angeschwemmter Baumstamm aus der Isar, eine sound-Installation, Sonnenschirme am Bierfass: das sind nur einige Elemente seines komplexen Environments. "Tagesstätte für psychische Gesundheit" lautet schließlich der Titel der Arbeit.
Federico Delfrati nimmt den Slogan ziemlich wörtlich: er konstruiert eine Zweiradschaukel, die nicht funktionieren wird. Nach der Formel 2+0+(-2)+0=0 wird in mühsamer Kleinarbeit eine Schaukel auf zwei Riesenrädern konstruiert, die schlussendlich nicht zu benützen ist, denn sie erfüllt die technischen Voraussetzungen dafür nicht. "Aber sie erfüllt die Erwartungen, die ich an die Arbeit stellte", meint der Künstler. "Ich habe beschlossen, das Objekt nicht nutzbar zu machen, da es für einen Betrachter so interessanter ist. Man kann sich vorstellen, wie es funktioniert, weiss aber nicht, ob es das auch wirklich tut." Und damit auch ja niemand es wagt, die Schaukel wirklich zu benützen, befestigt der Künstler auf dem Schaukelsitz ein Schild mit der Inschrift: Wir warten auf die Abnahme durch den TÜV.
Der griechische Künstler Kostis Velonis meint: "Den Zustand, dass etwas nicht funktionieren kann, kenne ich bestens. Denn mir ist in den vergangenen Jahren immer wieder aufgefallen, dass meine Werke oft nicht fertig sind, eigentlich fehlt ihnen noch etwas. Aber mit gefällt, dass das Unvollendete meiner Werke bereits eine Qualität besitzt, denn wenn ein Werk vollendet ist, hat das Publikum nichts, worüber es diskutieren kann." Der Bildhauer aus Athen weilt in München, während in Griechenland zur gleichen Zeit kein Bargeld mehr abzuheben ist, die Finanzkrise des Jahres 2015 erreicht gerade ihren Höhepunkt, der Slogan "This probably will not work" erhält durch die Tagesaktualität eine hochpolitische Brisanz, die selbst die Kuratoren Dana Weschke und Jörg Koopmann überrascht

Donnerstag, 20. Juli 2017

Donnerstag, 20. Juli 2017 - 01:15 - 01:40 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - A Perfect Winter Day

Donnerstag, 20. Juli 2017 - 03:10 - 03:55 Uhr ZDF neo
Schatzjagd in der Tiefe

Donnerstag, 20. Juli 2017 - 06:30 - 07:00 Uhr 3sat
Der Meisterfälscher - Wolfgang Beltracchi porträtiert Mario Gomez

Donnerstag, 20. Juli 2017 - 07:30 - 07:45 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Chongmyo, Südkorea - Der Schrein der Könige

Donnerstag, 20. Juli 2017 - 07:30 - 07:32 Uhr SWR
Frage trifft Antwort - Was war eine Viereckschanze bei den Kelten?
Schulfernsehen

Donnerstag, 20. Juli 2017 - 07:32 - 07:35 Uhr SWR
Frage trifft Antwort - Wie haben die Römer Eisen gewonnen?
Schulfernsehen

Donnerstag, 20. Juli 2017 - 09:15 - 09:45 Uhr 3sat
Der Meisterfälscher - Wolfgang Beltracchi porträtiert Mario Gomez

Donnerstag, 20. Juli 2017 - 10:00 - 10:15 Uhr alpha
Kunstraum - Stefan Burger, Federico Delfrati, Kostis Velonis: This Probably Will Not Work

Donnerstag, 20. Juli 2017 - 11:25 - 12:20 Uhr arte
Des Kaisers ewige Armee - Chinas Terrakotta-Krieger

Donnerstag, 20. Juli 2017 - 16:45 - 17:10 Uhr arte
Xenius - Papier
Magazin

Donnerstag, 20. Juli 2017 - 19:30 - 20:00 Uhr 3sat
Der Meisterfälscher - Wolfgang Beltracchi porträtiert Marie Bäumer

Donnerstag, 20. Juli 2017 - 21:45 - 22:00 Uhr alpha
Stil-Epochen - Barock und Rokoko (1600-1780)

Donnerstag, 20. Juli 2017 - 23:00 - 23:45 Uhr Phoenix
Expedition in die Wüste - Johann Burckhardt

Freitag, 21. Juli 2017

Freitag, 21. Juli 2017 - 03:50 - 03:55 Uhr ZDF
zdf.formstark

Freitag, 21. Juli 2017 - 05:00 - 05:45 Uhr Phoenix
Expedition in die Wüste - Johann Burckhardt

Freitag, 21. Juli 2017 - 06:30 - 07:00 Uhr 3sat
Der Meisterfälscher - Wolfgang Beltracchi porträtiert Marie Bäumer

Freitag, 21. Juli 2017 - 07:15 - 07:30 Uhr Phoenix
Bergpark Kassel Wilhelmshöhe - Das Spiel von Schein und Sein
2014
Landgraf Karls Wasserspiele, inspiriert von den Gärten Italiens, waren die größten der Welt, und noch heute nennt man den Park in Hessen mit Stolz den „größten Bergpark Europas“.

Freitag, 21. Juli 2017 - 07:30 - 07:45 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Koguryo Gräber, Nordkorea - Kampfbereit bis in alle Ewigkeit

Freitag, 21. Juli 2017 - 07:40 - 08:10 Uhr arte
Xenius - Papier

Freitag, 21. Juli 2017 - 09:15 - 09:45 Uhr 3sat
Der Meisterfälscher - Wolfgang Beltracchi porträtiert Marie Bäumer

Freitag, 21. Juli 2017 - 10:00 - 10:15 Uhr alpha
Stil-Epochen - Barock und Rokoko(1600-1780)

Freitag, 21. Juli 2017 - 12:00 - 12:15 Uhr Phoenix
Bergpark Kassel Wilhelmshöhe - Das Spiel von Schein und Sein

Freitag, 21. Juli 2017 - 13:00 - 13:45 Uhr alpha
alpha-Forum - Christine Degenhart, Präsidentin Bayerische Architektenkammer

Freitag, 21. Juli 2017 - 15:00 - 15:45 Uhr Phoenix
Expedition in die Wüste - Johann Burckhardt

Freitag, 21. Juli 2017 - 16:00 - 16:55 Uhr Servus TV
Italiens verborgene Städte - Florenz

Freitag, 21. Juli 2017 - 17:00 - 17:15 Uhr alpha
Kunstraum - Stefan Burger, Federico Delfrati, Kostis Velonis: This Probably Will Not Work

Freitag, 21. Juli 2017 - 17:15 - 17:30 Uhr Phoenix
Bergpark Kassel Wilhelmshöhe - Das Spiel von Schein und Sein

Freitag, 21. Juli 2017 - 19:30 - 20:00 Uhr 3sat
Der Meisterfälscher - Wolfgang Beltracchi porträtiert Ina Müller

Samstag, 22. Juli 2017

Samstag, 22. Juli 2017 - 05:00 - 05:55 Uhr arte
Blicke in die Seele Amerikas - Der Fotograf Robert Frank

Samstag, 22. Juli 2017 - 05:35 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Aurora's Dance

Samstag, 22. Juli 2017 - 05:55 - 06:45 Uhr arte
David Hockney - Die wiedergefundene Zeit
s. 16.7.

Samstag, 22. Juli 2017 - 06:30 - 07:00 Uhr 3sat
Der Meisterfälscher - Wolfgang Beltracchi porträtiert Ina Müller

Samstag, 22. Juli 2017 - 07:05 - 07:50 Uhr Servus TV
Moderne Wunder - Brücken

Samstag, 22. Juli 2017 - 11:20 - 12:05 Uhr ZDF neo
Schatzjagd in der Tiefe

Samstag, 22. Juli 2017 - 18:30 - 19:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Early Autumn

Samstag, 22. Juli 2017 - 19:45 - 20:00 Uhr 3sat
Chronist der Krise - Der griechische Fotograf Angelos Tzortzinis

Sonntag, 23. Juli 2017

Sonntag, 23. Juli 2017 - 05:20 - 05:50 Uhr arte
Faszination Wolkenkratzer - The Shard in London

Sonntag, 23. Juli 2017 - 05:30 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Woodman's Retreat

Sonntag, 23. Juli 2017 - 06:00 - 06:30 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Das Erbe der Maya - Tikal und Palenque - Guatemala/Mexiko

Sonntag, 23. Juli 2017 - 06:45 - 07:00 Uhr NDR
Schätze der Welt - Die Kathedrale von Reims - Glaube, Macht und Schönheit

Sonntag, 23. Juli 2017 - 08:15 - 08:30 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Trier - Die älteste Stadt Deutschlands

Sonntag, 23. Juli 2017 - 09:05 - 09:15 Uhr 3sat
100(0) Meisterwerke - Viggo Johansen: Kücheninterieur

Sonntag, 23. Juli 2017 - 11:40 - 12:25 Uhr ZDF neo
F wie Fälschung - Meisterwerke

Sonntag, 23. Juli 2017 - 12:15 - 12:45 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Autumn Images

Sonntag, 23. Juli 2017 - 12:45 - 13:00 Uhr alpha
Kunstraum - Stefan Burger, Federico Delfrati, Kostis Velonis: This Probably Will Not Work

Sonntag, 23. Juli 2017 - 18:15 - 18:30 Uhr Phoenix
Bergpark Kassel Wilhelmshöhe - Das Spiel von Schein und Sein

Sonntag, 23. Juli 2017 - 18:30 - 19:00 Uhr 3sat
Museums-Check mit Markus Brock - Kunstmuseum Basel
2016
Wie soll ein Kunstmuseum heute aussehen? Die Basler Architekten Christoph Gantenbein und Emanuel Christ hatten ganz klare Vorstellungen. Sie wollten bewusst kein gläsernes Museum. Auch auf flexible Wände haben sie verzichtet. Aber taugt die statische Raumfolge für ein zeitgemäßes Museum? Den Praxis-Test macht Markus Brock in der aktuellen Ausstellung "Der figurative Pollock". Sie zeigt weltweit zum ersten Mal das figurative Werk von Jackson Pollock.

Montag, 24. Juli 2017

Montag, 24. Juli 2017 - 05:35 - 06:00 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Babbling Brook

Montag, 24. Juli 2017 - 05:55 - 06:25 Uhr arte
Die Spur der Steine - Der erste Dorfbewohner - Neolithikum - 5.500 - 2.500 v. Chr.

Montag, 24. Juli 2017 - 06:30 - 07:00 Uhr 3sat
Der Meisterfälscher - Wolfgang Beltracchi porträtiert Ina Müller

Montag, 24. Juli 2017 - 08:10 - 09:10 Uhr Servus TV
Italiens verborgene Städte - Florenz

Montag, 24. Juli 2017 - 09:15 - 09:45 Uhr 3sat
Der Meisterfälscher - Wolfgang Beltracchi porträtiert Ina Müller

Montag, 24. Juli 2017 - 17:00 - 17:15 Uhr alpha
Stil-Epochen - Barock und Rokoko(1600-1780)

Montag, 24. Juli 2017 - 19:30 - 20:00 Uhr 3sat
Museums-Check mit Markus Brock - Deutsches Hygiene-Museum, Dresden

Dienstag, 25. Juli 2017

Dienstag, 25. Juli 2017 - 00:25 - 01:10 Uhr arte
Auf der Suche nach der schönen Unbekannten
2013, Online verfügbar von 24/07 bis 01/08
"Auf der Suche nach der schönen Unbekannten" ist ein Film aus schwarz-weißen Analogbildern, die Fotografen wie Michael Ackerman, Lorenzo Castore, Arja Hyytiäinen und Juan Manuel Castro Prieto bereits zuvor aus ganz anderen Gründen aufgenommen haben. Zunächst hatten diese Bilder also nichts mit der Geschichte des Films zu tun. Stéphane Breton wählte sie aus, weil sie Gefühle in ihm weckten, die in seinem Film ihren Platz hatten. Die Fotografen vertrauten ihm ihre Kontaktabzüge an und gestatteten ihm, die Aufnahmen neu zu bearbeiten. Dadurch konnte Breton die Fotos seiner eigenen Intention und den Bildern, die er selbst im Kopf hatte, anpassen. Sich langsam vorantastend, verknüpft der Filmemacher die Fotos zu einer Erzählung. Da es sich um unbewegte Bilder handelt, wird die Bewegung durch den Wechsel von einem zum anderen erzeugt - was mehr noch als die Bewegung innerhalb eines Bildes eine mögliche Definition von Film ist. Es ist kein Film über, sondern aus Fotografien. In der Tradition des "grainy, shaky, blurry" sind diese Aufnahmen so intensiv, getrieben und düster, dass sie sich förmlich anbieten, filmisch verarbeitet zu werden. Erzählt wird eine surreale Reise durch die Seele, durch Straßen. Es geht um eine meist abwesende Frau, die, wenn sie einmal da ist, liegend und oft unbekleidet zu sehen ist. Es geht um Menschen, denen man zufällig begegnet, um Lichter, die einen unvermutet blenden. Verbunden sind diese einfachen Szenen durch einen inneren Monolog und hin und wieder zu vernehmenden Gesprächsfetzen.

Dienstag, 25. Juli 2017 - 01:15 - 01:40 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Woodgrain View

Dienstag, 25. Juli 2017 - 06:30 - 07:00 Uhr 3sat
Museums-Check mit Markus Brock - Deutsches Hygiene-Museum, Dresden

Dienstag, 25. Juli 2017 - 07:30 - 07:45 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Copán - Ein kultisches Zentrum der Maya, Honduras

Dienstag, 25. Juli 2017 - 09:15 - 09:45 Uhr 3sat
Museums-Check mit Markus Brock - Deutsches Hygiene-Museum, Dresden

Dienstag, 25. Juli 2017 - 14:45 - 15:25 Uhr 3sat
Deutschlands Supergrabungen, Folge 1
2011

Dienstag, 25. Juli 2017 - 15:25 - 16:10 Uhr 3sat
Deutschlands Supergrabungen, Folge 2
2011

Dienstag, 25. Juli 2017 - 16:55 - 17:40 Uhr 3sat
Schatzjagd an der Seidenstraße

Dienstag, 25. Juli 2017 - 18:25 - 19:20 Uhr arte
Moorleiche

Dienstag, 25. Juli 2017 - 19:30 - 20:00 Uhr 3sat
Museums-Check mit Markus Brock - Herzog Anton Ulrich-Museum, Braunschweig
2016
Markus Brock checkt diesmal den "Louvre des Nordens", das Herzog Anton Ulrich-Museum in Braunschweig. Nach siebenjährigem "Dornröschenschlaf" öffnete das Museum im Oktober 2016 wieder seine Pforten. Das Universalmuseum beherbergt Kunst verschiedener Gattungen aus drei Jahrtausenden. Wie der Louvre - wenn auch in geringerer Zahl - kann es mit den ganz großen Meistern aufwarten: Rubens, van Dyck, Tintoretto, Veronese, Picasso. Es beherbergt einmalige Schätze wie Vermeers "Mädchen mit dem Weinglas" oder Giorgiones "Selbstporträt als David".

Mittwoch, 26. Juli 2017

Mittwoch, 26. Juli 2017 - 00:30 - 00:55 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Winter's Peace

Mittwoch, 26. Juli 2017 - 05:30 - 06:15 Uhr ZDF info
Sex in der Steinzeit

Mittwoch, 26. Juli 2017 - 05:45 - 06:30 Uhr ZDF neo
F wie Fälschung - Meisterwerke

Mittwoch, 26. Juli 2017 - 06:25 - 06:55 Uhr 3sat
Museums-Check mit Markus Brock - Herzog Anton Ulrich-Museum, Braunschweig

Mittwoch, 26. Juli 2017 - 07:30 - 07:45 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Chichen Itza, Mexiko - Das Geheimnis vom Untergang der Maya

Mittwoch, 26. Juli 2017 - 09:15 - 09:45 Uhr 3sat
Museums-Check mit Markus Brock - Herzog Anton Ulrich-Museum, Braunschweig

Mittwoch, 26. Juli 2017 - 09:30 - 11:20 Uhr arte
Guédelon: Wir bauen uns eine Burg

Mittwoch, 26. Juli 2017 - 19:30 - 20:00 Uhr 3sat
Museums-Check mit Markus Brock - LWL-Museum für Kunst und Kultur, Skulptur Projekte Münster
2016
Alle zehn Jahre blickt die Kunstwelt nach Münster zur Ausstellung "Skulptur Projekte": Auch ab 10. Juni 2017 verwandelt sich die Stadt wieder 114 Tage lang in einen öffentlichen Kunstraum. Veranstalter ist das LWL-Museum für Kunst und Kultur. Markus Brock besucht das Museum und geht in Münster auf Skulpturen-Entdeckungstour. Begleitet wird er von der Schauspielerin Friederike Kempter. Das 1908 am historischen Domplatz eröffnete LWL-Museum für Kunst und Kultur erhielt 2014 einen postmodernen Neubau mit einem lichtdurchfluteten Foyer. 1000 Jahre Kunst, vom frühen Mittelalter bis zur Gegenwart, vereint die mehr als 300 000 Objekte zählende Sammlung: Grafiken, Fotografien und Kunsthandwerk. Gemälde von August Macke und Gerhard Richter gehören ebenso dazu wie Videoarbeiten von Pipilotti Rist und Nam June Paik. Jüngst entstanden im Museum einige der neuen Werke für die "Skulptur Projekte Münster 2017". 35 Künstlerinnen und Künstler aus 19 Ländern sind dazu eingeladen. Sie suchen sich im Vorfeld einen Platz aus und realisieren ihre Ideen. Unter einer Bedingung: Das Werk ist nur auf Zeit hier, wird danach wieder abgebaut. 1977 rief der Kunstprofessor und Kurator Kasper König die "Skulptur Projekte Münster" gemeinsam mit dem Kunsthistoriker und Kurator Klaus Bußmann ins Leben. Was anfangs Kritik und Protest erntete, ist zum kulturellen Highlight avanciert. Und auch 2017 ist Kasper König als Kurator mit dabei. Markus Brock spricht mit ihm über die aktuellen Trends und fragt nach, welche Funktion die Skulptur im digitalen Zeitalter hat. Die Themen der teilnehmenden Künstler sind vielfältig und reichen von politischen und ästhetischen Fragen bis zur Identitätssuche in unserer globalisierten Gegenwart. Der in Bremen geborene Künstler Aram Bartholl verbindet Skulptur und Internet so aufregend, dass er weltweit zu Ausstellungen eingeladen wird. Seine Teilnahme in Münster kennzeichnet das künstlerische Profil der "Skulptur Projekte 2017", die den Begriff Skulptur und öffentlicher Raum noch einmal weiter ausloten. Neben klassischer Bildhauerei sind Installationen und Performances zu sehen. Ein Beispiel dafür ist die Langzeit-Performance der Rumänin Alexandra Piricis zum Thema "Nationales Gedächtnis" für den Friedenssaal im historischen Rathaus. Der Westfälische Frieden gilt als erster Friedensschluss, der ohne Waffengewalt, allein durch Kommunikation zustande kam. Zum wiederholten Mal wird auch Thomas Schütte dabei sein. Seine knallrote "Kirschensäule", die er für die "Skulptur Projekte 1987" realisierte, gehört heute zum Stadtbild von Münster.

Mittwoch, 26. Juli 2017 - 21:30 - 21:45 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Die Altstadt von Tunis (Tunesien) - Ein Tag im Ramadan

Mittwoch, 26. Juli 2017 - 21:45 - 22:00 Uhr alpha
Kunstraum - Max Mannheimer [†]: Überlebender, Künstler, Überlebenskünstler
Ein bald 96jahriger Überlebender von Auschwitz und Dachau gibt Malunterricht: "Die Stunde kostet bei mir 60 Minuten". Und lacht dabei, es geht ihm gut. Max Mannheimer ist einer der letzten Zeitzeugen aus der furchtbaren Zeit des so genannten Dritten Reiches, dessen Vergangenheit uns immer wieder einholt. Und er meldet sich besonnen, nicht anklagend zu Wort, sei es zur Veröffentlichung von "Mein Kampf" oder zum NSU-Prozess ist. Er organisiert als Vorstandsmitglied des internationalen Dachau-Komitees unter anderem den Besuch der deutschen Bundeskanzlerin und des US-Vizepräsidenten in der KZ-Gedenkstätte Dachau. Und besucht Schulen, hält Vorträge, reist viel.
Max Mannheimer ist aber auch ein großer Zeichner und Maler. Sein Oeuvre, das seit den 1960er Jahren entstanden ist, schlummert teilweise immer noch in den Keller-Räumen seines Hauses. Vergleichsweise wenig davon ist bisher bekannt geworden.
Der Kunstraum-Film versucht, Licht in dieses einmalige Werk zu bringen. Max Mannheimer, der seine Bilder in Erinnerung an seinen in Auschwitz ermordeten Vater mit ben jakov (Sohn Jakobs) signiert, ist nämlich immer noch künstlerisch aktiv. Er zeichnet, macht Collagen, malt Aquarelle. In früheren Jahren aber schuf er gewaltige Werke großen Formats, Ölbilder mit starkem Gestus und leuchtenden Farben, sowie eine Vielzahl beachtlicher Hinterglas-Bilder, deren Faszination in ihrer ganz besonderen Maltechnik liegt: er lässt die Farben auf dem Glas kontrolliert zerfließen, wodurch ungeahnte Formen und Farbkombinationen entstehen.
Dabei war der Weg des von amerikanischen Truppen befreiten KZ-Häftlings zum Maler alles andere als selbstverständlich. Zunächst litt Max Mannheimer wie alle Überlebenden an Depressionen, die er durch allerlei Selbst-Therapien zu bekämpfen suchte. Dazu zählte neben dem Kino auch das Zeichnen und Malen. Doch erst die Begegnung mit dem Werk Wassily Kandinskys, das die Stadt München zu ihrem 800jährigen Jubiläum von Gabriele Münter geschenkt bekam, eröffnete ihm den Zugang zur Malerei. "Ich habe sofort gemerkt: das ist auch mein Thema", sagt ben jakov heute.

Donnerstag, 27. Juli 2017

Donnerstag, 27. Juli 2017 - 00:30 - 00:55 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Wilderness Trail

Donnerstag, 27. Juli 2017 - 02:45 - 03:25 Uhr 3sat
Deutschlands Supergrabungen, Folge 1

Donnerstag, 27. Juli 2017 - 03:25 - 04:10 Uhr 3sat
Deutschlands Supergrabungen, Folge 2

Donnerstag, 27. Juli 2017 - 05:55 - 06:25 Uhr arte
Die Spur der Steine - Der Handwerker - Neolithikum - 5.500 - 2.500 vor Chr.

Donnerstag, 27. Juli 2017 - 06:35 - 07:05 Uhr 3sat
Museums-Check mit Markus Brock - LWL-Museum für Kunst und Kultur, Skulptur Projekte Münster

Donnerstag, 27. Juli 2017 - 07:30 - 07:45 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Monte Alban, Mexiko - Kultstätte und Handelsplatz

Donnerstag, 27. Juli 2017 - 09:15 - 09:45 Uhr 3sat
Museums-Check mit Markus Brock - LWL-Museum für Kunst und Kultur, Skulptur Projekte Münster

Donnerstag, 27. Juli 2017 - 10:00 - 10:15 Uhr alpha
Kunstraum - Max Mannheimer [†]: Überlebender, Künstler, Überlebenskünstler

Donnerstag, 27. Juli 2017 - 10:15 - 11:00 Uhr 3sat
Salzburg - Gesamtkunstwerk im Herzen Europas

Donnerstag, 27. Juli 2017 - 17:05 - 17:30 Uhr arte
Magische Orte in aller Welt - Jerusalem: Das heilige Grab

Donnerstag, 27. Juli 2017 - 17:45 - 18:00 Uhr alpha
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Die Altstadt von Tunis (Tunesien) - Ein Tag im Ramadan

Donnerstag, 27. Juli 2017 - 18:15 - 19:20 Uhr arte
Die Rätsel der Sphinx

Donnerstag, 27. Juli 2017 - 19:30 - 20:00 Uhr 3sat
Museums-Check mit Markus Brock - Museum der bildenden Künste, Leipzig
2016
Viele berühmte Künstler wurden in Leipzig geboren: etwa der zeitgenössische Maler-Star Neo Rauch, Max Beckmann und Max Klinger. Sie alle versammelt das Museum der bildenden Künste in Leipzig. Das "Bildermuseum" wird es von den Leipzigern genannt. Hier sind aber nicht nur Gemälde aus sechs Jahrhunderten zu sehen, sondern auch eine große Anzahl an Skulpturen.

Donnerstag, 27. Juli 2017 - 21:45 - 22:00 Uhr alpha
Stil-Epochen - Klassizismus (1770-1830) und Romantik (1790-1830)

Freitag, 28. Juli 2017

Freitag, 28. Juli 2017 - 06:30 - 07:00 Uhr 3sat
Museums-Check mit Markus Brock - Museum der bildenden Künste, Leipzig

Freitag, 28. Juli 2017 - 07:30 - 07:45 Uhr SWR
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Das Hospicio Cabanas von Guadalajara, Mexiko - Haus der Barmherzigkeit

Freitag, 28. Juli 2017 - 07:30 - 07:32 Uhr SWR
Frage trifft Antwort - Wie sieht ein typischer Schwarzwaldhof aus?
Schulfernsehen

Freitag, 28. Juli 2017 - 07:30 - 07:32 Uhr SWR
Frage trifft Antwort - Wie funktioniert ein Kohlemeiler?
Schulfernsehen

Freitag, 28. Juli 2017 - 09:15 - 09:45 Uhr 3sat
Museums-Check mit Markus Brock - Museum der bildenden Künste, Leipzig

Freitag, 28. Juli 2017 - 09:40 - 10:08 Uhr Servus TV
Fast vergessen - Handwerkliches Erbe - Peter Mürnseer - Harfe

Freitag, 28. Juli 2017 - 10:00 - 10:15 Uhr alpha
Stil-Epochen - Klassizismus (1770-1830) und Romantik(1790-1830)

Freitag, 28. Juli 2017 - 17:00 - 17:15 Uhr alpha
Kunstraum - Max Mannheimer [†]: Überlebender, Künstler, Überlebenskünstler

Freitag, 28. Juli 2017 - 19:30 - 20:00 Uhr 3sat
Museums-Check mit Markus Brock - Kunstmuseum Stuttgart und Museum Haus Dix
2016
Seit seiner Eröffnung im März 2005 ist das Kunstmuseum Stuttgart ein Publikumsmagnet, auch wegen der einzigartigen Otto-Dix-Sammlung. Markus Brock "checkt" das Museum. Als Gäste trifft Brock einen echten Dix-Fan, den Schauspieler Walter Sittler, bekannt aus der Fernsehserie "Der Kommissar und das Meer", sowie Jan Dix, den Sohn von Otto Dix, der einige Anekdoten aus dem Leben seines Vaters zu erzählen weiß. "Würfele" nennen die Stuttgarter liebevoll das Kunstmuseum, das schon von außen durch seine minimalistische Architektur besticht. Das Museum wurde in einen stillgelegten Autotunnel gebaut und bietet mit 5000 Quadratmetern Ausstellungsfläche viel Platz für die Kunst. Insgesamt 15 000 Werke umfasst der Bestand. Mit rund 250 Arbeiten von Otto Dix besitzt das Kunstmuseum die wohl wichtigste Sammlung weltweit. "Die Neue Sachlichkeit, das habe ich erfunden", meinte Otto Dix (1891 - 1969) ganz selbstbewusst. Aber stimmt das wirklich? Tatsache ist, dass der Starmaler der Weimarer Republik ein großes Gespür für seine Zeit hatte und Menschen porträtierte wie kein Zweiter. Genau das fasziniert auch den Schauspieler Walter Sittler an Dix: dass er nichts beschönigte, sondern schonungslos malte, vom Kriegskrüppel bis zur Prostituierten. Mit detektivischem Gespür entdeckt er interessante Details auf Gemälden wie etwa dem "Großstadt-Triptychon" (1927/28), einem der Hauptwerke von Otto Dix. Neben den Ikonen von Dix versammelt das Kunstmuseum abstrakte Werke von der Nachkriegszeit bis zur Gegenwart, darunter Gemälde von Emil Nolde bis Dieter Roth. Einer der Pioniere der Abstrakten Kunst war Willi Baumeister. Auch sein Nachlass, das Archiv Baumeister, befindet sich im Kunstmuseum Stuttgart. Seit 2013 ist dem Kunstmuseum Stuttgart das Haus Dix in Hemmenhofen am Bodensee angegliedert. Die Zimmer des ehemaligen Wohnhauses von Otto Dix wurden authentisch restauriert, sogar im Keller findet sich Kunst: Wandmalereien von einer Faschingsparty im Jahr 1966. Bis zu seinem Tod 1969 hat Otto Dix auf der Bodensee-Halbinsel Höri gelebt, ein Großteil seines Werks ist dort entstanden. In dem heutigen Museum trifft Markus Brock auf Otto Dix' jüngsten Sohn Jan und fragt ihn: Wie war Otto Dix als Vater? Wie hat sich das Leben im Künstlerhaus abgespielt?

Samstag, 29. Juli 2017

Samstag, 29. Juli 2017 - 00:15 - 01:45 Uhr HR
Klimt
Spielfilm, Biografie, 2005, Regie Raúl Ruiz
s. 13. Juli

Samstag, 29. Juli 2017 - 00:30 - 00:45 Uhr alpha
Kunstraum - Adi Hoesle: Brain Painting

Samstag, 29. Juli 2017 - 00:45 - 01:00 Uhr alpha
Kunstraum - Stephan Huber: Landkarte des Vermögens und Gestaltungswillen von Rainer Schmidt

Samstag, 29. Juli 2017 - 01:00 - 01:15 Uhr alpha
Kunstraum - Franziska Wolff: Lorena

Samstag, 29. Juli 2017 - 01:15 - 01:30 Uhr alpha
Kunstraum - Gabi Blum: Showing, Cooking, Hiding Sex

Samstag, 29. Juli 2017 - 01:30 - 01:40 Uhr alpha
Kunstraum - Zimmer Frei im Hotel Mariandl

Samstag, 29. Juli 2017 - 01:40 - 01:55 Uhr alpha
Kunstraum - Peter Becker: Bomb the Duck

Samstag, 29. Juli 2017 - 01:55 - 02:10 Uhr alpha
Kunstraum - Berkan Karpat: Maryam und der Herzschlag des Elefanten Wind

Samstag, 29. Juli 2017 - 02:10 - 02:25 Uhr alpha
Kunstraum - Ben Goossens: Aller Anfang ist leer

Samstag, 29. Juli 2017 - 02:25 - 02:40 Uhr alpha
Kunstraum - Holger Dreissig: Eines lässt sich jetzt schon sagen

Samstag, 29. Juli 2017 - 02:40 - 02:55 Uhr alpha
Kunstraum - Die Tage des Elektronischen Bewegtbildes

Samstag, 29. Juli 2017 - 02:55 - 03:10 Uhr alpha
Kunstraum - Stefan Burger, Federico Delfrati, Kostis Velonis: This Probably Will Not Work

Samstag, 29. Juli 2017 - 03:10 - 03:25 Uhr alpha
Kunstraum - Max Mannheimer [†]: Überlebender, Künstler, Überlebenskünstler

Samstag, 29. Juli 2017 - 03:15 - 04:45 Uhr HR
Klimt
Spielfilm, Biografie, 2005, Regie Raúl Ruiz
s. 13. Juli

Samstag, 29. Juli 2017 - 03:25 - 03:40 Uhr alpha
Kunstraum - Bernhard Springer: "Groupies"

Samstag, 29. Juli 2017 - 03:40 - 03:55 Uhr alpha
Kunstraum - Nele Ströbel: "Falling Waters"

Samstag, 29. Juli 2017 - 03:55 - 04:10 Uhr alpha
Kunstraum - Monika Huber: "Schnee"

Samstag, 29. Juli 2017 - 04:10 - 04:25 Uhr alpha
Kunstraum - Nils Udo: "Nature Sculptée"

Samstag, 29. Juli 2017 - 04:25 - 04:40 Uhr alpha
Kunstraum - Horst Thürheimer: "Paesaggi"

Samstag, 29. Juli 2017 - 04:40 - 04:55 Uhr alpha
Kunstraum - Christoph Rütimann: "Die Tontalbrücke"

Samstag, 29. Juli 2017 - 05:30 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - A Copper Winter

Samstag, 29. Juli 2017 - 06:30 - 07:00 Uhr 3sat
Museums-Check mit Markus Brock - Kunstmuseum Stuttgart und Museum Haus Dix

Samstag, 29. Juli 2017 - 09:05 - 09:35 Uhr 3sat
Not Vital und sein Schloss
Im Frühjahr 2016 hat der Schweizer Künstler Not Vital das Schloss Tarasp im Unterengadin von der Familie Hessen erworben. Es soll ein Leuchtturm für zeitgenössische Kunst werden.

Samstag, 29. Juli 2017 - 10:00 - 10:15 Uhr alpha
Kunstraum - Ben Goossens: Aller Anfang ist leer
Der Bildhauer Ben Goossens thematisiert in seinen Arbeiten die Leere von Räumen. "Seit langem habe ich die Faszination, in alten Gebäuden rumzusteigen, speziell in Bunkeranlagen oder ausgedienten industriellen Anlagen. Die Räume, die ich fotografiere und filme, sind allerdings keine realen Räume, sondern ich baue diese nach". In minutiöser Kleinarbeit und mit einer Leidenschaft zur Perfektion realisiert Ben Goossens seine Motive, die er dann fotografiert oder abfilmt. "Ich habe manchmal Träume, in denen ich mich in Räumen befinde, wo ich nicht mehr rauskomme oder nicht dahin komme, wo ich hin soll". Die großformatigen schwarz-weiss-Arbeiten werden als Diapositiv von hinten her differenziert beleuchtet. So ergibt sich ein weit höherer Kontrastumfang, der die beabsichtigte Wirkung erzeugt. Einen Schritt weiter geht Goossens mit der Installation "Ebene 160". Der quadratische Kubus enthält in 160 cm Höhe einen Schlitz, der aus rundum verspiegeltem Glas besteht, sodass ein unendlicher Gang auf allen vier Seiten entsteht. Wenn die Umgebung der Skulptur ganz abgedunkelt ist, spielt sich in diesem virtuellen Raum eine programmierte Lichtkomposition ab, wobei der Raum ausschließlich durch Licht entsteht. Mit Hilfe einer Matrix werden die Lichtquellen kontinuierlich verändert, der Raum entwickelt sich unmerklich, die Lichtschwankungen verändern das Blickfeld. "Wenn ich in die Skulptur reinschaue, überkommt mich ein Gefühl von Verlorenheit und Traurigkeit. Die Leere spielt in allen meinen Arbeiten eine zentrale Rolle."
Ein Meisterwerk der Raum-Inszenierung ist die Arbeit "lucid liquid": Eine Raum-im-Raum-Installation, bei der die Technik der Bildprojektion und des sound-designs von Rupert Jaud in Verbindung mit gebauter Innenarchitektur ein Gefühl von Wirklichkeit, das weit über die Erfahrungen konventioneller Projektion hinausgeht, herstellt.

Samstag, 29. Juli 2017 - 18:30 - 18:55 Uhr alpha
Bob Ross - The Joy of Painting - Tranquil Wooded Stream

Samstag, 29. Juli 2017 - 18:45 - 19:30 Uhr ZDF info
Das unsichtbare Florenz - Geheimnisse der Medici

Samstag, 29. Juli 2017 - 19:45 - 20:00 Uhr 3sat
Sami-Künstler auf der documenta 14 - Vom Polarkreis an die Weltöffentlichkeit
400 Rentierschädel, zusammengefügt zu einem Vorhang des Protestes: Diese Installation ist das Werk der samischen Künstlerin Máret Ánne Sara auf der documenta 14 in Kassel. Máret Ánne Sara und andere Sami-Künstler machen dort weltweit darauf aufmerksam, dass die norwegische Regierung per Dekret große Teile der samischen Rentierherden abschlachten lässt. Eine Bestandsdezimierung zwänge die Samen, ihr traditionelles Leben aufzugeben. Dass koloniale Unterdrückung auch in Europa - noch dazu im liberalen Norwegen - stattfindet, überrascht. Umso wichtiger ist es, die internationale Aufmerksamkeit zu gewinnen. Es geht um Tradition und Identität und was wir voneinander lernen können: Migranten von Nomaden, Nordeuropäer von Südeuropäern - eine frische Brise in der politischen Debatte.

Samstag, 29. Juli 2017 - 20:15 - 21:05 Uhr arte
Das Erlöschen von Imperien - Das Ende des Pyramidenzeitalters

Samstag, 29. Juli 2017 - 21:05 - 22:00 Uhr arte
Das Erlöschen von Imperien - Das blühende Angkor geht unter

 

Vorschau-Splitter

30.07.2017 | 00:10 - 00:40 Uhr alpha
Der Letzte seines Standes? - Der Pergamenter aus Altenburg

30.07.2017 | 00:40 - 01:05 Uhr alpha
Der Letzte seines Standes? - Der Buchbinder vom Kloster Reimlingen

30.07.2017 | 01:05 - 01:35 Uhr alpha
Der Letzte seines Standes? - Der Schriftgießer aus Leipzig

30.07.2017 | 01:30 - 02:15 Uhr ZDF info
ZDF-History - Die sieben Weltwunder

30.07.2017 | 01:35 - 02:05 Uhr alpha
Der Letzte seines Standes? - Der Schriftsetzer von Nördlingen

30.07.2017 | 02:05 - 02:30 Uhr alpha
Der Letzte seines Standes? - Der Steindrucker aus Erfurt

30.07.2017 | 02:30 - 03:00 Uhr alpha
Der Letzte seines Standes? - Der Notenstecher von Würzburg

30.07.2017 | 03:00 - 03:30 Uhr alpha
Der Letzte seines Standes? - Der Strohdachdecker vom Tschögglberg

30.07.2017 | 03:30 - 03:55 Uhr alpha
Die Letzte ihres Standes? - Die Bergbäuerin vom Ultental

30.07.2017 | 03:55 - 04:25 Uhr alpha
Der Letzte seines Standes? - Der Ofenbauer aus dem Ahrntal

30.07.2017 | 04:25 - 04:55 Uhr alpha
Der Letzte seines Standes? - Der Dampflokomotivführer auf der Brockenbahn

30.07.2017 | 05:00 - 05:30 Uhr arte
Skulpturen - Constantin Brancusi
2013, Online verfügbar von 30/07 bis 07/08
Wie kein anderer Bildhauer hat Constantin Brancusi die Brücke von Rodins Jahrhundert in das von Kandinsky geschlagen. Seine Arbeiten bewegen sich an der Schnittstelle zwischen Klassik und Avantgarde, figürlicher und abstrakter Kunst, anatomischer Form und abstrakter Vollendung. Auf der Suche nach der reinen Form ließ sich Brancusi von den Kykladenidolen der vorhellenistischen Periode und der afrikanischen Kunst inspirieren. Vor allem aber bereitete er mit seinem konsequenten Streben nach Vereinfachung der Abstraktion den Weg. Weniger bekannt ist, dass Brancusi seine Arbeiten in seinem Atelier auch fotografierte und filmte. Schon früh begriff der Künstler, welches Potenzial Fotografie und Film für die Bildhauerei bedeuteten: die Möglichkeit, ein Werk von allen Seiten zu betrachten, die Wirkung von Licht und Schatten zu erfassen und es regelrecht in Szene zu setzen. Davon ausgehend entwickelte Brancusi einen sehr kreativen Austausch zwischen seinem plastischen und fotografischen Schaffen. Die Möglichkeiten des Films eröffnete im sein Freund Man Ray. Der Künstler Alain Fleischer filmt Brancusis Meisterwerke, zuweilen ergänzt durch Aufnahmen aus Filmen, die der Bildhauer in seinem Atelier drehte und die seine künstlerische Position veranschaulichen. Als würden die Skulpturen von jenen vergänglichen Wesen besucht, die sie einst inspirierten. Zu sehen sind unbearbeitete Plastiken, wie "Le Baiser" , oder auch bereits geschliffene, wie "La Muse endormie" und die "Oiseaux" . Diese vollen, ovalen Formen ähneln Objekten, die bei ihrer Reise durch den Kosmos wie Meteoriten glattpoliert wurden. Brancusi gehört zu den herausragenden Vorreitern des 20. Jahrhunderts. Der Film erschließt sein Werk auf eine neue, sehr persönliche Weise, die die Skulpturen in ihrer Räumlichkeit und in ihrem Verhältnis zueinander erfasst: Wie in einem Planetensystem kreisen "Colonne sans fin" , "Oiseau dans l'espace" , "Princesse X" und seine anderen Werke aus Stein oder Bronze umeinander. Scheinbar schwerelos bewegen sie sich vor dem Auge der Kamera oder im Schein des Lichts.

30.07.2017 | 06:50 - 08:25 Uhr arte
Guédelon: Wir bauen uns eine Burg
2014
Das archäologische Projekt von Guédelon wurde im Jahr 1997 gestartet und sollte etwa 25 Jahre dauern. Etwa 70 Vollzeitbeschäftigte arbeiten in Guédelon unter der Leiterin des Bauprojektes Maryline Martin. Guédelon ist nicht nur ein archäologisches Projekt mit historischem Reiz, es schafft auch neue Arbeitsplätze. Der Baustellenleiter Florian Renucci koordiniert die Arbeit von insgesamt elf Berufen, darunter Dutzende Maurer, Schmiede, Zimmerleute, Dachdecker und Seiler.

30.07.2017 | 12:30 - 13:00 Uhr arte
Meine Stadt - München - Architektur als Spiegel der Gesellschaft
2013

30.07.2017 | 15:40 - 16:35 Uhr arte
Das Erlöschen von Imperien - Das Ende des Pyramidenzeitalters

30.07.2017 | 16:35 - 17:30 Uhr arte
Das Erlöschen von Imperien - Das blühende Angkor geht unter

30.07.2017 | 17:30 - 18:25 Uhr arte
Diesseits von Eden - Osteuropas Gartenträume im 18. und 19. Jahrhundert - Der Fürst-Pückler-Park Bad Muskau / Deutschland

31.07.2017 | 06:30 - 07:00 Uhr 3sat
Museums-Check mit Markus Brock - Kunstmuseum Stuttgart und Museum Haus Dix

31.07.2017 | 09:15 - 09:45 Uhr 3sat
Museums-Check mit Markus Brock - Kunstmuseum Stuttgart und Museum Haus Dix

31.07.2017 | 12:45 - 13:00 Uhr 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit - Der Fürst-Pückler-Park in Bad Muskau, Deutschland/Polen - Der deutsche Dandy und sein Garten

31.07.2017 | 17:00 - 17:15 Uhr alpha
Stil-Epochen - Klassizismus (1770-1830) und Romantik( 1790-1830)

31.07.2017 | 17:15 - 17:40 Uhr arte
Magische Orte in aller Welt - Die Etrusker - Das mystische Volk

31.07.2017 | 20:15 - 21:00 Uhr alpha
alpha-Forum: Ulrich Pfisterer, Direktor Zentralinstitut für Kunstgeschichte
2017

31.07.2017 | 22:25 - 01:30 Uhr 3sat
Chamissos Schatten
2014, documenta 14, HALLUCINATION #3: MICROPSIA
Die Beringsee: gigantische Flächen unberührter Natur, faszinierende Kulturen unterschiedlicher Ethnien, erlebbar in einem filmischen Logbuch "Chamissos Schatten" von Ulrike Ottinger. "Chamissos Schatten" dokumentiert die Reise der Filmemacherin nach Alaska und zu der Inselkette der Aleuten und entführt mit künstlerisch-ethnologischem Blick, angeregt von historischen Berichten berühmter Reisender, in eine andere Welt. "Chamissos Schatten", Ulrike Ottingers Film über ihre Reise in die Beringsee, hat insgesamt eine Dauer von zwölf Stunden. 3sat zeigt den ersten Teil des Films über Alaska und die Aleuten.

01.08.2017 | 22:05 - 22:48 Uhr MDR
Das Geheimnis der Digedags - Kult-Comic aus der DDR

02.08.2017 | 17:00 - 17:30 Uhr BR
berggeschichten - Reinhold Messner und Zaha Hadid bauen ein Museum

02.08.2017 | 18:25 - 19:20 Uhr arte
Das Erlöschen von Imperien - Das blühende Angkor geht unter

02.08.2017 | 21:15 - 22:15 Uhr Servus TV
Wilde Schlösser - Carcassonne - Im Reich der Eulen

03.08.2017 | 00:25 - 01:10 Uhr Servus TV
Wilde Schlösser - Carcassonne - Im Reich der Eulen

03.08.2017 | 17:10 - 17:40 Uhr arte
Magische Orte in aller Welt - Pompeji - Wasser und Feuer

03.08.2017 | 18:25 - 19:20 Uhr arte
Das Erlöschen von Imperien - Das Ende des Pyramidenzeitalters

03.08.2017 | 21:45 - 22:00 Uhr alpha
Stil-Epochen - Stilpluralismus, Biedermeier und Gründerzeit (1790-1890)

05.08.2017 | 20:15 - 21:10 Uhr arte
Zeitenwende - Die Renaissance (1/2)
2015, Online verfügbar von 05/08 bis 03/11
Im 14. Jahrhundert setzt eine wirtschaftliche, wissenschaftliche, technische, gesellschaftliche, religiöse und kulturelle Entwicklung ein, die in der Geschichte einzigartig ist: die Renaissance. Sie schafft einen neuen Typus Mensch, der nicht mehr bereit ist nur zu glauben, sondern den Dingen auf den Grund geht und sich selbst als ein göttliches Wesen begreift. Die zweiteilige Dokumentation begibt sich auf die Suche nach den Ursprüngen der Epoche: Oströmische Gelehrte bringen das verlorene Wissen der Antike in den Westen, lösen Innovationsschübe in allen Fakultäten aus – doch die Renaissance ist mehr als die Wiedergeburt der Antike, denn sie wird die Kenntnisse der Antike überflügeln. Die beiden Dokumentationen analysieren die Kettenreaktion des Fortschritts und ihre Auswirkung auf die Gegenwart. Sie wagen den Brückenschlag von der (Wieder-)Erfindung der Zentralperspektive zu CAD-Systemen, von Leonardos Maschinenmensch zu autonomen Roboterkickern. Bereits in der Renaissance existieren Global Player, Großbanken oder Massenkommunikation. Der Zweiteiler erzählt Geschichte phänomenologisch, erweitert die visuellen Instrumente der Dokumentation durch szenische Zeitreisen zu den Wendepunkten der Geschichte und verbindet Zeitraffung und Zeitdehnung mit einer cineastischen Optik. Man kann sagen, dass unsere moderne Welt ohne das, was die Renaissance erdacht und erfunden hat, unvorstellbar wäre.

05.08.2017 | 21:10 - 22:05 Uhr arte
Zeitenwende - Die Renaissance (2/2)
2015, Online verfügbar von 05/08 bis 03/11

06.08.2017 | 10:15 - 11:15 Uhr 3sat
Emil Nolde - Maler und Mythos
Zum 150. Geburtstag von Emil Nolde am 7. August 2017 wirft der Film einen neuen Blick auf den wohl bekanntesten und beliebtesten norddeutschen Maler. Filmautor Wilfried Hauke zeigt einen Künstler in seiner - bis heute faszinierenden - weiten Landschaft und einen durch und durch widersprüchlichen Menschen, der keineswegs nur das "Opfer" der NS-Zeit war, als den ihn die junge Bundesrepublik gern sehen wollte. Der Film ist keine Nacherzählung einer Biografie, sondern zunächst einmal ein Besuch in "Noldes Land". Wilfried Hauke spricht mit Zeitzeugen, die sich noch an ihre Kindheit erinnern, in der unter einem Reetdach in der Nachbarschaft ein alter, verschwiegener Maler lebte: Mit der Grundschullehrerin, die aus Begeisterung für Noldes Bilder aus Berlin nach Seebüll gezogen ist und den Kindern die großartige Farbenwelt dieses Werks nahebringen will. Mit dem Landschaftsmaler, der sich bis heute von Nolde inspirieren lässt, und mit dem Gärtner, der Noldes berühmte Blumenwelt hegt und pflegt. Sie alle stehen dafür, dass Nolde bis heute seine Anziehungskraft nicht verloren hat. Außerdem spürt der Film den Widersprüchen und vor allem Selbststilisierungen dieses Künstlers nach, der eben alles andere war als nur der naturverliebte, unpolitische, von Meer und Weite schwärmende Naturmaler. Durch Recherchen von Kunsthistorikern und Biografen, zum Teil aktiv - und selbstkritisch - initiiert von der Nolde-Stiftung in Seebüll, hat das Lebensbild viele dunkle Stellen bekommen. In Briefen und Dokumenten werden Noldes Nähe zum Nationalsozialismus und sein Antisemitismus überdeutlich. So schrieb er an Goebbels, er habe "von Beginn der Nationalsozialistischen Bewegung an als fast einzigster deutscher Künstler im offenen Kampf gegen die Überfremdung der deutschen Kunst, gegen das unsaubere Kunsthändlertum und gegen die Machenschaften der Liebermann - und Cassirerzeit gekämpft." Bekenntnisse wie diese gibt es viele - Nolde bekam trotzdem Malverbot, weil Hitler seinen Kunstgeschmack gegen den von Goebbels durchsetzte, nicht aber, weil er irgendeine Art von Oppositionsfigur gewesen wäre. Als eine solche stilisierte sich Nolde jedoch nach dem Krieg. Besuche von bundesrepublikanischer Politprominenz, die Sehnsucht der Nachkriegsgesellschaft nach "sauberen" Bildern und nicht zuletzt auch Siegfried Lenz' "Deutschstunde" haben einen Nolde-Mythos entstehen lassen, der wenig mit den Widersprüchen und Abgründen dieses Malers zu tun hat.

06.08.2017 | 17:30 - 18:25 Uhr arte
Diesseits von Eden - Osteuropas Gartenträume im 18. und 19. Jahrhundert - Garten Arkadia/Polen

Quellen:
Prisma www.prisma.de
3sat Pressetreff pressetreff.3sat.de
arte Fernsehprogramm pro presse.arte.tv/ArtePro2
alpha Programmschema und Vorschau www.br.de/fernsehen/ard-alpha/service/sendeschema
BR Pressedienst pressestelle.br-online.de/
ZDF Presseportal presseportal.zdf.de
Phoenix Presseportal presse.phoenix.de
TVinfo www.tvinfo.de
Teleboy www.teleboy.ch
fernsehserien.de www.fernsehserien.de
Die Texte zu Sendungen stammen vornehmlich aus Informationen der Sender

Die erste Ausgabe der Fernsehtipps wurde am 24. Januar 2001 versandt
Danke für Ihr Interesse!
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