Newsletter des Lehrstuhles für Kunstpädagogik an der ADBK MUC

 18. August 2017 

Der Newsletter des Lehrstuhles für Kunstpädagogik an der ADBK München informiert mit inhaltlichen Schwerpunkten zur Kunstpädagogik, Fortbildungen, Medien- und Bildungs­diskus­sion, nicht nur in Bayern.
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TAGUNGEN, FORTBILDUNGEN
DOPPELKONGRESS 2018: Kunst · Geschichte · Unterricht
KONGRESS PART 1: Universität Leipzig, 23.–24. März 2018
KONGRESS PART 2: Akademie der Bildenden Künste München, 15.–17. November 2018,
Anmeldung zu Part 1 eröffnet; Info

Trinationale Arbeitstagung zu Transkultur und Flucht in Bildnerischem Gestalten (CH), Kunstpädagogik (D) und Bildnerischer Erziehung (A); 29.September – 01. Oktober 2017 an der Pädagogischen Hochschule Thurgau, Kreuzlingen am Bodensee (CH); Info

Zur documenta in Kassel, 1.-2. 9.:Von Agenten, Choristen und jungen Kulturentdeckern; Kommunale Perspektiven für die Kulturelle Bildung; Info

Kunstuniversität Linz: HÖHERE BILDUNG: Kunstgeschichte in der Schule, 05.10. – 07. 10.2017; Info
Evangl. Akademie Tutzing, 13. - 15. Oktober 2017Smart me, smart home, smart city; Info
 
Kunstuniversität Linz:Causa didactica – Symposium. Professionalisierung in der Kunst/Pädagogik als Streitfall, 23.11. 2017; Info

Call for Papers: Das ist Ästhetik! Kongress der Deutschen Gesellschaft für Ästhetik, vom 14. bis 17. Februar 2018 in Offenbach; Info

KUNSTGESCHEHEN
Wie die Documenta das Publikum bevormundet, SZ

Die Documenta braucht niemand: Kunst-Großveranstaltungen werden gerne als Thesen-Ausstellungen von selbsternannten Weltverbesserern in Dienst genommen. Dabei instrumentalisieren sie Kunst und Kunstschaffende für ihre missionarischen Zwecke. NZZ

Systematische Beschädigung: Viele Kunstfreunde haben den Eindruck, dass bei der Documenta 14 Ideologen am Werk sind, die sich für Kunstwerke nur am Rande interessieren. NZZ

Relaxen in der Lehmhütte: Die Documenta profitiert von dem guten Eindruck, den die Vorgängerveranstaltung hinterlassen hatte. In der Karlsaue gibt es eine Oase, in der man in Erinnerungen an die Documenta 13 schwelgen kann. NZZ

Kassel sucht den G-Punkt. Ex-Pornostar Annie Sprinkle ist in Kassel mit einigen Papierarbeiten präsent. Echte Highlights der Documenta 14 waren aber ihre Live-Auftritte. NZZ

Wolle und Lust: Die Venedig-Biennale feiert in dieser Woche Halbzeit, was bleibt in Erinnerung? Eher nicht Christine Macels Hauptausstellung "Viva Arte Viva", die sich in plüschiger Belanglosigkeit verheddert, monopol
 
Modern und innovativ: Frank Bowlings malerische Auseinandersetzung mit Identität, Herkunft, Heimat, Kolonialismus und Kunstgeschichte im Münchner Haus der Kunst; taz

Hermann Nitsch: Bodenschütten, Opferriten: Der Künstler zeigt derzeit im eigenen Museum in Mistelbach Arbeiten aus seinem druckgrafischen Werk. In St. Christoph am Arlberg sind zeitgleich Schüttbilder zu bewundern. Standard

Zwischen Deko und Diskurs:  Wolfgang Ullrich zur näheren Zukunft der Kunstakademien; perlentaucher. Und Bazon Brock in einer Replik auf Ullrich im Deutschlandfunk, mit eiem kräftigen Hieb auf die documenta: "Das, was in Kassel geboten wird, ist unter aller Sau und hat keinerlei Profil. Die Kuratoren haben auf der gesamten Bandbreite versagt und sind noch absurder organisiert als der Markt. Meinetwegen können die Kuratoren alle zum Teufel gehen.".

William Kentridge flutet die Bühne im Haus für Mozart mit Zeichen des Krieges. "Wozzeck". Die letzten Töne der Menschheit  Die Figuren kommen ihm dennoch nicht abhanden. Standard

Unser Gestern, schockgefrostet. Der kanadische Künstler Rodney Graham erzählt nostalgische Geschichten von abgehängten Gestalten. Das Museum Burda zeigt seine besten Leuchtkastenbilder; Welt

Zeiten des abnehmenden Nichts. Sehen als Spiel: Mit seinen abstrakten Gemälden kehrt Gerhard Richter seit einigen Jahren zur Farblichkeit zurück. Das Dresdner Albertinum zeigt neueste Werke von ihm. Tagesspiegel

Die Akademie ehrt Katharina Sieverding mit dem Käthe-Kollwitz-Preis; Berliner Zeitung
„Jetzt mache ich eigene Statements“ Katharina Sieverding bekommt den Käthe-Kollwitz-­Preis 2017. Ein Gespräch über die Namensgeberin, Beuys und feministische Strategien. taz

Hochästhetischer Alltag: Die Fondation Beyeler präsentiert eine umfangreiche Ausstellung aus dem Werk des Fotografen Wolfgang Tillmans.FR

Chinas anonyme Helden: Über das Schicksal der chinesischen Wanderarbeiter: „Body and Soul“, eine berührende Ausstellung des Künstlers Zhang Dali in Den Haag; Tagesspiegel

Schöner als er hat niemand die Leere gemalt. Piet Mondrian war die Moses-Figur, der das von den Gegenständen geknechtete Kunstvolk ins verheißene Land der Abstraktion führen sollte. Den Haag feiert ihn mit einer Retrospektive; WELT

Jerry Saltz über die Lage der Kunst: Was machen wir hier eigentlich? Der Kunstwelt fehlt es an Radikalität, sie ist inzestuös und selbstbezogen. Die New Yorker Kritikerlegende Jerry Saltz wünscht sich einen Neustart. Aber ist die Szene in der Lage ist, sich selbst aufzurütteln? art-Magazin

Der Weltenmaler. Man sagt: Wer die DDR verstehen will, muss sich die Bilder von Wolfgang Mattheuer anschauen. Dabei begreift man vor seinen Gemälden die Gegenwart. Zur großen Retrospektive in Rostock; WELT

Die türkische Zivilgesellschaft lebt. Klein, arm und dennoch kritisch: die Kunstbiennale Sinopale, taz

Schwarz ist eine Farbe. Keine Rasse. Die Londoner Tate Modern zeigt die Kunst der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung. Es ist die Geschichte einer doppelten Emanzipation; WELT

Mit Farben eine kosmische Ordnung gestalten. Wer kennt ihn heute noch? Der Maler Otto Freundlich ist fast vergessen – eine Schau im Kunstmuseum Basel ändert dies nun. NZZ

"ich weiß nicht": Der tote Angsthase und die Überwachungsstudien. der Standard

Die Muse macht Schlussverkauf: Das moderne Museum verbindet mehr mit Shoppingmalls, als manchem Kunstfreund recht sein kann. Als städtebauliche Vorbilder haben sie jedoch ausgedient. Es droht ein böses Erwachen. NZZ

Entwurf und Vollendung: Cézannes Skizzen geben noch heute Rätsel auf. Für Paul Cézanne war das Zeichnen eine tägliche Übung. Am morgen widmete er sich der Malerei, am Nachmittag skizzierte er im Freien oder im Museum. Es war ihm eine Sehschule, die ihn befreite und öffnete. NZZ

KUNSTPÄDAGOGIK UND PÄDAGOGIK
Neue Stundentafel zum neuen bayerischen Gymnasium G9 vorgestellt, km.bayern

Beate Großegger: Welcome to the Bubble. Millennialblasen, Kontaktbarrieren, Generationen-Frames und ihre Folgen − Online-Dossier des Instituts für Jugendkulturforschung, Wien, 2017; PDF

Die Bildungsrepublik Deutschland verfehlt ihre Ziele. Eigentlich wollen Bund und Länder einen ordentlichen Teil der Wirtschaftsleistung in die Bildung stecken. Trotzdem fehlen zwölf Milliarden Euro – im Jahr. Jetzt fordern selbst arbeitgebernahe Organisationen endlich Taten. FAZ

häufig geklickt: (Neues) Lexikon der Kunstpädagogik, Info

Digitalisierung in der Schule: "Plan B, analog".  Tablets und Whiteboards im Unterricht - das klingt innovativ. Doch wie sieht es im Alltag wirklich aus? Ein Pädagoge klagt über fehlende Techniker, leere Akkus und ahnungslose Nutzer. SZ

Die Generation Smartphone ist stabiler als die Apokalyptiker behaupten; SZ
Lehrergeständnis: Schulausflüge sind die Pest. Lehrer sind für die Sicherheit ihrer Schüler verantwortlich. Doch wer es genau nimmt mit den Vorschriften, kann eigentlich nur im Schulgebäude bleiben. SPON

häufig geklickt KUNST+UNTERRICHT: Gegenwartskunst vermitteln, Info

häufig geklickt: „Druckkoffer“: Eine Website zum unkonventionellen Drucken als Ergebnis eines Seminares an der ADBK München, hier
 
Mitarbeit bei Heften von KUNST+UNTERRICHT erwünscht: Gender – Vielfalt – Akzeptanz; Junge Fotografie – Heimat(en; Lehrerzeichnung und Schülerzeichnung; Sound im Kunstunterricht, Perspektiven (in) der Beratung bildnerischer Prozess; Sound im Kunstunterricht; Arbeiten mit Gips; Info

 
NEUERSCHEINUNGEN

Carl-Peter Buschkühle: Künstlerische Bildung. Theorie und Praxis einer künstlerischen Kunstpädagogik; Info

Stefanie Marr, Katja Hoffmann (Hg.): Ausloten. Kunstpädagogische Handlungsfelder zwischen Kunstdidaktik | Kunstpraxis | Kunstwissenschaft, Info

Miriam Schmidt-Wetzel: Kollaboratives Handeln im Kunstunterricht; Info

noch zwei Wochen: kopaed. 20 buchpakete zu je 20 euro + max. 5 euro versand; Info

Lieber gar nichts erklären! Kunstbuchverlagen gilt der Zuschlag für die Produktion des Documenta-Katalogs als prestigeträchtiger Großauftrag. Den Katalog zur Documenta 14 durfte Prestel produzieren. Ist das aber ein Katalog? NZZ

NETZ, TV, DOWNLOAD...
Vortragsreihe zum Kunstsommer 2017 der ADBK München:
Harald Kimpel: Das Land der Griechen mit der documenta suchen; vimeo
Werner Stehr: Die documenta 14 und Das Elend der Welt Oder: Vom Tiefflug der Eule; vimeo
Till Briegleb: Kann die Kunst die Welt verändern? vimeo
Georg Imdahl:  In Dekaden gedacht. Skulptur-Projekte Münster, vimeo

Das gesamte Themenprogramm von arte zur documenta

Münsters Skulpturen: Wenn Kunst nach draußen geht; WDR 21.8. 22.40-23.25 Uhr

Ein Interview mit Nina Märkl als Dozentin der 39. Neuburger Sommerakademie; hier

ÄSTHETIK, WARENÄSTHETIK, ETHIK
Das Ende einer Kunstgattung. Die Fotografie versinkt im Massengrab: Wer heute noch glaubt, eine Fotografie erzähle Wahrheit, ist ein Exot. Die Fotografie ist die Krankheit, für deren Therapie sie sich hält. NZZ

Zeitgenössische Archäologie: Warum Sex-Pistols-Kritzeleien Forscher beschäftigen; SZ

Die eisernen Ladys: Vorbei die Zeiten von Sex und Männerbünden: In der siebten Staffel von "Game of Thrones" sind die Frauen an der Macht. Doch hat sich wirklich so viel geändert? ZEIT

Stararchitekt Bjarke Ingels: "Wir holen das Außergewöhnliche aus dem Gewöhnlichen". Bjarke Ingels ist einer der gefragtesten Architekten weltweit. Er hat den zweiten Turm des World Trade Centers entworfen und Kraftwerke, die gleichzeitig Skipisten sind. Im Interview erklärt er seinen pragmatischen Utopismus. SPON

Ein Monument für den Mythos: Der Apple-Konzern hat sich von Norman Foster einen Campus im kalifornischen Cupertino bauen lassen. Der Anspruch, die Arbeitswelt neu zu erfinden, ist dem Bauwerk anzumerken. FR

Das schöne Geld: Kunst ist teuer. Und das Geld ungleich verteilt. Das auszuhalten, fällt nicht allen leicht. FAZ

Die Farben des Kongo: Afrikas zweitgrößte Stadt entwickelt sich zur Modemetropole. Die Webserie „Kinshasa Collection“ erzählt davon. Im Berliner Haus der Kulturen der Welt wurde jetzt die zweite Staffel vorgestellt - mit einer Modenschau. Tagesspiegel; die taz dazu: Die Wirklichkeit gewordene Auskopplung aus der fiktionalen Serie: die Modenschau „Kin shasa Collection“ im Haus der Kulturen der Welt; taz

Einfach schön: Das Berliner Bauhaus-Archiv präsentiert die alltagstauglichen Objekte des Designers Jasper Morrison; Tagesspiegel

Der Perlentaucher weist auf eine harte Kontroverse in der Genderdebatte hin: In der Zeit schreiben Judith Butler und Sabine Hark, Leiterin des Zentrums für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung der TU Berlin, einen bitterbösen Brief, in dem sie sich über Alice Schwarzer und Patsy l'Amour laLove (mehr hier) beklagen, die "mit unvergleichlichem Furor und beißender Härte", mit "ruchloser Rede" und "Simulation von Kritik" Gendertheorien kritisierten: "Unter dem Deckmantel sich schonungslos gebender Kritik beteiligen sie sich genussvoll und bar jeglicher belastbarer Belege am vorurteilsvollen Bashing der Gender- und Queer- Studies." Auweia!

Butler und Hark beziehen sich unter anderem auf den Artikel "Sargnägel des Feminismus?" von Vojin Saša Vukadinović aus der Juli-.Nummer von Emma (er steht jetzt online), der die Diskursmodelle der Gender Studies ziemlich gnadenlos demontiert.

Wer bestimmt, was Nacktheit ist: Nudity 2.0: Wie übt Instagram Zensur aus, wenn es Fotos seiner Nutzer aussortiert? Claus Leggewie in der taz

Tropische Moderne: Von den Pflanzen lernen: Der Garten-Architekt Roberto Burle Marx aus Brasilien wird in Berlin vorgestellt; taz

Zombies in der Kultur. Der Zombie als popkulturelle Figur hat den Horrorfilm verlassen und wankt inzwischen auch über andere Straßen; telepolis

«Denkmal nach!»: Die Documenta in Kassel vergegenwärtigt an zwei Orten Theorie und Praxis sowie Aktionen und das malerische Werk des Schweizer Querdenkers. NZZ

Virtuelles „Museum der 1000 Orte“: Ein grandioses Museum wächst im Internet. Es zeigt die Kunstwerke, die als Kunst am Bau oft dort entstanden, wo Minister ein und aus gehen. taz

Der Übermaler: Die Sonnenblumen auf den Biomüll, das Ohr bitte annähen und die Strich-Obsession mal sein lassen: Warum wir uns an Vincent van Gogh sattgesehen haben. Welt

Sind diese Comics Kunst, weil sie keiner kapieren kann? Welt

Der Mann mit dem Hammer: Er lehrt die Welt das Stolpern: 61.000 Steine in 22 Ländern hat Gunter Demnig bereits verlegt, um an die Opfer des Holocaust zu erinnern. Und er macht immer weiter, obwohl er bald 70 wird - Besuch bei einem Besessenen. SPON

Leben im Einheitsgrau: Erstmals erhält ein Umbauprojekt den Mies van der Rohe Award. Er geht an ein Sanierungskonzept für eine einst utopische Wohnburg in Amsterdam. taz

Der Zukunft abgewandt Mosaike Ist die Wandkunst verstummt, weil die Gegenwart utopielos ist und sich bei der Linken ein frappierender Mangel an Eleganz breitmacht? Freitag

Star-Designer Ettore Sottsass: Baumeister auf Ecstasy. Eine knallrote Reiseschreibmaschine hat ihn berühmt gemacht, aber Ettore Sottsass brillierte auch mit frühen Computern und bekloppt bunten Möbeln. Eine neue Schau feiert einen der wichtigsten Designer der Gegenwart. SPON

Der Modediskurs als Kleiderbeule: Mit „Art of the ­In-Between“ würdigt das Costume Institute des Met in New York die japanische Modedesignerin ­Rei Kawakubo und ihr Label Comme des Garçons; taz

Arbeitersiedlung, Weltkulturerbe; german-architects

In der Falle: Woran scheitern Frauen im Kunstbetrieb? Standard

Google wird allmächtig - die Politik schaut hilflos zu; SZ

Google News: Die große Leere. Der Relaunch des Nachrichten-Aggregators ist symptomatisch für die rasch voranschreitende Verblödung des Internets - die leider System hat; telepolis

Können Menschen manipulierte "Fake-Bilder" erkennen?; telepolis

Vom Charme schlecht geflickter Wagen: Eine Geschichte der Emanzipation und des Scheiterns: Die Fondation Cartier in Parisversucht sich erfolgreich an einer Bestandsaufnahme des Zusammenspiels von Fotografie und Auto; taz

"Tyrannei des Neurotypischen": Wie das Bemühen um Diversität in Sachen Hautfarbe, Geschlecht und sexuelle Orientierung die Diversität im Denken einschränkt; telepolis

Regionale TAGUNGEN, FORTBILDUNGEN, VORTRÄGE
STUDIENGANG „Persönlichkeitsbildung im interkulturellen Kontext“ an der Hochschule für Philosophie München; nur noch im WS 2017/18 ohne Studiengebühren!  
ZIELGRUPPE Pädagogisch Tätige, die eine fundierte Zusatzqualifikation suchen zum Thema Persönlichkeitsbildung, Orientierung nach innen und außen, Lernen und Lehren speziell im Kontext kultureller Diversität.
INHALTE Theoretische Grundlagen und interdisziplinäre Konzepte zur Vermittlung der seit Bologna geforderten „Selbst- und Humankompetenz“ in Bildung. Philosophische Praktiken und künstlerische Interventionen zu Identitätsbildung und Anerkennungsprozessen in heterogenen Gruppen, zu konstruktiver Gemeinschaftsbildung und Gemeinsinn-Entwicklung speziell im interkulturellen Kontext. Ressourcenorientierte Lehrformate für Multiplikatoren, um Kinder und Jugendliche gezielt in ihrer Persönlichkeitsbildung und auf ihrem Weg nachhaltig zu unterstützen.
BEWERBUNG bis 15.9.2017 unter persoenlichkeitsbildung@hfph.deInfo Dr. Karin Hutflötz, Tel. 089-23861573

Ab September 2017 lädt der BBK München und Oberbayern e. V. erneut zur Veranstaltungsreihe "Antworten" ein. Künstlerinnen und Künstler können sich im Rahmen von Abendvorträgen und Workshops von Fachfrauen und -männern zu aktuellen Themen des künstlerischen Arbeitsalltags beraten lassen. Info

VARIA & RARIA
An der Akademie der Bildenden Künste München ist ab WS 2018/19 eine W2-Professur für Bildende Kunst im Studiengang Kunstpädagogik zu besetzen. Info

Zum Schluss I: Geschmacksverirrungen: Ist es der Gaumen, ist es das Hirn? Unser Hirn weiß von vorneherein, was schmeckt: Teuer gleich gut. Ist das nun Lebenserfahrung oder ein Vorurteil? Ein Marktingtrick! Brauchen Sie noch mehr Gründe, Ihren Geschmack endlich zu schulen? Eine Glosse der FAZ

Zum Schluss II: „Das System im Haus der Kunst hat eklatant versagt“; Isabell Zacharias gilt als taffe Kulturpolitikerin. Im Interview spricht die SPD-Landtagsabgeordnete über Scientologen am Haus der Kunst, das Schweigen der Verantwortlichen und ihre Rolle als Ober-Nervensäge. WELT

Lehrstuhl für Kunstpädagogik an der ADBK München, Prof. Dr. Johannes Kirschenmann, Akademiestr. 4, 80799 München,
www.kunstpaedagogik-adbk.de/