Newsletter des Lehrstuhles für Kunstpädagogik an der ADBK MUC

 13. Mai 2017 

Der Newsletter des Lehrstuhles für Kunstpädagogik an der ADBK München informiert mit inhaltlichen Schwerpunkten zur Kunstpädagogik, Fortbildungen, Medien- und Bildungs­diskus­sion, nicht nur in Bayern.
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TAGUNGEN, FORTBILDUNGEN
Queer Exhibitions / Queer Curating: Ein interkulturelles Symposium, am 19. und 20. Mai 2017 in Essen; Info
 
ACT.MOVE.PERFORM. PERFORMANCESYMPOSIUM, DRESDEN, 30.09.-08.10.2017; Info
Call for Papers für das diesjährige Kolloquium vom 08.-10. September 2017: Loccum #14_Räume schaffen; Zusendung bis zum 15. Juni 2017 per E-Mail an loccum@gmx.net 
 
BEWEGTE WELT // BEWEGTE BILDER. Tagung // Kompetenzzentrum für Kunstpädagogik // Kunsthistorisches Institut // CAU Kiel // 8./9. Juni 2017; Info
 

Vortragsreihe zum Kunstsommer 2017.  Ab dem 17. Mai immer mittwochs Vortragsreihe der Münchner Kunstakademie anschließend über iTunes-University zu streamen. Chris Dercon, Till Briegleb, Georg Imdahl, Harald Kimpel, Susanne Pfeffer, Christian Odzuck, Hanno Rauterberg und Julia Voss kommen­tieren das Kunstgeschehen bei Biennale, documenta 14 und Skulptur Münster. Weitere Informationen: Kunstsommer2017.adbk.de

Causa didactica – Symposium. Professionalisierung in der Kunst/Pädagogik als Streitfall.
Kunstuniversität Linz, 23.11. 2017; Info


KUNSTGESCHEHEN
Zwei Goldene Löwen – Deutschland räumt auf der Biennale ab. Das gab es noch nie: Auf der Kunst-Biennale in Venedig haben Künstler aus Deutschland die beiden wichtigsten Auszeichnungen gewonnen. Sowohl der Pavillon von Anne Imhof als auch der Künstler Franz Erhard Walther werden prämiert. FAZ

Die Biennale hat eröffnet und eine zarte Bande zwischen Kunst und Betrachter sieht Der Standard

So schön ist die Schwermut: Nein, dieses Mal soll sie nicht politisch sein. Die Kunst soll Kunst sein dürfen. Und der deutsche Pavillon wird zu einem Kraftwerk voller Pathos. Ein erster Rundgang von Hanno Rauterberg über die große Biennale von Venedig in der ZEIT

Kommen wir nun zur Kunst: Auf der Biennale in Venedig geht es um Chaos und Konzentration, um Müßiggang und ums Mitmachen. Deutschland legt einen starken Auftritt hin. SPON

Fülle und Falle: Es lebe die Kunst: Ein erster Rundgang über die Biennale von Venedig – und ein Blick in den deutschen Pavillon. Er könnte zum Favoriten für den Löwen werden. Tagesspiegel

Es lebe die Kunst! Philipp Meier berichtet  von Muse und Müßiggang, vom unbeschwert-spielerischen Umgang mit der Kunst. Die 57. Kunstbiennale in Venedig feiert dabei vor allem die Kunst selber – ganz ohne übergeordnetes Thema. NZZ
Da passt ein Porträt zu Anne Imhof: Im Kunstnebel: Selten hat eine Künstlerin eine solche Blitzkarriere hingelegt wie sie. Erst vor zwei Jahren bekam Anne Imhof den Preis der Nationalgalerie, jetzt repräsentiert sie Deutschland auf der Biennale. Schönheit und Gewalt prägen ihre rätselhaften Choreografien über das Hier und Jetzt. art-magazin
Biennale-Künstlerin Anne Imhof: "Nur die Anmut ist unantastbar". Die Künstlerin Anne Imhof bespielt den deutschen Pavillon auf der weltweit wichtigsten Kunstmesse in Venedig und fragt sich, was es überhaupt heißt, eine Nation zu repräsentieren. SPON

Krawatten, Rüstungen und Protz. Die 57. BIENNALE Zwischen Kunst und Kommerz: Notizen aus Venedig in der taz
Nicht so positiv urteilt Swantje Karich unter dem Titel Flower-Power auf der Biennale in der WELT.

Im Theater der glühenden Dunkelheit hat sich der Tagesspiegel umgeschaut

Wo der Boden schwankt und das Nationenprinzip hinterfragt wird - Der Standard

Bilder, die schimmeln und schreien sieht der Kurier

Wo Kunst und Recht zusammentreffen, diagnostiziert die taz zur Biennale

Villa Größenwahn. Was man gesehen haben muss und was man sich sparen kann. Eine Orientierungshilfe bietet selbstbewusst die Welt

Die Begleitausstellungen, artig von art aufgelistet. hier

Nachgetragen zur 14. documenta in Athen:
Documenta in Athen: Bei der Kunst kommen die Leute zusammen. Die Suche nach der Kunst ist auf der Documenta in Athen mitunter spannender als die gezeigten Arbeiten. Das ist einerseits zwar konsequent, andererseits aber auch eher unbefriedigend; derstandard.at

Künstlerprotokolle: Wie politisch ist die Documenta in Athen?; SZ

Gallery Weekend Berlin: Schrilles und Stilles, Video-Höllen und Reichenbespaßung, schwindelerregende und politische Kunst – in Berlin steppte wieder der Kunst-Bär. art-Autoren berichten vom Kunstwochenende in der Hauptstadt. art-Magazin

Maria Lassnig: Die Realitäten im Inneren des Körpergehäuses,derstandard.at

Damien Hirsts Großschau für Kunstmarktkunst: "Treasures from the Wreck of the Unbelievable" in Venedigs Punta della Dogana und Palazzo Grassi überwältigt den Guardian

Torten schlemmen mit Alice: In Hans Op de Beecks Wunderland fühlt man sich an die Perspektivwechsel der Alice erinnert, gibt es doch häufig Maßstabsvergrößerungen oder -verkleinerungen in seinen skrupulös gebauten Modellen. NZZ

Hauch des Lebens: Sprachspiele und Wortcollagen: Der neue Kurator Krist Gruijthuijsen bespielt die Kunst-Werke zur Eröffnung mit einem Premieren-Trio - und lädt dazu ein, über das Sprechen und Sehen nachzudenken. Tagesspiegel

Kreative Archäologie: Lug und Trug in Venedig: Wie Damien Hirst einen Schatz hebt und sich zurück auf die Bühne der Kunst katapultiert. WELT

Postmoderne Blicke auf die Realität. Ob Andreas Gursky, Candida Höfer oder Thomas Ruff - sie alle waren Schüler von Bernd und Hilla Becher und eroberten mit ihren zumeist großformatigen Fotografien die Kunstszene. Unter dem Titel "Fotografien werden Bilder" zeigt das Städel-Museum in Frankfurt am Main nun 200 Werke. Ein Podcast des DRkultur
Dazu: Das ist Kunst: Ohne die Becher-Schule gäbe es bei uns keine Fotografie im Museum. Das Städel in Frankfurt huldigt den Pionieren; Welt

«Das ist kultureller Kolonialismus». Viel Wirbel um die gerade eröffnete Art Cologne: Eine neue Kunstmesse werde in Düsseldorf entstehen. Überdies kritisiert Messe-Chef Daniel Hug die Globalisierungsbestrebungen der Art Basel. NZZ

Fotograf Juergen Teller unterhält und provoziert sein Publikum; Berliner Zeitung

Street Art - bezahlt und ganz legal: Noch vor wenigen Jahrzehnten landete man für das Graffiti-Sprühen in Stadelheim. Jetzt ist Künstlern wie Banksy, Daze oder Ron English in der Münchner Kleinen Olympiahalle eine Ausstellung gewidmet. SZ
Die taz ist davon nicht so begeistert: Mehr als Verzierung: Die Wanderausstellung „Magic City“, zurzeit in München, stellt eine Schablonenarbeit von Banksy in die Glasvitrine und kommerzialisiert die Streetart; taz
München - Ursprung der deutschen Graffiti-Bewegung; SZ

Duett mit Künstler_in: Partizipation als künstlerisches Prinzip; Kulturstiftung des Bundes

Deutsche Klassik, eine schwule Erfindung: Weimar erinnert an den einflussreichsten Kunstschriftsteller aller Zeiten, Johann Joachim Winckelmann; Welt

Interview: „Ideen von Idyllen“. Seit 2013 hat die Kunstmesse Art Basel einen Ableger in Hongkong. Dort trafen wir den Galeristen Johnson Chang, der sich über das wachsende Interesse an China freut; Freitag

"Konkurrenzkampf kann auch positiv sein" Die Lichtkünstlerin Brigitte Kowanz gestaltet, neben Erwin Wurm, Österreichs Beitrag zur Biennale. Ein Gespräch über Goldene Löwen und darüber, dass man sich eine Biennale-Teilnahme leisten können muss; Standard.at

Was ihn zum machtvollen Komplizen Luthers machte: Vor 500 Jahren stürzten zwei Männer das abendländische Bildverständnis um: Martin Luther und Lucas Cranach der Ältere, der die neuen Bilder der Reformation schuf. Eine opulente Schau in Düsseldorf zeigt jetzt den ganzen Cranach. FAZ

In der Schleudertrommel des Weltgeistes: Die Synthese gibt es nicht – lang lebe die Revolution: Bern zeigt Kunst von der russischen Avantgarde bis zur Gegenwart. NZZ

Sprengmeister mit System: Er suchte nach dem Archetyp und dem utopischem Modell: Zum Tod des Malers, Bildhauers, Schriftstellers und Free-Jazzers und mitreißenden Charismatikers A.R.Penck. FAZ

Kunst im öffentlichen Raum: "Ich denke, wir haben mit dem Bild jetzt schon viele Leute entsetzt"; SZ


KUNSTPÄDAGOGIK UND PÄDAGOGIK


Besuchsseminare zur documenta 14; noch 2 Plätze beim ersten Termin, 9 Plätze beim zweiten Termin

"Kunstunterricht - ein Fach in der Krise" / Angeregt durch die Quereinsteiger-Diskussion stellte Autor Mirko Smiljanic fest, dass in der renommierten Bildungssendung "Wissen" des SWR2 noch nie über das Schulfach Kunst berichtet wurde. Sein Radiobeitrag zur Situation des Faches wurde am 8.5. veröffentlicht und ist hier auch als Podcast nachzuverfolgen. SWR

„Das Wissen bröckelt“. Christoph Martin Vogtherr, neuer Chef der Hamburger Kunsthalle, über die Schwierigkeit, neue Kreise zu interessieren. Ein Geflüchteter versteht alte, christlich codierte und moderne, anspielungsreiche Kunst genauso wenig wie ein hiesiger 18-Jähriger; taz

Inflation guter Examensnoten: Wenn eine 2,0 zu Tränen führt. Noten an deutschen Hochschulen werden seit Jahren besser - und nichtssagender. SPON

Matheunterricht: Schafft die traditionellen Schulfächer ab! SZ

"Jungen fühlen sich als Buhmänner" An einem Gymnasium in Essen werden Schüler und Schülerinnen getrennt unterrichtet. Das soll vor allem den Jungen gerecht werden, ist aber umstritten. SZ

Wie neu ist die Jugend? Sind radikale Pragmatiker, indifferente „Jein“-Sager und erlebniskickfixierte Realitätsflüchtlinge verhinderte „Neu-Denker“? Jugendsoziologin Beate Großegger bei agora42

Pisa-Studie I: Deutsche Schüler wollen gar nicht die Besten sein; SZ

Pisa-Studie II zum Wohlbefinden: Wie ein Abendessen am Familientisch die Leistung der Schüler verbessern kann. Bisher standen bei den Pisa-Studien die kognitiven Leistungen im Mittelpunkt. Jetzt haben Bildungsforscher erstmals die Zufriedenheit der Schüler untersucht. SPON

Noten sind Ungerechtigkeit als Programm; SZ

Mitarbeit bei Heften von KUNST+UNTERRICHT erwünscht: Gender – Vielfalt – Akzeptanz; Junge Fotografie – Heimat(en; Lehrerzeichnung und Schülerzeichnung; Sound im Kunstunterricht, Perspektiven (in) der Beratung bildnerischer Prozess; Sound im Kunstunterricht; Arbeiten mit Gips; Info


NEUERSCHEINUNGEN
Gabriele Weiß (Hg.): Kulturelle Bildung – Bildende Kultur. Schnittmengen von Bildung, Architektur und Kunst; Info

Tufan Acil: Grenzüberschreitungen (in) der Kunst. Eine praxisbezogene Ästhetik; Info

Klaus-Peter Busse: Von Sperlonga an die Emscher. VOL. 1: Das Atlas-Buch, VOL. 2: Das Text-Buch, VOL. 3: Das Vermittlungsbuch; Info
 
Die neueste Ausgabe von KUNST+UNTERRICHT widmet sich dem Thema „Abstrahieren“ (K+U 411/412).


NETZ
Nun ist der gesamte Bestand der PINAKOTHEKEN online verfügbar. Erstmals besteht die Möglichkeit ca. 25000 Werke aus den BAYRISCHEN STAATSGEMÄLDESAMMLUNGEN per www.sammlung.pinakothek.de zu betrachten, das gilt für ausgestellte Bilder genauso wie für die archivierten Bestände. Schon seit längerer Zeit sind die umfangreichen Bestände des KUNSTHISTORISCHEN MUSEUMS in Wien online einsehbar. Die Startseite www.khm.at führt unmittelbar in das digitale Archiv.
 
Das Zentralinstitut für Kunstgeschichte auf Google Arts & Culture: Anlässlich des 70. Jubiläums präsentiert sich das ZI seit 17. März 2017 auf der Google Arts & Culture Plattform. Geplant ist, den kompletten Bestand der Photothek im ZI, der derzeit etwa 900.000 Medieneinheiten umfasst, einer internationalen Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Info und Link

 
ÄSTHETIK, WARENÄSTHETIK, ETHIK
Knöpfe und Kanten verschwinden – Produktdesign ist tot: Das klassische Produktdesign stirbt aus. Knöpfe, Kanten und greifbare Formen verschwinden. Nutzeroberflächen und Sprachsteuerung sind die neue gute Form. NZZ

Der Sündenfall: Während seiner Amtszeit war George W. Bush einer der meistgehassten Politiker der USA. Der Image-Wandel, des für seine peinlichen Auftritte berüchtigten Ex-Präsidenten, gelang ihm ausgerechnet mit der Kunst; art-magazin

Unternehmerin Yvonne Hofstetter warnt: Big Data greift unser Menschenbild an. Digitale Revolution, gesellschaftlicher Umbruch: Eine Technikfolgenbewertung.

So könnte Facebook unser Leben umkrempeln: Digitale Graffitis, Poker- und Management-Runden mit VR-Brille: Auf der F8-Konferenz zeigt Facebook seine Ideen von der Zukunft. Wie könnte damit ein Tag im Jahr 2022 aussehen? Ein Gedankenspiel. SPON

Blinde Fotografen: Sehen mit allen Fasern des Leibes. Sind Blinde wirklich blind? Fotografien blinder Künstler setzen auf die Kraft der eigenen Imagination und die Stärke der Konzeption eines Bildes. Und sie zeigen: Sehen ist ein geistiger Akt. NZZ

Architektur des Sorgetragens: Heute kommt es nicht so sehr darauf an, die Welt verschieden zu interpretieren, sondern sie zu reparieren. Die Architektur könnte zur Erreichung dieses Ziels einen wichtigen Beitrag leisten - derstandard.at

Der heilige Stuhl: Børge Mogensen schaffte es vom Schreinerlehrling zu einem der bedeutendsten skandinavischen Möbeldesigner. Seine Möbel sind raffinierte Kunstwerke, die hohe Handwerkskunst und klassisches Design vereinen. SPON

"mood swings": Leere Worte, volle Blicke. Die Ausstellung thematisiert im Museumsquartier Emotionen in Politik und Technologie - derstandard.at

Sind so kleine Häuschen: Beim Bauen besser klein denken – wie das gehen kann, will die Tinyhouse University beim Bauhaus Campus Berlin zeigen. taz

Info-Überfluss, Hyper-Konkurrenz, Entortung, digitale Verlustmodelle; telepolis

Schön ist das nicht: Wenn es in München um Wohnungen geht, dann meistens um Preise. Doch wie sieht das eigentlich aus, was an Neubauten in der ganzen Stadt entsteht? Alles in allem: ein unfassbar teures Desaster. SZ

Steine der Weisen: Mit ihren Museen in Köln und London haben Schweizer Architekten einen europäischen Ziegelhype ausgelöst. Dieser zeitigt vor allem in London beachtliche Ergebnisse zwischen Innovation und Tradition. NZZ

Was für eine Kombination! Zwei Zutaten werden das Restaurant «Enigma» in Barcelona zum laufen bringen: Pritzker und «el Bulli».german-architects

Kunst statt Stahl: Linz ist zum Labor für elektronische Medien, Video- und Lichtkunst geworden - und diese wird nicht nur von Künstlern gestaltet; SZ

Mit der Hand den Stoff spüren: In Dessau erzählt die Bauhaus-Ausstellung „Handwerk wird modern“ von einem programmatischen Konflikt zwischen Handwerk und Industrie; taz


Regionale TAGUNGEN, FORTBILDUNGEN, VORTRÄGE
Vortragsreihe zum Kunstsommer 2017.  Ab dem 17. Mai immer mittwochs Vortragsreihe der Münchner Kunstakademie mit Chris Dercon, Till Briegleb, Georg Imdahl, Harald Kimpel, Susanne Pfeffer, Christian Odzuck, Hanno Rauterberg und Julia Voss kommen­tieren das Kunstgeschehen bei Biennale, documenta 14 und Skulptur Münster. Weitere Informationen: Kunstsommer2017.adbk.de

Aktuelle Angebote von transform – Anmeldung jeweils via FIBS

NINA CHILDRESS:INSZENIERTE MALEREI, Auditorium, EG.28, Neubau der Akademie der Bildenden Künste München, Akademiestr. 4, 80799 München


VARIA & RARIA
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Zum Schluss I: Google weiß, was Sie zeichnen wollen: So wie Software Texte übersetzen kann, übersetzt ein neues Google-Projekt Kritzeleien in perfekte Zeichnungen. Was wie eine kostenlose Spielerei wirkt, hat einen wissenschaftlichen Hintergrund. SPON

Zum Schluss II: Absurdes Theater: Seit Monaten blockieren Denkmalschutz, Feuerwehr und Baureferat eine Ausstellung von Schülerbildern SZ

Lehrstuhl für Kunstpädagogik an der ADBK München, Prof. Dr. Johannes Kirschenmann, Akademiestr. 4, 80799 München,
www.kunstpaedagogik-adbk.de/